Immer neue Forderungen im Poker um Neymar zwischen dem
FC Barcelona und
Paris Saint-Germain:
Die spanische Mundo Deportivo berichtet nun, dass Barca einen Wechsel erst akzeptieren werde, wenn PSG die festgeschriebene Ablöse in Höhe von 222 Millionen Euro bezahle und gleichzeitig einen Topspieler Richtung Barca abgibt.
Der Hintergrund dieser Forderung ist, dass Barca die Einnahmen durch den Weltrekordtransfer selbstverständlich versteuern müsse. Die Höhe der Zahlung für die Einkommenssteuer soll durch die Abgabe eines PSG-Stars kompensiert werden.
Kandidaten für Barca sind demnach Angel Di Maria, Adrien Rabiot, Marco Verratti und auch Julian Draxler. Ein Wechsel Verrattis sei allerdings aufgrund seines immensen Marktwertes am unwahrscheinlichsten.
Laut Sport sollen die Verträge zwischen allen Parteien bereits unterschrieben worden sein, allerdings herrsche für die kommenden Tage noch ein Stillschweigeabkommen.
Wie die Mundo Deportivo weiter berichtet, soll außerdem Neymar die Ausstiegsklausel selbst bezahlen! Indem der Brasilianer die 222 Millionen selbst zahle, könne PSG eine Überschuldung und damit Probleme beim Financial Fairplay vermeiden.
Im Gegenzug soll Neymar vom PSG-Eigentümer "Qatar Sports Investment" zum Botschafter der WM 2022 ernannt worden. Dafür soll der 25-Jährige eine Summe von 300 Millionen Euro einstreichen, die nicht in den Konten von Paris auftauchen.