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PS5/PC Ghost of Tsushima (Director's Cut)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Weiß gar nicht was hier so viele haben. Klar erkennt man ein wenig Assassin's Creed. Aber das Argument "Erinnert etwas an Spiel XY" kann man an den meisten Spielen anbringen.
Setting, Grafik und Soundtrack wirken sehr gut und Atmosphärisch.
Wenn ich könnte würde ich es bestimmt zocken :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Weiß gar nicht was hier so viele haben. Klar erkennt man ein einig Assassin's Creed. Aber das Argument "Erinnert etwas an Spiel XY" kann man an den meisten Spielen anbringen.
Setting, Grafik und Soundtrack wirken sehr gut und Atmosphärisch.
Wenn ich könnte würde ich es bestimmt zocken :)

Ich kanns schwer beschreiben... aber es erinnert mich irgendwie an Days Gone das ich gestern beendet habe. Auch das ist spielerisch nix neues und technisch kein Überflieger. Aber trotzdem hab ich Platin geholt und mich hat es sehr gefesselt.
Hier verspüre ich irgendwie das gleiche... beim Gameplay fühle ich mich sofort zuhause aber eben nix neues, technisch zwar sehr gut aber auch nix was mich komplett umhaut. Der einzige Unterschied ist das tolle Setting das super in Szene gesetzt wird.
Das alles hört sich immer so negativ an, so ist es aber nicht gemeint. Ich persönlich freue mich sehr auf das Spiel!

Gestern hab ich mir den Trailer in 4K nochmal am TV angeschaut... was mir aufgefallen ist: Der Stream war verdammt unscharf... als ich direkt aus dem Trailer zurück in Days Gone geschaltet habe war der Unterschied enorm. Days Gone hat dagegen so verdammt scharf ausgesehen...
Ich hoffe das war nur der Stream und das Spiel selbst ist da deutlich schärfer. Das könnte dann auch erklären warum die Grafik zwar stimmig wirkt aber eben nicht umbläst.
 
@Cannibalpinhead
Wenn du Spaß hast und sogar Platin holst dann passt das doch. Klar, gibt es hier und da Gameplay Elemente welche man schon kennt. Aber wie schon geschrieben. Das trifft auf die meisten Spiele zu. Trotzdem fühlen sich die Spiele oftmals unterschiedlich an. Spielwelt, Charaktere, Soundtrack und Atmosphäre sind zum Beispiel Dinge welche auch großen Einfluss auf ein Spielgefühl haben.
 
This. Nicht jedes Spiel muss diese GitGud Mentalität haben. Manche von uns wollen nach Feierabend oder - Gott steh mir bei- dem Einkaufen einfach nur etwas Spaß haben.

Das hatte ich auch mit Sekiro :D

Ist denke ich vor allem eine Typenfrage. Mir gehen so Action Titel immer gut von der Hand, macht mir Spaß und hat für mich nichts mit Stress oder Frust zu tun. Dafür spiel ich die meisten Shooter auf easy, sonst kommt mir die Galle hoch. Da bin ich einfach nur schlecht darin und ich möchte bloß Moorhuhnschießen und Inszenierung plus Story genießen.
 
für mich am interessantesten sind aktuell noch die verschiedenen spielstile mit samurai und ghost, die sich ja scheinbar stärker unterscheiden als gedacht. hatte allgemein noch vor der state of play episode damit gerechnet, dass man das spiel quasi als samurai startet und dann nach und nach von der story aus zum ninja ausgebildet wird. jetzt ist es aber scheinbar mehr wie eine wahl, wie damals bei den infamous ablegern zwischen "gut" und "böse". der way of the ghost wird ja sogar im video als unehrenhaft kommentiert.

von daher mal schauen, wie weit diese entscheidungen später in die story einfließen oder man am ende auch als 24/7 samurai zum ghost of tsushima ernannt wird. :D
 
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