Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

GEN7 Fallout: New Vegas

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Kopfgeldjagd missionen im McCarran :lol:

"schießen sie ihn an und laufen sie dann mit eingezogenem kopf in unsere richtung damit sein golfschläger sie nicht trifft" das klingt so sinnlos :lol:
 
Ich finde die Stimmung jedenfalls bisher besser als bei F3 (war noch nicht in Vegas selbst). Die kompaktere Welt macht es mir einfacher zu glauben, daß das halt einfach nur kleine Ansiedlungen sind. Nicht wie bei F3, was mir weiß machen wollte, DAS wäre alles, was die Leute in 200 Jahren hinbekommen hätten. Löten 2 Metallplatten aneinander, wohnen zu 4. auf ner Brücke und bezeichnen sich als "Stadt", bauen ihre Städte nicht wieder auf, lassen alles einfach liegen und starren in die Landschaft...pfff. Die Straffung des Raumes tut der Atmosphäre echt gut find ich, auch gefällt mir das Terrain besser. Wüste ist ne klarere Aussage als dieser ewige Schottersteinkrams.
 
tastepolice schrieb:
DaMeep schrieb:
Das einzige was mch etwas "stört" ist das keine Endzeitstimmung aufkommt Man fühlt sich eher wie in eine frekige Cowboywelt versezt .

findest du ? ich finde das es zb im direkten umland von new vegas und der bereich vor dem strip an endzeitstimmung gar nicht mehr zu überbietern ist.

Ich bin in meinen 12std noch nicht in die nähe von Vegas gekommen , ich kann bisher nur die Südliche steppe beurteilen und da kommt bei mir bisher keine große endzeitstimung auf . Aber das ändert sich auch grade etwas , jezt kommen wohl doch endlich mal ruinen zum erkunden .
 
Je mehr Ruinen es werden, desto unrealistischer ist die Endzeitstimmung, vergiss das nicht ;)

Das hab ich mir gedacht als ich zu ersten Mal nach Primm gekommen bin. Da stand ein noch aus 3 Wänden bestehendes Backsteinhaus und ich habe energisch den Kopf geschüttelt und mein Männlein hat die umstehenden NPCs böse angeguckt. Das würde in 1000 Jahren nicht passieren. Aber ein bisschen F3-Quatsch ist halt noch drin :D
 
Oxblood schrieb:
Je mehr Ruinen es werden, desto unrealistischer ist die Endzeitstimmung, vergiss das nicht ;)

Das hab ich mir gedacht als ich zu ersten Mal nach Primm gekommen bin. Da stand ein noch aus 3 Wänden bestehendes Backsteinhaus und ich habe energisch den Kopf geschüttelt und mein Männlein hat die umstehenden NPCs böse angeguckt. Das würde in 1000 Jahren nicht passieren. Aber ein bisschen F3-Quatsch ist halt noch drin :D

das ist übrigens ein interessantes thema. hab da vorher nie drüber nachgedacht, aber mittlerweile haben wir das sogar schon bei uns auf der arbeit leidenschaftlich diskutiert :ugly:

wir sind allerdings zu dem schluss gekommen das wohl deswegen noch nicht wieder
alles aufgeräumt worden ist da es bedingt durch die ganzen gefahren die es durch die mutanten und dem ödland gesindel gibt sich keiner der gefahr aussetzen möchte bei aufräumen umgebracht zu werden :D
 
Selbst die Stahlbetonbunker aus dem 2. Weltkrieg zerfallen immer mehr da sie nichtmehr gewertet werden . Ich glaube ihr Unterschäzt wie schnell die Natur unsere Bauwerke zerstört .
Da gibts ne interessantte dokurei auf History , danehmen die als beispiel auch gerne mal verlassene Dörfer und Industriegebiete und da ist auch ne menge von ganz aleine zusammengefallen . Da reicht schon ganz normaler Regen für .
 
DaMeep schrieb:
Was soll an Ruinen denn Unrealistisch sein ?
So lange war der Atomkrieg doch nicht her da muß es doch haufenweise Ruinen geben .

Zweihundert Jahre. Das ist eine Ewigkeit. F3 sieht beispielsweise aus, als wäre er ZWEI Jahre her oder vielleicht zwanzig.

Ruinen bleiben nicht stehen, wenn es noch Menschen gibt. Beispiel Backsteinhaus. Realistisch wäre, daß es einfach nicht da wäre. Es ist aus Backsteinen, speziell für Transport und einfachen Bau konzipiertem Material, das schleppt man weg und setzt es woanders wieder zusammen, frag mal die Leute aus Dresden ;) Stahlbeton, zugegeben, der ist weniger nützlich und auch nicht so einfach zu transportieren, wobei die Stahlkomponente Gold wert sein dürfte.

Auch die Organisation der Menschen war in keinem Falloutspiel besonders realistisch. Die Leute würden sich nicht verschanzen und passiv abwarten, sie würden die Bedrohung ausmerzen, sich zusammenschliessen und expandieren. Beispiel Supermutanten. Von denen gibt es nicht unendlich, die sind nicht so fürchterlich schlau. Die kann man ausrotten, genauso wie Todesklauen oder Raiders (die übrigends schon nach etwa 20 Jahren nach dem Zusammenbruch der Zivilisation verschwunden sind, wenn man den echten Statistiken glauben darf).

Das stört alles nicht besonders, wenn man sich drauf einlässt, aber eine Welt 200 Jahre nach einem Atomkrieg sähe nicht so aus, dafür sind Menschen VIEL zu gut im Überleben und Bauen.
 
Ach so meinst du das , OK.
Nun aber der vergleich mit Dresden hinkt ja . Da gab es ja noch jede menge Menschen , bei Fallout sind die meisten ja gestorben . Und die Siedlungen aus Stahlblech machen doch auch sinn . Das ist extrem leicht zu Transportieren und zu verbauen . Da reichen ein paar alte schrauben für . Bei Backstein/ziegel braucht man noch Mörtel und muß die ganzen Ziegel auchnoch rumbuckeln .
Also ich würde auch das Metall vorziehen :D
 
Ich denke, die Tatsache, daß Leute ihre Häuser nicht aus Metall bauen, spricht schon für sich :D Metall rostet und das relativ schnell. Es bieten keine Isolationswirkung, es ist schwer zu transportieren (schwerer als Ziegel jedenfalls und es wiegt auch mehr)...es hilft vielleicht gegen Raider, wenn die mit Kleinkaliber draufballern, aber wie gesagt, 200 Jahre nach dem Fall dürfte es überhaupt keine Raider mehr geben.

Und ich denke, die dargestellten Menschen"mengen" der Falloutspiele sind auch eher symbolisch zu sehen. Soll ich denen wirklich abnehmen, daß in ganz Nevada nur noch 100 Leute am leben sind?
 
Zurück
Oben