Shovel Knight
Ein Loveletter an die Sidescroller der 8-Bit Ära wie Castlevania, Megaman & co., der sich nicht nur gekonnt an den besten Spielelementen der großen Vorbilder bedient, sondern auch genügend eigenen Senf dazugibt, um problemlos auf eigenen Beinen zu stehen. Die Pixel-Artworks sowie die Animationen der Sprites sind sehr detailliert, der Soundtrack eingängig und erinnerungswürdig, die Steuerung schnörkellos und präzise und das Leveldesign abwechslungsreich und voller unverbrauchter Ideen. Jedem, der etwas mit oldschool Platformern anfangen kann, ist das Ding bedingungslos zu empfehlen.
Drakengard 3
Wie schon bei Nier, dem vorherigen Spiel desselben Directors, hat das Ding bei mir trotz vernichtenden Reviews im Netz wieder voll ins Schwarze getroffen. Das Hack & Slash-Gameplay ist zwar bei weitem nicht mit der Tiefe eines Devil May Cry oder Bayonetta zu vergleichen, funktioniert dennoch tadellos, ist flott und dynamisch. Die Story wird im Stil von den alten Drakengard Spielen und Nier wieder möglichst unkonventionell über 4 Handlungsstränge bzw. Endings erzählt, die voneinander losgelöst sind, sich aber dennoch in einigen wichtigen Details ergänzen und letztendlich einen total abgefahrenen Clusterfuck ergeben. Die Charaktere haben, im unterhaltsamen Sinne, allesamt massivst einen am Sender und geben am laufendem Band total anstößigen Bullshit von sich, den herkömmliche Spiele wohl eher nicht thematisieren würden
Die technischen Mängel sind leider kaum von der Hand zu weisen: Das Spiel hat recht nervige Kameraprobleme und dafür, dass es nicht besonders toll aussieht bzw. nicht mit neuartigen Effekten um sich wirft oder sonderlich detaillierte Schauplätze bietet, ruckelt das Ding schon ziemlich heftig.
Das sind so ziemlich die beiden Gründe, warum das Spiel in den Reviews im Netz so schlecht abgeschnitten hat, ich hab das Ganze allerdings als nicht allzu krass empfunden bzw. hat es mich nur selten wirklich gestört und kann darüber hinweg sehen. Inhaltlich kommt das Spiel an seinen "Vorgänger" Nier zwar definitiv nicht ran, schlägt aber schon in dieselbe Kerbe ein und macht Spielerisch weitaus mehr Spaß. Oh, und der Soundtrack (vom selben Komponisten) ist ebenfalls wieder klasse
Ein Loveletter an die Sidescroller der 8-Bit Ära wie Castlevania, Megaman & co., der sich nicht nur gekonnt an den besten Spielelementen der großen Vorbilder bedient, sondern auch genügend eigenen Senf dazugibt, um problemlos auf eigenen Beinen zu stehen. Die Pixel-Artworks sowie die Animationen der Sprites sind sehr detailliert, der Soundtrack eingängig und erinnerungswürdig, die Steuerung schnörkellos und präzise und das Leveldesign abwechslungsreich und voller unverbrauchter Ideen. Jedem, der etwas mit oldschool Platformern anfangen kann, ist das Ding bedingungslos zu empfehlen.
Drakengard 3
Wie schon bei Nier, dem vorherigen Spiel desselben Directors, hat das Ding bei mir trotz vernichtenden Reviews im Netz wieder voll ins Schwarze getroffen. Das Hack & Slash-Gameplay ist zwar bei weitem nicht mit der Tiefe eines Devil May Cry oder Bayonetta zu vergleichen, funktioniert dennoch tadellos, ist flott und dynamisch. Die Story wird im Stil von den alten Drakengard Spielen und Nier wieder möglichst unkonventionell über 4 Handlungsstränge bzw. Endings erzählt, die voneinander losgelöst sind, sich aber dennoch in einigen wichtigen Details ergänzen und letztendlich einen total abgefahrenen Clusterfuck ergeben. Die Charaktere haben, im unterhaltsamen Sinne, allesamt massivst einen am Sender und geben am laufendem Band total anstößigen Bullshit von sich, den herkömmliche Spiele wohl eher nicht thematisieren würden
Die technischen Mängel sind leider kaum von der Hand zu weisen: Das Spiel hat recht nervige Kameraprobleme und dafür, dass es nicht besonders toll aussieht bzw. nicht mit neuartigen Effekten um sich wirft oder sonderlich detaillierte Schauplätze bietet, ruckelt das Ding schon ziemlich heftig.
Das sind so ziemlich die beiden Gründe, warum das Spiel in den Reviews im Netz so schlecht abgeschnitten hat, ich hab das Ganze allerdings als nicht allzu krass empfunden bzw. hat es mich nur selten wirklich gestört und kann darüber hinweg sehen. Inhaltlich kommt das Spiel an seinen "Vorgänger" Nier zwar definitiv nicht ran, schlägt aber schon in dieselbe Kerbe ein und macht Spielerisch weitaus mehr Spaß. Oh, und der Soundtrack (vom selben Komponisten) ist ebenfalls wieder klasse

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und die Karibik werde ich definitiv vermissen aber jetzt hab ich erstmal genug von Assassinen und Piraten und Rum und Segel ahoi! und dieser ganze Schwachsinn, ich will endlich mit Fucking Samurais duellieren, Sake trinken, Buddhistische Tempel erklimmen und fettwanstige Daimyo's meucheln


