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Eure Lebensziele

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mittlerweile weniger ein Ziel als vielmehr eine Hoffnung: Das die Chemo mein verliebenes Familienjuwel nicht komplett frittiert hat und ich irgendwann mal einen Glod Jr. (gern auch eine Glodine) in den Armen halten kann.
 
Glodine *lol*

Hab neulich von ner entfernten Verwandten gehört, dass ihr Lover auch mal Hodenkrebs hatte und vorsorglich sein Sperma irgendwo verwahrt hat. Sie wurde künstlich befruchtet und hat nun sogar Twins bekommen. Wäre das bei euch nicht mehr möglich gewesen?
 
Och, das kann man doch so nicht immer sagen.
Mein Vater hat auch immer viel gearbeitet.
Aber nicht aus Zwang, sondern weil es ihm auch Spaß gemacht hat.
Meine Mutter hat sich dann um mich und meinen Bruder gekümmert und den Haushalt geschmissen.
Alle sind glücklich, jeder hatte seinen Teil zu machen, seine Freiräume, nichts desto trotz haben wir auch gemeinsam was unternommen.
Aus mir ist auch kein Bürschlein geworden das mit Ritalin ruhig gestellt werden muss.
Ein schönes Heim, ein nettes Auto, und ein bißchen Geld in der Hinterhand muß nicht zwangsläufig eine zerrüttete Familie hervorbringen :)
 
@ Urgs

Doch, das haben wir auch gemacht. Aber dieses "wurde künstlich befruchtet" ist für die Frau eine ganz schöne Belastung. Das wollen wir als letzten Ausweg nehmen. Erstmal so versuchen und hoffen, dass keine KAKs bei rauskommen.
 
ganz vergessen.. die antiken weltwunder ansehen.. zumindest was davon übrig ist.. die "neuen" weltwunder und die ganzen neuzeitlichen architektonischen weltwunder bestaunen \o/
 
Marcello schrieb:
Ein schönes Heim, ein nettes Auto, und ein bißchen Geld in der Hinterhand muß nicht zwangsläufig eine zerrüttete Familie hervorbringen :)

Natürlich nicht, das klingt super. Aber erstmal muß man sich das vorher beschriebene Haus erarbeiten, sprich das Haus abbezahlen, immer mit dem Gedanken "was ist wenn ich arbeitslos werde". Ich hätte da jetzt nicht soo lust drauf und auf eine Frau die 30 Jahre zuhause auf mich wartet und selbst nicht mehr arbeiten geht auch nicht.

Dann lieber eine kleine Wohnung, immer mal wechselnde Partner, etwas gespart aber keine unsummen (man gönnt sich halt was), wozu eine Familie mit Kindern :D
 
Ja, piekst nur alle nach meiner Seifenblase :heul:

Aber ich versuch da mal drauf einzugehen:

Zunächst der finanzielle Apsekt. Sicher sind das hochgesteckte Ziele aber ich denke das liegt alles noch im Bereich des machbaren. Natürlich hab ich die Kohle dafür nicht auf der Tasche und ich hab auch keine reiche Verwandschaft. Aber ich bin jetzt 28 Jahre alt und verdiene schon recht ordentlich. Und da ist in den nächsten Jahrzenten durchaus noch einiges mehr drin. Von daher isses nur ne Sache des Geschicks und Durchhaltevermögens.

Momentan seh ich eher das größte Problem darin ne Frau zu finden an dich ich mich 1. ein Leben lang binden will und 2. eine die ähnliche Ziele hat und das alles mit mir stemmen will.
Was die Krankheiten angeht muss ich Bart leider enttäuschen. Hab da noch kein Geheimrezept gefunden...ist und bleibt reine Glückssache.

Aber bei einer Sache hat Urgs völlig recht:

Große Ziele = viel Geld = viel Arbeit = wenig Zeit für Frau und Kinder
Das ist der Knackpunkt für den ich noch keine Lösung habe. Aber ich spiel ja seit neustem Lotto :ugly:
 
Das ist ja auch ok :D
Jeder hat ja andere Pläne, Ziele, Wünsche, Träume und Vorstellungen wie er sein Leben bestreiten und das alles verwirklichen will.
Ich mag nur so Pauschalisierungen nicht wie sie hier gerade vorgekommen sind
 
Ich glaube das Hauptproblem Frequenzi, ist ne Frau zu finden, die nicht meschugge in der Birne ist. Je länger du wartest umso schwieriger ist es, eine halbwegs geistig gesunde Frau zu finden, die nicht in Traumwelten spazieren geht. :D
 
Zerfikka schrieb:
Ich glaube das Hauptproblem Frequenzi, ist ne Frau zu finden, die nicht meschugge in der Birne ist. Je länger du wartest umso schwieriger ist es, eine halbwegs geistig gesunde Frau zu finden, die nicht in Traumwelten spazieren geht. :D

Vor allem eine die ein gewisses Maß an Intelligenz besitzt, ehrlich und humorvoll ist, nicht schon 3fache Mutter ist, nach was aussieht, treu ist, Selbsbewusstsein zeigt und vögelt wie Gina Wild.

Da wird die Auswahl schon recht dünn :D
 
Frequenzberater schrieb:
Zerfikka schrieb:
Ich glaube das Hauptproblem Frequenzi, ist ne Frau zu finden, die nicht meschugge in der Birne ist. Je länger du wartest umso schwieriger ist es, eine halbwegs geistig gesunde Frau zu finden, die nicht in Traumwelten spazieren geht. :D

Vor allem eine die ein gewisses Maß an Intelligenz besitzt, ehrlich und humorvoll ist, nicht schon 3fache Mutter ist, nach was aussieht, treu ist, Selbsbewusstsein zeigt und vögelt wie Gina Wild.

Da wird die Auswahl schon recht dünn :D

Mission Impossible :ugly:
 
Marcello schrieb:
Och, das kann man doch so nicht immer sagen.
Mein Vater hat auch immer viel gearbeitet.
Aber nicht aus Zwang, sondern weil es ihm auch Spaß gemacht hat.
Meine Mutter hat sich dann um mich und meinen Bruder gekümmert und den Haushalt geschmissen.
Alle sind glücklich, jeder hatte seinen Teil zu machen, seine Freiräume, nichts desto trotz haben wir auch gemeinsam was unternommen.
Aus mir ist auch kein Bürschlein geworden das mit Ritalin ruhig gestellt werden muss.
Ein schönes Heim, ein nettes Auto, und ein bißchen Geld in der Hinterhand muß nicht zwangsläufig eine zerrüttete Familie hervorbringen :)

Jobs, in denen Männer so viel verdienen, um das alles zu finanzieren, werden nicht gerade mehr, sondern weniger. Zudem werden diese Jobs immer unsicherer. Das gleiche gilt auch für Frauen, die sich bereiterklären, ihre ganz persönlichen Lebensziele dem unterzuordnen und ihr ganzes Glück in der Existenz als Hausfrau suchen. Das war vielleicht vor 20-25 Jahren noch ein bisschen anders, als deine Eltern sich dafür entschieden haben. Heute wollen die meisten Frauen auch ein Stück weit mehr Selbstverwirklichung und in den meisten Fällen ist es sogar so, dass der Mann allein nicht so viel Geld verdient und die Frau arbeiten gehen muß.
Also man kommt nicht drumrum, dass dieses Glück für die meisten heutzutage eine enorme Belastung darstellt. Wer das trotzdem meistert und noch Lachen kann, dem gönne ich es natürlich.
 
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