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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ne, genau damit hatte sas imo nichts zu tun. Oft sagt man Lüge und dann wechseln sie noch zwei Worte und es muss was ganz anderes Bewiesen werden. Oft lege ich Beweise vor die genau drauf passen die das Spiel aber nicht akzeptiert. Bei einem kleinen Mädchen dessen Mutter grad ermordet wurde sagen sie nach dem Verhör du könntest ruhig kooperativer sein, bei nem Drogendealer ist er hinterher voll nett.
 
Das Morddezernat war für mich damals ein Traum, wollte ich schon immer mal spielen sowas. Die anderen waren auch ok.
Die Stadt war aber öde.
 
Danganronpa endlich, nach knapp 48 Stunden beendet. Endlich!
Schlecht war's nicht, aber es hätte auch noch viel besser sein können. Vor allem hätte es auch viel kürzer sein müssen. Trotzdem, irgendwie hatte ich meinen Spaß damit. Jetzt bin ich aber froh, endlich nen Schlussstrich darunter ziehen zu können. Kann mir auch nicht vorstellen, dass ich jemals die Fortsetzung dazu spielen werde.
 
Battlefield 4

Überzeugen konnte mich die Grafik nicht, wobei das Spiel sich aber auch keine großen Schnitzer erlaubt, für einen Titel auf der NextGen hätte ich mir aber mehr erhofft. Die Gesichtsanimationen der Charaktere, in der Kampagne, wirken steif und oft unnatürlich. Manchmal fallen in der Umgebung extrem unscharfe Texturen auf die dann nach einiger Zeit nachgeladen werden. Aufgefallen ist mir das Phänomen vor allem beim erstmaligen Spawnen in Multiplayer Spielen.

Die Singleplayer Missionen haben mir tatsächlich Spaß gemacht. Es gab zwar keine unerwarteten Twists, es sind auch keine Dinge geschehen die so noch nie gesehen habe, aber die Story war alles in allem rund. Die Abschlussmission gibt eine kleine Entscheidungsfreiheit, sodass je nach getroffener Entscheidung das Ende anders verläuft. Die Missionen waren Abwechslungsreich und konnten mich über die Spieldauer von um die 7 Stunden gut unterhalten.

Das Zielen geht dank Auto-AIM leicht von der Hand, manchmal greift das Auto-AIM aber meiner Meinung nach etwas zu stark ein und ist eine zu große Hilfe. Die Fahrzeuge verhalten sich beim Fahren realistisch. Das navigieren in den Menüs ist gewöhnungsbedürftig, viel erfolgt über die Schultertasten.

Beim Multiplayer ist man nerviger Weise auf ein Account beim Onlinedienst Origin angewiesen. Es gibt viele Spielmodi, am liebsten Spiele ich aber das klassische Team-Deathmatch ohne Fahrzeuge, da ich mit der Steuerung von den Fahrzeugen nicht wirklich zurechtkomme. Was mich etwas stört sind die Wartezeiten zwischen den einzelnen Spielen. Störend ist ebenfalls die Wartezeit um nach einem Tod wieder zu Spawnen, ich verstehe nicht warum das eingebaut ist?

Es gibt die typischen 4 Battlefield Klassen: Sturmsoldat, Pionier, Versorgung und Aufklärer. Meine Lieblingsklasse ist der Sturmsoldat, mit einem Sturmgewehr mit einem hohen Zoomfaktor. Die Waffenvielfalt ist groß, etwas unkomfortabel finde ich es wenn man eine Waffe mit z. B. einen anderem Visier ausstatten möchte. Beim ersten Mal musste ich dazu lange das Einstellungsmenü suchen

Während der Kampagne sind mir einige Bugs aufgefallen, wie z.B. das einige Einheiten durch Objekte in der Spielwelt laufen oder von einem Moment auf den anderen verschwinden. Die letzten Mission Suez musste ich sogar neustarten, da ich wohl nicht den vom Spiel gewünschten Weg genommen habe, sodass das benötige Ereignis für das fortfahren nicht mehr ausgelöst werden konnte.

Ich bin gespannt wie viel Zeit ich noch in den Multiplayer stecken werde. Das Spiel hat sich keine großen Fehler erlaubt, jeden Falls habe ich davon nichts mehr mitbekommen, da nach dem Release schon einige große Updates nachgereicht worden sind. Da ich im Single- und Multiplayer meinen Spaß hatte bekommt Battlefield 4 von mir eine 7,5/10.
 
Guacanamelee (One)

Sehr cooles Spiel, habens viel mit zwei Controllern gespielt und hat echt Laune gemacht. Jetzt ist der Calaca endlich Geschichte und ich hab das Spiel durch :)
 
Wolfenstein The New Order (XONE)

Sehr guter Old School Shooter, der mich ab und zu an das Leveldesign von Half Life erinnert hat. Steuerung war top, Grafik eher mittelprächtig. Hatte im Gegensatz zu CoD oder Battlefield auch eine recht lange Story, war angesichts des nicht vorhandenen Multiplayers aber auch nötig.

Gute
7/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Nine_Hours,_Nine_Persons,_Nine_Doors_Cover_Art.jpg


Mind. Blown.
 
Thief auf der PS3 ,nach gefühlten drei Monaten, tatsächlich aber nach über 46 Stunden.

Den Endfight hätte es nicht wirklich gebraucht aber OK was soll es.

Natürlich habe ich nicht alle Sammelobjekte gefunden einige davon sind
nämlich echt gut versteckt.Viele fehlten mir aber nicht mehr.
Deswegen,Klaro, auch nicht alle Diebesherausfordungen
erledigt und unentdeckt zu bleiben ist mir ebenfalls nicht immer gelungen.
Besonders fies hier Vogel-bzw.Hundekäfige.Ein kleines Fest für Perfektionisten ist das.

Ansonsten aber hatte ich ne Menge Spaß mit dem Teil.
Auch weil die Atmo stimmt (Moira!) ,die Story gar nicht mal so schlecht ist
und es grundsätzlich einfach Laune macht auf Diebestour zu gehen.
Nach den teils vernichtenden Kritiken bin ich insgesamt doch sehr positiv überrascht worden!
 
PGR4ende.JPG


Heute soweit alles abgeschlossen, was ich mir vorgenommen habe und das Spiel somit beendet. Wie bei PGR3 musste ich auch hier neu anfangen, aber nicht schlimm, eigentlich im Gegenteil :D Ein geniales Rennspiel, leider ohne Nachfolger. Zum Ende hin wurde meine Begeisterung zwar unerwartet auf die Probe gestellt (Nordschleife in umgekehrter Richtung befahren :wand::fp: ) und ich hätte das Spiel mit Frust beendet, aber habe es zum Glück noch geschafft. Wie gesagt, das Spiel ist genial. Die Karriere ist zwar ziemlich uninspiriert, aber man kann ohne viel Umschweife hintereinander fahren fahren fahren, was bei der Steuerung viel Spaß macht und daher sehr motiviert weiter zu spielen. Und was bei PGR3 die Karriere war, ist hier ja zusätzlich noch als Arcademodus verfügbar, bei dem ich es sogar schwerer fand, alles auf Platin zu bringen.
Sehr gut ist der deutlich gesteigerte Umfang mit mehr Städten, vor allem Macau und Quebec finde ich cool. Und das Beste ist ja sowieso, dass bei PGR4 verschiedene Wetterbedingungen Einzug gehalten haben, was ein Forza Motorsport bis heute nicht auf die Kette bekommen hat. :kaffee: Und das Wetter ist nicht mal statisch, sondern ändert sich während der Rennen sogar. Es kann vorkommen, dass man bei Sonnenschein startet und es dann langsam immer nebliger wird oder anfängt zu regnen. Es gibt sogar Winter im Spiel inklusive kahler Bäume. Über eine schneebedeckte Nordschleife fahren, in welch anderem Spiel geht das bitte schon!? :liebe:
Ein weiterer großer Unterschied zu PGR3 sind die hinzugekommenen Motorräder. Die hätte ich zwar nicht gebraucht, aber man kann die, bis auf einige wenige Rennen, weitestgehend ignorieren. Einige Male habe ich die aber doch genutzt.
Die Grafik kann sich immer noch mehr als sehen lassen, die Stadtkurse sind detailliert mit sehr realistischen Gebäudekulissen. Kantenflimmern ist zwar vorhanden, aber kein Vergleich mit PGR3, wo es wirklich extrem war. Sehr schick natürlich auch die Darstellung der Regentropfen auf dem Lack der Autos. Für ein Spiel anno 2007 ist das alles sehr beachtlich.
Alles in allem gibt es nicht viel, was ich dem Spiel ankreiden kann. Bei Regen und vielen Gegnern direkt vor mir ging die Bildrate durchaus mal in den Keller.
Was ich sehr schade finde, dass es keine Statistik in dem Spiel gibt, zumal die beim Vorgänger in recht umfangreicher Form vorhanden war. Ich habe mich jedenfalls öfter ertappt, wie ich nach einiger Spieldauer immer mal wieder das nicht vorhandene Statistikmenü aufrufen wollte. :D Ich schaue halt immer sehr gerne bei Spielen, wie lange ich damit bereits verbracht habe, wie viele Rennen absolviert oder wie viele Kilometer ich abgespult habe. Ansonsten fällt mir jetzt nix Erwähnenswertes weiter ein, was letztendlich ja für das Spiel spricht. :D
Jo, das soll's dann auch gewesen sein.
 
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Durch! Zumindest die solo-Story. Würde es noch gern im koop zocken doch mit fremden isset chaotisch. Wie dem auch sei die Hauptstory hat mich fantastisch unterhalten, der Stil, das gameplay und der Sprecher sind fantastisch. Es dauerte nicht lange bis ich einstellte dass er mehr sprechen soll. Die Story ging schon sehr lang, und eine gewisse Langeweile KANN sich einstellen. Doch mich hast bis zum Schluss begeistert. Nur das letzte Level! Hätte beinahe einen Punkt der Bewertung abgezogen, bis ich merkte dass ich AUßNAHMSWEISE unfähig war...

5/5
 
Wolfenstein: The New Order

Zweiter Durchlauf. Diesmal auf Über. :waah:

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Immer noch ein fettes, fettes Spiel. Gameplay, Inszenierung und alles andere sind einfach so dermaßen gut.

Ich will mehr davon und zwar SOFORT :deal:

Aber ich merke immer wieder, in einem Ego Shooter und Spielen die ähnlich "schnell" sind, ist Sammeln für mich ein Graus. Nicht ein EnigmaCode vollständig und auch gerade mal die Hälfte des Goldes. Aber Wayne.
 
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Nach ziemlich genau 20 Stunden sind Story und Open-World-Gameplay abgeschlossen, die Karte ist komplett in lila getränkt. Über weite Strecken ein herrlich gemachter Schwachsinn, der mir aber besonders im letzten Drittel schon too much wurde. Movement, Leichtigkeit und Vielfalt der Superkräfte und Super-Jumps sind der Wahnsinn, da können sich viele native Hyper Agility-Marken gerne mehrere Scheiben von abschneiden. Dadurch war es eine helle Freude, hunderte Daten-Orbs einzusammeln und Nebenaufgaben abzuschließen, während im Hintergrund die ganze Zeit Reggae-Musik lief. Superpower-Aktivitäten wie Telekinese-Vandalismus, diverse Spalte oder Supersprints waren Highlights, anderer Kram wie Türme hochspringen oder Läden hacken machten mir aber auch Spaß. Die Story-Missionen gefielen mir vor allem bei Flashbacks mit alten Bekannten und Besuchen in Stillwater, aber allgemein war die Idee der Mass Effect-Parodie mit der Crew-Zusammenstellung und den Loyalitätsmissionen toll gemacht. Aber wie eingangs erwähnt: viele Missionen waren mir zu übertrieben, oft nett gemeint, aber nicht nach meinem Geschmack.

Als Wertung halte ich 3.5 für angemessen. Damit steht es auf einer Stufe mit Infamous 2, die Schwächen wie die maue Stadt oder oft zu hektische Situationen sind dieselben, Crackdown steht als Vergleich mit 4.0 in diesem Bereich noch alleine da. Es ist aber definitiv eines der cooleren Hyper-Spiele, das Lust auf Sunset Overdrive macht. Ist zwar spielenswert, was Volition aus Saint's Row alles basteln kann, aber an den Klassiker SR2 wird die Marke nie wieder rankommen. Für die neuen Konsolen wünsche ich mir eine neue IP von ihnen, die den Gameplay-Ansatz von SR4 gerne aufgreifen darf.
 
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(Xbox 360)

Gerade im Co-Op die Story beendet. Solides Legospiel, dass mir natürlich besonders durch seine Lizenz gefällt.
Für mich sind die Legospiele einfach die idealen Spiele für den Couch Co-Op mit der Freundin.
Einzig die teilweise doch recht hakelige Steuerung trübt teilweise den Spielspaß.
Mal sehen, wie lange ich noch mi dran bleibe, die 100% zu knacken.
 
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