Vielleicht noch ein paar kleine Eindrücke:
- Customization ist etwas schwach, wenig Möglichkeiten
- Microtransactions sehr unauffällig, stören null
- Wagen werden schnell freigeschaltet, aktuell kein Grund Wagen mit Echtgeld zu kaufen
- viele Wagen nur durch Club-Punkte freischaltbar
- Karriere ist bis jetzt etwas anspruchslos
- bei den meisten Strecken sind die unsichtbaren Wände nicht störend
- Singleplayerkarriere nicht so herausfordernd und abwechslungsreich wie PGR
- man sammelt so wie ich das verstanden habe endlos XP, es gibt also keine Wagen, die man mit Skill freischalten muss
- nicht so präzise in der Steuerung wie PGR, ist aber wegen der weiten Strecken auch nicht nötig; spielt sich lockerflockiger und nicht so angespannt
- sehr schöne Strecken, wenig Wiederholungen
- teilweise atemberaubende Grafik
- dafür platte Texturen, 2D-Bäume, häßliche Zuschauer (ist ja einigen KT'lern wichtig)
- sehr schlechte KI inkl. extreme Gummiband-KI, rempelt, fährt hinten rein bei Fullspeed-Geraden und man kriegt Minuspunkte
Macht immer noch sehr viel Spaß. Mein größer Kritikpunkte ist das wenig herausfordernde Gameplay. Ich habe es bei PGR geliebt milimetergenau zu driften. Driveclub verzeiht im Singleplayer so ziemlich jeden Fehler. Man verpennt eine scharfe Kurve und bremst trotzdem innerhalb eines Augenblicks auf die nötige Geschwindigkeit. Fährt sich eher wie die älteren, bodenständigen Need for Speeds, was aber nicht schlecht ist. Habe die Spiele auch sehr gemocht.
