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360/PS3 Enslaved

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ne also Sprungpassagen sind ja wohl mal das einzige wo es GAR KEINE Probleme gibt... So lange man in die richtige Richtung hält und A drückt springt er immer und macht keine Zicken :deal:

Und Kämpfe hab ich jeden einzelnen zu Ende gebracht ohne Zeitdruck :? Ich bin immer erst weiter, wenn ich alles gekillt hab was umherlief. Einzige Ausnahme waren die Rotorblätter beim U-Boot. Die muss man eben erst abschießen (sind ja nur 2 Schüsse und man kann die von ÜBERALL treffen).

Also die Probleme die du an anspricht und vor allem in dem Ausmaß, kann ich echt nicht nachvollziehen. Besonders das Ende hat bei mir echt null rumgenervt.
 
Ich finde die Steuerung auch ziemlich hakelig. Nicht beim Klettern, sondern beim normalen Laufen. Monkey bleibt ständig an irgendwelchen knöchelhohen Vorsprüngen hängen. Das nervt ein bißchen.
Ansonsten gefällt es mir bisher ganz gut. Und Trip ist ja mal ne heiße Schnitte....:sabber:
 
Woah. Bin in Chapter 10 und mir geht die Lunte hoch. Geniales Game. Sowas hat man schon so lang nimmer gehabt... :huldig:
 
Erste Hälfte :dhoch:
Zweite Hälfte :drunter: (das Finale war wieder in Ordnung)

Insgesamt dann doch eine kleine Enttäuschung.
In der ersten Hälfte täuschen die tollen Szenarien noch über die viel zu simplen Spielmechaniken weg. Aber ab
dem Schrottplatz, natürlich mit Railshootereinlage :wand: ,
funktioniert das nicht mehr. Die Engine ist für diese Art Spiel IMO auch komplett ungeeignet :nein:

Monkey und Trip sind aber einfach ein großartiges Paar und absolut überzeugend dargestellt. Auch der Fernkampf war für dieses Genre verdammt gut integriert (und vor allem auch sinnvoll). Würde es am Ende so bei 7-8/10 einordnen :)
 
Also ich kann keinen Sturz in der zweiten Hälfte feststellen. Das Szenario ist nicht mehr ganz so frisch, aber Charaktere und Spannung bleibt. Und der dritte Charakter fügt imo noch richtig was an Würze hinzu.
 
Es gab einfach nichts neues mehr. Das Spiel legt einfach in keinem Bereich was dazu.
Die gleichen Gegner, die gleichen Kombos (alle beide!) und die Sau hat einfach nur genervt und IMO nicht zu Monkey & Trip gepasst - optisch wie auch vom Charakter her.
 
Viel Spaß. Ich mach jetzt Castlevania weiter und heb mir die letzten 3 Kapitel für morgen Abend auf. :Dhoch:
 
Eigentlich nicht.

Ich bin ja nicht Darki. :D

Aber Enslaved kann echt einiges. Erinnert mich stellenweise frappierend an Uncharted, was Design angeht.
Aber es macht einfach vieles richtig. Vorallem die Charaktere sind so wahnsinnig gut in Szene gesetzt und geschrieben, dass man einfach mit ihnen fühlen muss.

Und gerade deswegen ist Enslaved so einzigartig.
In meinen Augen ein weiterer Schritt zwischen dem vollwertigen Vergleich von Film und Videospiel. :dhoch:
 
Jehuty79 schrieb:
Blackacidevil138 schrieb:
In meinen Augen ein weiterer Schritt zwischen dem vollwertigen Vergleich von Film und Videospiel. :dhoch:

Also noch besser als Uncharted 2? :?

Besser... nein. Anders.
Die Charaktere kommen IMO bei Enslaved besser rüber. Was aber auch zu 90% an Andy Serkis liegt. Der Mann macht einfach einen fantastischen Job.
 
habs heute auch angefangen. spiel gefällt mir sehr gut ...nur finde ich das die technik ein zweischneidiges schwert ist . auf eine art schauts gut aus , auf der anderen stören ruckler (wie kurze nachlader) und popups.

aber ninja theorie hatte ja auch probleme heavenly swords flüssig hinzubekommen.. nichts desto trotz ist enslave für mich echt nen geiles spiel
 
Blackacidevil138 schrieb:
Die Charaktere kommen IMO bei Enslaved besser rüber. Was aber auch zu 90% an Andy Serkis liegt. Der Mann macht einfach einen fantastischen Job.

D'accord was das Lob für Serkis betrifft, aber ich (bin erst in der Mitte des Spiels) finde das "Digital Acting" zwar besser als bei 95% der restlichen Spiele aber relativ eindeutig nicht so gut wie z.B. bei Uncharted 2 oder teilweise bei GOW3.
Zur bestmöglichen Illusion gehört für mich heutzutage nun mal auch die Technik und der Detailgrad der Gesichtsanimationen und da wird Enslaved für mich sogar noch vom drei Jahre alten Heavenly Sword geschlagen (wobei ich mir da gestern nur kurz ein paar der In-Engine Zwischensequenzen zum Vergleich gegeben habe) und von Uncharted 2 oder einem Kratos (leider überwiegend nur der) in GOW3 wird es m.M.n. deutlich übertroffen. Das ist vermutlich der Unreal Engine geschuldet, die scheinbar die letzten Schritte auf dem Weg zum "perfekten" digitalen Schauspieler nicht zulässt.

Trip und Monkey sind natürlich eindeutig die Stars des Spiels und die Chemie zwischen ihnen ist das, was vermutlich für die meisten das Highlight an Enslaved darstellt. Das ist teilweise wirklich beeindruckend und auf einer Stufe mit ein paar echten Spielegrößen dieses Jahres (Red Dead, Mass Effect), aber ich finde, daß man relativ leicht objektiv noch besseres Digital Acting findet, wobei das wie gesagt vermutlich eine Frage der Engine und letztendlich auch des Budgets des Spiels ist. Die Sprecher machen schon einen Top Job und das Skript und die Inszenierung ist sehr gut. Es ist wirklich schade, daß man besonders Serkis nicht öfter hört.
 
So bin grad durch.
Recht kurz, aber grundsätzlich schön. Das Ende ist trippy und ja ziemlich matrix. Ein realer Andy Serkis als "Bösewicht" ist schon weird. Ende ist nicht zwingend zu offen, aber etwas aprupt. Mir fehlen ein paar mehr Erklärungen über die Welt und was abgeht. Ein paar menschliche Gegenspieler wären nett gewesen. Und ja, die letzten Level mit ihren rostigen Metallgängen sind 08/Unreal/15. Schon schade.

Das Klettern hat mir sehr gut gefallen. Extrem schnell und flüssig. Sonst werden solche Kletterakte manchmal echt zur Tortur, allein weil sie so viel Zeit fressen.
 
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