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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


  • Umfrageteilnehmer
    109

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man kann ruhig die geschwärzte Version lesen, dann wird einem erst so richtig deutlich, wogegen der WWF alles nicht vorgegangen ist
 
Wolfgang schrieb:
tim_buktu schrieb:
Ich empfinde auf jeden Fall Wut auf die ganzen Spackos, die uralte Fotos von gequälten Tieren raussuchen und bei Facebook in den Umlauf bringen um damit Aufmerksamkeit in Form von likes zu erhaschen.

Schön gesagt!
Das nervt in FB wirklich und wenn man was zu sagen wagt ist man ein Tierfeind.
Aktuell legt in Würzburg irgendein Spinner Giftköder mit Stecknadeln und Glasscherben drin für Hunde aus.Es hat auch schon paar hunde erwischt.
Die FB Diskussion dazu geht ganz schnell in Richtung:töten,aufhängen,erschiessen,vergasen usw.

Bei Spiegel TV gab es vor einigen Wochen einen Bericht über Straßenhunde in Rumänien und dass dort wohl ein Kind durch ein Rudel dieser Hunde getötet wurde. Was danach auf der Facebook-Seite von Spiegel TV vor allem seitens fanatischer Tierfreunde abging, geht echt auf keine Kuhhaut (Vergleiche zum Holocaust, Bedrohungen etc.) :vogel:
http://www.planethund.com/allgemein/spiegel-tv-hunde-shitstorm-facebook-0110.html
 
Mingo schrieb:
Man kann ruhig die geschwärzte Version lesen, dann wird einem erst so richtig deutlich, wogegen der WWF alles nicht vorgegangen ist

Ja und? Immernoch besser wie 99,9% der restlichen Weltbevölkerung denen das alles Scheiß egal ist.

Für mich hat ein Tierleben mehr Wert wie das eines Menschen. Das Tier hält die Natur im Gleichgewicht der Mensch zerstört nur. Warum also soll ich den Mensch mögen?
 
Rumjammern, dass DER Mensch so n Wichser is und fröhlich am Konsum teilnehmen. Das sind die besten! Hamlet, wie kann man eigentlich so geil drauf sein? ;)
 
Jeder pickt sich gerne hier und da Dinge raus, um sich über den Verfall der Gesellschaft am Bildschirm zu echauffieren und lässt nochmal gemütlich und zufrieden auf dem Kunstleder-Drehstuhl einen fahren.
 
Mingo schrieb:
Wir sind doch überhaupt nicht weit auseinander. Eben weil diese Unterscheidung zwischen verschiedenen Tieren gemacht wird ist es Schwachsinn zu behaupten, dass man generell für Tiere mehr Empathie empfinden würde als für Menschen.
Vermutlich haben diese Leute auf der einen Seite den Familienhund Waldi im Kopf und auf der anderen Seite den ungeliebten Nachbarn, der einem immer den Parkplatz wegschnappt und nie grüßt. Und dann sagen sie: ich empfinde mehr Empathie für Tiere.
Aber so viel Empathie, dass es auch für das Vieh auf dem Teller reicht, empfinden sie dann doch nicht.

Deswegen gibt es ganze Studienrichtungen, die sich damit beschäftigen wie man eine Umfrage erstellt und auswertet.
 
Warum sollte man Menschenleben über Tierleben stellen? Weil wir länger leben als die meisten Tiere? Weil wir intelligenter sind? Weil der Mensch sich für etwas besseres hält? Erklär's uns, Prinz Arthur.
 
Die Diskussion ist so ein bisschen in eine ätzende Schiene gerückt worden, ich fand es ganz interessant, dass Tiere im zweiten Schritt doch relativ viel unterschieden werden, in Haustiere (Hunde, „Kätzchen“), Nutztiere, Insekten.

Ich sagte ja, dass ich den Menschen mehr Empathie entgegenbringe, dann den Tieren und dort sicherlich auch hierarchietechnisch so selektiv verfahre.

Ich wüsste nur mal gerne, ob die ganzen selbsternannten Tierempathiker den sog. Pferdemädchen auch so respektvoll und seriös entgegentreten, wie sich selbst gegenüber. Die schreiben den Gäulen ja auch immer x-Eigenschaften zu, die Menschen ja niemals zeigen könnten. Lieben es zu striegeln, den Johnny im Trailer in Vaddis ML durch die Gegen zu ziehen und Pferdewurst zu verteufeln. Ich muss über die immer etwas schmunzeln, Ihr etwa nicht? Die heben die Pferde auch heraus, sind aber eher wenig gesellschaftskritisch, oftmals kommerziell und konservativ. Trotzdem Brüder und Schwester im Geiste.
 
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