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MULTI Dragon Age: The Veilguard

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Damit beschreibst du 99% aller Rollenspiele.
So ist es nun mal :D
Naja, aber manche Spiele schaffen es , wenn es dem Spieler zu blöd wird andauernd nur A B X LB RT Y X A B X X LT X zu drücken, ein minigame zu haben oder das man was strategisches machen kann, das die nächsten Missionen einfacher macht und man weniger X Y A B RT X Y RB A drücken muss weil der Gegner schon geschwächt ist oder sowas.
 
Ich kann @okst666 ein Stück weit verstehen. Es spielt sich für mich mehr wie ein Action Adventure, denn wie ein Rollenspiel. Ich finde es auch sehr repetitiv, dank Grafik und Dialogen stört mich das aber nicht (ich bin aber auch noch ziemlich am Anfang, ca. 9 Stunden gespielt).
 
Gestern Mass Effect 1 beendet. Holy, das hat aber tatsächlich trotz des Alters nochmal eine andere erzählerische Qualität. Den Zugang zur Geschichte fühle ich bei Dragon Age einfach überhaupt nicht. Auch dass man zwischen den Missionen keine ausschweifenden Gespräche mit den Gefährten führen kann, fehlt mir bei dragon Age. Ich habe jetzt 20 Stunden auf dem Tacho und der Funke will immer noch nicht überspringen. Es ist ein gutes Spiel, aber jetzt im direkten Vergleich zu einem Mass Effect z.B. fällt es doch deutlich ab, vor allem was Story und Charaktere angeht, da hatte ich bei ME einfach mehr Gänsehautmomente...
 
Wobei ME ja für Bioware auch spürbar ein absolutes Herzensprojekt war. Das konnte bei DA I oder jetzt Veilguard ja nicht mehr sein. Ich denke dass sind jetzt reine Businessprojekte, getrimmt darauf den meisten Spass zu machen. Und das scheint ja doch auch zu gelingen.
 
Ich werde mit Veilguard nicht warm und habe es deshalb jetzt abgebrochen. Wenn mich ein Spiel nach 10 Stunden nicht überzeugen kann, dann ist es wohl einfach nichts für mich.

Es ist mehr Action-Adventure als Rollenspiel, ziemlich lineares, repetitives Gameplay - was an sich in Ordnung ist, aber dann müssen mich Story und Charaktere auch emotional ansprechen und mitreißen. Leider passiert hier bei mir gar nichts. Die Dialoge fühlen sich häufig sehr substanzlos an, alle wirken so gezwungen nett und gleichzeitig oberflächlich, erzählen zehn Mal das Offensichtliche. Keiner meiner Gefährten ist mir wirklich sympatisch, die sind mir alle relativ egal.

Mir fällt es auch schwer die Welt rettenswert zu finden. Treviso zum Beispiel sieht nett aus, aber es fühlt sich sehr leblos an. Keiner der NPCs hat einen Tagesablauf, oder mal mehr zu erzählen. Alle stehen wie Puppen herum und der Rest des Levels ist relativ leer, von den obligatorischen Monstern hier und da abgesehen. Man ist in den Städten, um über die immer gleichen Truhen zu stolpern, einem Zielmarker hinterher zu laufen und drei Händler aufzusuchen. Mehr kann man dort eigentlich nicht interagieren.

Sehr schade finde ich auch, dass die Dialog-Optionen keine Auswirkung haben. Warum sind sie überhaupt da, wenn es im Grunde egal ist, was ich antworte. Ich kann zu keinem wirklich unfreundlich sein oder ihn gar vergraulen. Für mich gehört es zu einem guten Rollenspiel dazu, auch moralisch fragwürdige Entscheidungen treffen zu dürfen. Hier gibt es nur eine Spielmöglichkeit, und das ist die gute Seite, und das fühlt sich für mich zu einseitig an.

Ich freue mich für jedem, der Spaß damit hat. Ich spiele dann doch lieber nochmal Bladur's Gate 3. :)
 
Ich werde mit Veilguard nicht warm und habe es deshalb jetzt abgebrochen. Wenn mich ein Spiel nach 10 Stunden nicht überzeugen kann, dann ist es wohl einfach nichts für mich.

Es ist mehr Action-Adventure als Rollenspiel, ziemlich lineares, repetitives Gameplay - was an sich in Ordnung ist, aber dann müssen mich Story und Charaktere auch emotional ansprechen und mitreißen. Leider passiert hier bei mir gar nichts. Die Dialoge fühlen sich häufig sehr substanzlos an, alle wirken so gezwungen nett und gleichzeitig oberflächlich, erzählen zehn Mal das Offensichtliche. Keiner meiner Gefährten ist mir wirklich sympatisch, die sind mir alle relativ egal.
Das kann ich ehrlich gesagt nicht so richtig verstehen, denn gerade Harding und Bellara finde ich sehr sympathisch. Jeder Charakter erzählt im Spiel seine eigene Geschichte, was ich ebenfalls emotional ansprechend finde. Die männlichen Begleiter finde ich jedoch tatsächlich etwas langweilig. Ansonsten stimme ich dir zu – es fühlt sich eher wie ein Action-Adventure an, aber mir gefällt das gut.
Sehr schade finde ich auch, dass die Dialog-Optionen keine Auswirkung haben. Warum sind sie überhaupt da, wenn es im Grunde egal ist, was ich antworte. Ich kann zu keinem wirklich unfreundlich sein oder ihn gar vergraulen. Für mich gehört es zu einem guten Rollenspiel dazu, auch moralisch fragwürdige Entscheidungen treffen zu dürfen. Hier gibt es nur eine Spielmöglichkeit, und das ist die gute Seite, und das fühlt sich für mich zu einseitig an.

Ich freue mich für jedem, der Spaß damit hat. Ich spiele dann doch lieber nochmal Bladur's Gate 3. :)
Dass die Dialogoptionen gefühlt kaum Auswirkungen haben, ist auch mein größter Kritikpunkt. Da kann es nicht ansatzweise mit Bladur's Gate 3 mithalten. Die Antwortmöglichkeiten sind meistens sehr verständnisvoll und freundlich, fast so, als ob das Spiel extra familienfreundlich gestaltet wurde. Meiner Meinung nach hätte man es auch ab 12 freigeben können. Dennoch unterhält mich das Spiel mit seinen sympathischen Begleitern sehr gut, und in dieser farbenfrohen Welt fühle ich mich wohl. Anders als in Baldur's Gate 3 macht mir hier auch das Kampfsystem richtig Spaß, denn rundenbasierte Kämpfe sind nicht so mein Ding.
 
Ist es euch auch schon mal auf PC passiert, dass euch der VRAM vollgelaufen ist? Habe 3h am Stück gespielt und halt oft die Map gewechselt. Iwann waren meine 16gb vram der 4080 super voll und statt 60 fps waren es schwankende 35fps. Erst durch einen Neustart war alles wieder normal.
 
Ich habe nichts dagegen, wenn es auch Transpersonen in Videospielen gibt, aber bitte nicht in Form von Fremdschäm-Charakteren mit völlig dämlichen und gestellt wirkenden Dialogen. Dass "Hen" ständig Liegestütze und Klimmzüge gemacht hat, wirkte einfach nur albern.

Nach 75 Stunden habe ich heute das Spiel beendet. Spielerisch war es insgesamt sehr rund und hat mir wirklich gut gefallen. Es fühlte sich wie ein Action-Adventure an. Wer jedoch ein richtiges Rollenspiel erwartet, könnte eventuell enttäuscht sein. Man trifft einfach viel zu wenige relevante Entscheidungen, und bei den Dialogoptionen ist es fast immer egal, was man auswählt. Außerdem war das Spiel für meinen Geschmack viel zu brav und glattgebügelt. Es fehlt komplett die Möglichkeit, auch mal richtig böse zu sein. Ich hätte mir so oft andere Antwortmöglichkeiten gewünscht. Vergleicht man das mit Baldur’s Gate 3, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Trotzdem hatte ich viel Spaß mit dem Spiel, auch wenn es für mich keinen Wiederspielwert hat. Bei Baldur’s Gate 3 war das anders, da habe ich schon nach den ersten Stunden überlegt, welche Entscheidungen ich beim nächsten Mal anders treffen werde.
 
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