Ich habe gestern mal eine Karriere angefangen nachdem ich ein paar Tage lang nach der richtigen Einstellung für mich gesucht hatte.
Team Williams
Kurzes Rennwochenende
Schaltung automatisch
Fahrhilfe nur in Kurven
ABS & Traktionskontrolle komplett an
(ohne kämpfe ich mehr mit dem Auto als mit den Gegnern)
Schaden an
KI auf schwer (auf mittel ja witzlos)
Tjo auf Melbourne war das dann :
Training im Regen : Letzter!
Quali trocken : 18!
Rennen : 6!
Das Geschwindigkeits bzw. Fahrgefühl ist schon recht gut gelungen
und die KI macht einen guten Job,drängelt ohne kaum zu Crashen und
nutzt die Lücke geschickt.
Allerdings hat es mich etwas überrascht gleich beim Start über 10 Plätze gutmachen zu können. Klar nach 1-2 Runden als die KI ihren Rhythmus gefunden hatte war ich eigentlich nur noch am Verteidigen.
Trotzdem ist das ganze,verglichen mit den Zeiten der KI aus Training & Quali,dann doch merkwürdig und wirkt irgendwie wieder künstlich.
Besonders als ich mir nach dem Rennen die Zeiten der KI angesehen habe
wo dann die meisten Hintermänner meine beste Rundenzeit fast schon pulversiert hatten.
Was mich als Pad-Zocker aber mehr stört ist das ich
es kaum schaffe konstante Rundenzeiten auf den Asphalt zu brennen.
Mal eine gute Runde dann wieder fast eine Sekunde langsamer,
der Grund dafür ist meiner Meinung nach die viel zu sensible Steuerung
(per Pad).
Sorry aber bei einem Race Pro z.B. auf Konsole hatte ich Feedback,wußte genau wann,wo und wie ich Zeit liegen gelassen habe.
Warum kann ich die Lenkempfindlichkeit des Stick
nicht wenigstens etwas Feinjustieren?
Und wieder mal Codemasters-Typisch keine speicherbaren Replays
Das letzte Wort dann etwas versöhnlich.....
Der Unterschied in Sachen wie Setting ,der Reifenwahl oder Wetter
ist enorm spürbar und sehr gut gelungen....
bin also insgesamt Zwiegespalten!