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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nein, darin liegt nicht das Problem. Das Problem ist ja gerade das, dass, solange nichts gegenteiliges behauptet wird, davon ausgegangen wird, jede*r sei heterosexuell.
Du kommst ja nicht auf die Welt und weißt, dass du homosexuell bist. Für viele Homosexuelle ist es ein langer Weg zu ihrer eigenen Sexualität zu finden. Und der Weg wird nicht gerade leichter dadurch, dass ihnen überall - auch mittels Sprache - vermittelt wird, dass alles abseits von Hetersexualität unnormal ist.

Klar es wird vom Standard ausgegangen und der Standard ist nunmal heterosexuell. Keine Ahnung was daran schlimm ist. Als ob es an der Sprache liegen würde das es schwer für ihn ist.
 
Klar es wird vom Standard ausgegangen und der Standard ist nunmal heterosexuell. Keine Ahnung was daran schlimm ist. Als ob es an der Sprache liegen würde das es schwer für ihn ist.
Du liest offensichtlich immer nur die Hälfte, wenn überhaupt. Ich betone stets, dass die Sprache ein Aspekt unter vielen ist.
Und dass die Sprache nicht vollkommen ausgeklammert werden kann, merkt man allein daran, dass mein Sprachgebrauch seit zwei Seiten heiß diskuttiert wird und Sprache somit offensichtlich ein Stein des Anstoßes sein kann.
 
das gendern...... meine "Frage" bzw. Behauptung ob du nix besseres zu tun hast, hast du nur auf die Tätigkeiten im Forum beantwortet. Sie war aber eher auf die allgemeine Tätigkeit des Genderns v.a. im RL bezogen.
Ja, ich gendere in Wort und Schrift auch abseits des Forums. Und ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass es einen unerheblichen Mehraufwand bedeutet, gerade zeitlich.
Die zwei Minuten, die am Tag dafür draufgehen, sollte ich also genau wofür besser investieren?
 
Aber mit der Sprache nervst du die Leute doch einfach nur und der Effekt das es überhaupt jmd. auffallen würde, wenn man nicht drauf hingewiesen würde, ist gleich Null.

Wenn jeder Schwule so reden würde dann würd ich ab sofort vielen Schwulen ausm Weg gehen und wär genervt wenn mir einer übern Weg laufen würde. Hat also IMO eher den gegenteiligen Effekt. Es fördert nicht die Toleranz sondern schürt Vorurteile und Abneigung.
 
es würde niemandem auffallen das er gerade einen sexistischen bzw. nicht geschlechtsneutralen Satz sagt wie : "wo ist deine Freundin" wenn du es ihm nicht unter die Nase halten würdest.....
 
Eigentlich ganz interessant zu sehen, wie dieses eigentlich ziemlich interessante Thema immer wieder durch kleine Witzchen, Stereotype und ähnliches ins Lächerliche gezogen werden soll. So wie Kleinkinder, die etwas nicht verstehen :)
 
Eigentlich ganz interessant zu sehen, wie dieses eigentlich ziemlich interessante Thema immer wieder durch kleine Witzchen, Stereotype und ähnliches ins Lächerliche gezogen werden soll. So wie Kleinkinder, die etwas nicht verstehen :)

Ich finde es eher interessant zu sehen, wie "von oben herab" sich manche User bei diesem eigentlich ziemlich interessanten Thema geben. ;)

Bei jedem andere Thema darf gewitzelt werden aber das hier ist TODERNST.
 
eigentlich erklärst du damit auch das problem. indem heterosexuell als standard oder normal definiert wird, wird homosexualität zum gegenteil des normalen.

Ist es denn nicht letztlich auch so? Homosexualität ist nun mal nicht die Norm und auch nicht der Standard.
Und vor allem, was ist denn so schlimm und so unerträglich, nicht der Norm zu entsprechen? Warum muss man darunter zwangsläufig leiden?
 
Ist es denn nicht letztlich auch so? Homosexualität ist nun mal nicht die Norm und auch nicht der Standard.
Und vor allem, was ist denn so schlimm und so unerträglich, nicht der Norm zu entsprechen? Warum muss man darunter zwangsläufig leiden?

Genau das meinte ich. die Norm ist die Mehrheit und Homosexualität ist nunmal nicht die Norm. Es kann auch garnicht normal sein weil es so von der Natur ja auch nicht vorgesehen ist. Deswegen ist sie aber weder besser, noch schlechter oder schlimmer, was auch immer..... es ist einfach anders.
Und mit diesem Gendergedöns will man nunmal alles gleich machen aber das ist es doch einfach nicht und das ist auch gut so.
 
Ist es denn nicht letztlich auch so? Homosexualität ist nun mal nicht die Norm und auch nicht der Standard.
Und vor allem, was ist denn so schlimm und so unerträglich, nicht der Norm zu entsprechen? Warum muss man darunter zwangsläufig leiden?

weil viele leute mit lebensweisen, die nicht der norm entsprechen ein problem haben und gerne vorurteile pflegen. abgesehen davon heisst "norm" nicht "die mehrheit" sondern sozial akzeptiert.
 
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