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KT Durchgespielt! - Der Thread! (4 Betrachter)

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Was man an der Steuerung von Dead Space kritisieren kann, ist mir auch ziemlich schleierhaft. DS ist zwar alles andere als gruselig, aber als reiner Third Person Shooter funktioniert das Spiel wunderbar und gerade die Steuerung ist mir nach meinen ~4 Durchgängen als absolut makellos und beispielhaft in Erinnerung geblieben.

Habs am PC gespielt, mit M+T und das war ein Krampf im Arsch. Gilt dort auch allgemein als sehr verschrien, da man zuerst die Steuerung mit der Maus extrem tweaken musste, um halbwegs angenehme Controls zu erhalten, was auch mit negativen Auswirkungen daher kam.


Das hier trifft es eigentlich ziemlich exakt auf den Punkt...

1) There's a huge dead zone with both the mouse and the analog sticks. Without precise tools it's hard to say how much but based on my testing it seems to be about 15% of the movement range is ignored by the game.
2) When they were working on mapping the analog input from the console game to the pointing input of the mouse, they did it in the most boneheaded way possible. They took the X/Y input that a pointing device gives you and then directly mapped those motions to drive an analog input. So internally, what you're doing is moving a virtual analog stick around with mouse movements.

Coupled with the dead zone, and you've got a pretty spectacular screw-up in the controls. Even with the mouse speed cranked all the way up you have to move the mouse in huge motions to get it to register at all, and all that's doing is twitching your aim around in an extremely imprecise manner. Yes, I know you can edit the settings file and jack up the mouse speed but that just makes it worse. Forget about using the mouse in the menus, and then during the game you just get even twitchier controls.
 
Ich habs auf der 360 gespielt und von der PC-Umsetzung nicht viel mitbekommen. Könnte mir vorstellen, dass das Spielerlebnis mit ordentlicher Bedienbarkeit ein Unterschied wie Tag und Nacht sein dürfte.
 
Oh ja, vor allem wenn man da auch noch Sounds of Skyrim installiert hatte, mit den ganzen schaurigen Geräuschen, die einem in den Dungeons bereits von weitem entgegen kamen. :D
 
Amnesia war imo so ziemlich eines der gruseligsten Spiele überhaupt. Das hatte schon Impact auf mich. Für normal zucke ich bei Titeln wie zB einem Dead Space (welches ich ohnehin für völlig overrated halte - das einzige was daran wirklich gruselig war, war die Steuerung) und co. nicht einmal großartig mit der Miene.

The Dark Descent wird auch regelmässig durch richtig geile Mods und Custom Stories erweitert :dhoch:


Habs am PC gespielt, mit M+T und das war ein Krampf im Arsch. Gilt dort auch allgemein als sehr verschrien, da man zuerst die Steuerung mit der Maus extrem tweaken musste, um halbwegs angenehme Controls zu erhalten, was auch mit negativen Auswirkungen daher kam.


Das hier trifft es eigentlich ziemlich exakt auf den Punkt...

Gibt aber einfach auch Spiele, die kann man fast nur mit Controller zocken... selten, aber es gibt sie. Bin ein Verfechter der Maus [klickklick] aber so einen Joystick vermisse ich da manchmal doch. Besonders oft bei 3rd Person Games.
 
Gerade bei einem Spiel mit Shooter Gameplay, wie es Dead Space eigen ist, hätte ich mir das nicht gedacht. Im Falle von Dead Space lag das nicht am grundlegenden Gamedesign und Gameplay (wie bei anderen Titeln, die man besser mit dem Pad spielt), sondern einfach nur an der Unfähigkeit der dafür zuständigen Entwickler.
 
Outlast (One)
Tolles Spiel, wirklich super gruslig! Gameplay bleibt nicht auf der Strecke. Was mir sehr sehr gut gefällt ist, dass es nicht schwer ist. Es ist eigentlich total einfach, trotzdem hat man nicht das das Gefühl dass es einfach ist weil durch Musik und die Level permanent so viel Spannung aufgebaut wird dass einem andauernd die Haare an den Armen zu Berge stehen. Jetzt der DLC :)
 
Killzone Shadow Fall (Singleplayer):

Pro:
+ Geniale Grafik
+ Klasse Sci-Fi Setting
+ Solides Gunplay

Kontra:
- Total banale und langweilige Story
- Öde Charaktere
- Dumme KI
- Spielhöhepunkt quasi nicht vorhanden
- Ideenloses Waffenarsenal
- Vereinzelte sehr nervige Bugs

Fazit:
Wer sich eine PS4 kauft und mal sehen möchte was diese so zu Beginn Grafisch leisten kann, dem ist Killzone zu empfehlen. Denn Grafik und Setting sind einfach nur geil! Auch Gamer die sich wenig mit dem Shootergenre beschäftigen und mal wieder Bock drauf haben, werden ihren Spaß damit haben. Die Steuerung funktioniert einwandfrei.
Ansonsten protzt dieses Game mit absolut nichts! xD
Die Story ist endlos banal. Kaum hofft man, es könnte vielleicht doch noch spannend werden.... nix da.
Die dumme KI, das "Standarkostshooterfeeling", und das der Titel sonst nix bietet was man nicht irgendwo schon her kennt, lässt das Spiel schneller vergessen als jeden Morgenschiss!

5,5/10
 
Mirrors Edge

Für ein 5 Jahres altes Spiel ist die Grafik echt spitze, und macht mehr her als die so einiger aktuelle Titel. Zwar sieht man der Technik an ein paar Stellen das Alter an (Die Skyline im wirkt doch manchmal etwas lieblos) was eine leicht sterile Optik erzeugt, insgesamt aber doch ein sehr sehr sauberes Bild. Das Spielgefühl generell finde ich absolut lässig, allerdings wirkt die Steuerung nicht ganz so ausgereift. Die Story macht IMO wenig her, vorallem finde ich die Comic-Zwischensequenzen doch etwas schmuddelig. Aber an sich finde ich die Idee gelungen und mit ein klein wenig Feinschliff hätte es durchaus ein Spitzentitel werden können. Ich hoffe EA bringt irgendwann noch einen 2.Teil der dann auch ruhig etwas länger sein darf.

7,5/10


Halo CEA

Tja, was soll ich sagen. Ich schätze die XBOX Classic wirklich sehr als Konsole und wäre damals wohl dafür gestorben eine zu besitzen, aber DEM Titel schlechthin konnte ich schon damals nie etwas abgewinnen. Das Leveldesign wirkt mit dem Artstyle auch damals schon anödend auf mich und es spielt sich doch einfach zu schwammig. Es gab/gibt auch Heute einfach nichts was mich an dem Spiel überzeugen kann. Die Story und Charaktere reißen mich überhaupt nicht mit. Durch die letzten Level musste ich mich richtig quälen, ich hab ab der Bibliothek ein ganzes Jahr gebraucht um es häppchenweise bis zum Ende zu spielen. Ich weiß nicht, was ich an dem Spiel übersehe oder was ich falsch mache, aber Damals wie Heute geht mir zu dem Spiel nur die Wertung ,,Einfach nur ein schlechtes Spiel" durch den Kopf. Loben will ich aber die Umsetzung. Hier haben die Entwickler geziegt wie man ein gutes Remake erstellt und das sollte als gutes Beispiel gelten. Ich werde aufjedenfall noch Halo 3(ODST),Reach und Halo 4 spielen da ich vorallem Halo Reach irgendwie ganz stimmig finde. Den 2.Teil lasse ich aber wohl aus. Eine Wertung vergebe ich nicht, weil es mir einfach nicht möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Outlast Whistleblower DLC
Nochmal ein sehr heftiger Ritt, hat viele Szenen die deutlich kranker sind als das Hauptspiel. Auf jeden Fall muss mans spielen wenn man das Hauptspiel durch hat denn es ergänzt sehr viel zur Story. Ich würde sagen es hat so 2 bis 2,5 Stunden gebraucht.
 
Mirrors Edge

Für ein 5 Jahres altes Spiel ist die Grafik echt spitze, und macht mehr her als die so einiger aktuelle Titel. Zwar sieht man der Technik an ein paar Stellen das Alter an (Die Skyline im wirkt doch manchmal etwas lieblos) was eine leicht sterile Optik erzeugt, insgesamt aber doch ein sehr sehr sauberes Bild. Das Spielgefühl generell finde ich absolut lässig, allerdings wirkt die Steuerung nicht ganz so ausgereift. Die Story macht IMO wenig her, vorallem finde ich die Comic-Zwischensequenzen doch etwas schmuddelig. Aber an sich finde ich die Idee gelungen und mit ein klein wenig Feinschliff hätte es durchaus ein Spitzentitel werden können. Ich hoffe EA bringt irgendwann noch einen 2.Teil der dann auch ruhig etwas länger sein darf.

7,5/10
Was ist an der Steuerung unausgereift? Besser hätte sie eigenltlich nicht sein können. Wenn man irgendwo gescheitert ist, lag das immer am Spieler selbst. Sowieso ein Top-Titel und bis auf die Auseinandersetzungen mit den Gegnern habe ich auch am Spiel nichts zu kritisieren. Fantastischer und einzigartiger Stil, tolles Gameplay, geniale Atmosphäre samt schönem Soundtrack; kurz: eins der besten und innovative Titel aus Gen7.
 
Also, es kann auch an meinem über 8 Jahre altem Controller liegen, aber ab und zu kam es mir so vor als verzögert alles ein bisschen. Zum Beispiel wenn man an der Wand entlang läuft und seitlich abspringen muss, wie kurz vor Ende bei dem Kran.
 
Lost Odyssey

Nach knapp 75 Stunden und Charakteren zwischen Level 45 und 57 habe ich dieses geile Stück Software durch. Obwohl ich kaum noch Zeit zum zocken habe und deswegen soviel Zeit an einem Titel extrem selten vorkommt, so habe ich doch trotzdem keine Sekunde davon bereut.

Alles in allem genau das, was ich von einem J-RPG erwarte: schön abgefahrene Charaktere (Jansen ist einfach extrem geil), die nicht ganz so schlimm androgyn sind wie in den letzten Final Fantasy Titeln. Das ganze gewürzt mit einer netten Story, Herzschmerz und Spannung, coolen Cut-Scenes, einem motivierenden Aufpowersystem (Teile der Gruppe können immer neue Fähigkeiten lernen und meisterm, ein wenig so wie bei FF IX), ein wunderbar rundenbasiertes Kampfsystem und ewig lange Spielzeit.

Für alle, die mit den alten FFs bis FF X was anfangen können eine absolute Kaufempfehlung, für mich eine klare

9,5/10
 
Also, es kann auch an meinem über 8 Jahre altem Controller liegen, aber ab und zu kam es mir so vor als verzögert alles ein bisschen. Zum Beispiel wenn man an der Wand entlang läuft und seitlich abspringen muss, wie kurz vor Ende bei dem Kran.

Sehe es auch so, dass die Steuerung teilweise zu hakelig war. Ganz besonders bei den trittbrettartigen Kisten, über die man weite Sprünge machen musste, hat das Spiel auf die Controllereingaben gefühlt zu spät reagiert und einen häufig draufgehen lassen.
 
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Hatte ich für knapp 3 Euro im Steamsale abgestaubt, gute Investition. Nach 3,5 Stunden ist bereits Schicht im Schacht. Was einem aber bis dahin geboten wird hat nicht selten etwas poetisches. Wieder einer dieser Titel die auf keinem anderen Medium so gut funktionieren würden. Das Leveldesign ist clever, die Mechaniken werden schmeichelnd beigebracht und die simple und doch ergreifende Story mit einem phänomenalen Ende lassen einen nicht los. Und all das wird noch garniert mit einer technisch einwandfreien, hübschen Präsentation.

Ein super Stück Storytelling dem etwas die Steuerung im Weg steht. Wer sich damit vertraut gemacht hat (also knapp eine Stunde bevor das Spiel zuende ist :D) wird belohnt mit einem herzhaften Fabelmärchen das in der Aufmachung oft an Ico oder Limbo erinnert.
 
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Metal Gear Rising: Revengeance

"I was wrong. You're not greedy... You're BATSHIT INSANE!!!"

Eigentlich wollte ich ja nochmal zum xten Mal die Metal Gear Solid Saga durchspielen und hatte deswegen auch letzte Woche nochmal MGS 1 für die Playstation durchgespielt. Klar, dass da danach MGS 2 dran gewesen wäre... wenn mir denn nicht im Steam Summer Sale Metal Gear Rising: Revengeance dazwischen gekommen wäre... Nach über 50 Stunden mit den Konsolen Versionen war also nun der PC Port dran. 1080p, Antialiasing und die zwei Story DLCs, die ich mir damals nicht mehr geholt hatte, waren Grund genug nochmal Zeit und Energie in diese kleine Perle zu stecken.

Was mir direkt aufgefallen ist, ist dass mir das Zandatsu Kampfsystem, selbst nach über einem Jahr Pause, wieder sofort ins Blut überging. So metzelte ich mich durch die Cyborgs wie Drizzt in Battlefield 4 durch seine Friendslist und der erste Boss wurde auch mit S-Rang und 0% eingesteckten Schaden zurück auf den Roboterfriedhof geschickt.

Storytechnisch könnte man den Titel als Metal Gear Light bezeichnen. Cutscenes und Codec Gespräche sind zwar nicht so tief und sollen eher durch die trashigen Dialoge unterhalten, doch kommen auch in Rising serienbekannte Themen wie die Kriegswirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Welt vor.

Auch Soundtechnisch entfernt sich das Spin-off von Platinum Games nicht weit vom großen Bruder. Doch mischt man hier die orchestralen und leicht elektronischen Nummern mit stumpfen Metalcore und Dubstep Tracks zusammen. Hört sich im ersten Moment eher abstoßend an, doch es passt und ist sogar am Ende einer der vielen Stärken des Spiels. Das Besondere an den Songs ist aber vorallem, dass sie dynamisch auf das Kampfgeschehen reagieren. Während wir also den Boss von 100 bis 50% zu Gitarrenriffs und Basslines vermöbeln, stoßen ab der letzten Hälfte die Vocals dazu, die zwar textlich sehr cheesy sind, aber auch wiederum zur Präsentation passen und den Spieler nochmal zum letzten Schlag antreiben.

Violence breeds violence
But in the end it has to be this way


Negativ fällt immer noch die Kamera und die öden Areale auf. Öfters wird man von Feinden umzingelt und statt raus zu zoomen, hat man das Gefühl, dass die Kamera in so welchen Situationen sogar näher rangeht... Der zweite Punkt waren die Levels. Wir schnetzeln uns durch afrikanische Großstädte, mexikanische Kanalisationen und amerikanische Bürogebäude. Zwar gibs im letzteren noch einen recht überraschenden Abschnitt, doch bleibt dies leider die Ausnahme. Braun und grau dominieren und gerade bei so einem Over-the-Top Titel, der sich teilweise eh nicht ernst nimmt, hätte man doch was riskieren können. Das ganze Blut der Gegner schreit z.B. förmlich nach einem Schnee-Level...

Was Platinum Games für andere mit Bayonetta oder Vanquish geschafft haben, haben sie für mich mit Metal Gear Rising: Revengeance geschafft. Ein Titel der jeden anderen Genrekollegen aussticht und immer wieder zum erneuten spielen oder philosophieren einlädt. Einen modernen (und persönlichen) Klassiker.

Für den Nachfolger würde ich mir übrigens ein Open World Titel in einer besetzten Großstadt wünschen. Ähnlich wie Manhattan im Film Die Klapperschlange, nur halt mit einem Cyborg Ninja der Hochhäuser hochläuft und Strassensperren mit seiner Klinge durchbricht.
Kojima + Platinum Games pls.

9 von 10 akrobatischen Katzen

Und jetzt gehts weiter mit MGS 2.

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