Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

RPS's frauenfeindliche Einstellung ist total behindert.
Frauenfeindliche Einstellung? :lol: Was bitte? Wo habe ich denn bitte eine frauenfeindliche Einstellung?

Edit: Dazu möchte ich noch betonen wie diskriminierend es gegen Behinderte ist das Wort als Schimpfwort zu benutzen.

Aber mal ernsthaft: Wie kommst du bitte zu der Einschätzung mir sowas vorzuwerfen?
 
Dieses ganze Rollendenken ist einfach nicht mehr als erlernt/vererbt.

Es sollte doch in der heutigen Gesellschaft einfach mal möglich sein, solch starren Muster einmal zu überdenken.

Nicht nach dem Motto: Du bist ein Mann du kannst ..., du bist eine Frau du kannst ...

Sondern, dass man einfach ganz wertneutral schaut was kann eine Person, wo liegen Fähigkeiten, unabhänig von Geschlecht etc...
 
Und völlig unangebracht und reines Trollgetue...

Mich würde mal interessieren ob du diese Einstellung auch außerhalb der geschützten Forenwelt vertreten würdest.

Deshalb lade ich dich zusammen mit Mingo nach Bremen ein. Hier gibt es eine wunderschöne Moschee, in denen Freitags massenweise Frauen in Burka getrennt von ihren Männern einkehren.

Wie wäre es mal mit einer kleinen Demonstration davor? Oder stehst du nicht zu deiner Meinung?

Andere im Internet korrigieren kann ja jeder...

Die Sache kommt mir immer so vor, als wenn ihr versucht einen qualmenden Zweig mit 30 Löschzügen zu löschen, während im Hintergrund die Wohnsiedlung abbrennt.
 
jetzt mal ganz davon abgesehen, ob man das nun so ausdrücken darf/sollte:
man muss als gebildeter Mensch heutzutage aber schon in der Lage sein, sich selbst darüber hinweg zu setzen und sich von sowas zu emanzipieren
Du sagst es bereits: als gebildeter Mensch. Und selbst dann setzt es voraus, dass es sowas wie eine uneingeschränkte Rationalität gibt, nach der ich als Subjekt immer und zu jeder Zeit willentlich entscheiden und handeln kann.

Ich bin übrigens Fotograf, in jeder Fotografenklasse sind ca 15 Frauen, 2 Schwule und 1 nicht schwuler Mann. Liegt wahrscheinlich daran, dass Männer schon im Kindesalter lernen dass Kunst Frauensache ist und nicht an Interessen...wären wir besser aufgeklärt müsste der Schnitt genau 50/50 sein! ;)
Da lieferst du doch den besten Beweis, dass bestimmte Praktiken unnötig "vergeschlechtlicht" sind. Oder würdest du sagen, dass du qua deines biologischen Geschlechts weniger zum Fotografen geeignet bist als deine Mitschülerinnen?

Das war ja auch gar nicht damit gemeint. Ich denke diese ganze Gender Problematik ist für sich genommen natürlich etwas das Aufmerksamkeit bedarf, aber doch bitte nicht auch noch in meinem Alltag.
Das ist die bekannte "Not in my backyard" Argumentation.
Natürlich muss man selbst schon ein wenig Bereitschaft dafür aufbringen wollen sich und sein Handeln zu hinterfragen und ggf. zu ändern.
Aber das Ganze fängt ja im kleinen an und der erste Schritt ist lediglich ein Bewusstsein für die Thematik zu schaffen.
und dann spielt sich das irgendwann ein. Genauso, wie einem irgendwann bewusst wurde, warum es uncool ist Sachen als "schwul" zu betiteln. Das Bewusstsein ist da und dennoch rutscht es hier und da noch raus. Aber irgendwann ist es einfach selbstverständlich in so weit inkorporiert, also in den Körper förmlich eingeschrieben, dass man es einfach nicht mehr sagt.
 
Mich würde mal interessieren ob du diese Einstellung auch außerhalb der geschützten Forenwelt vertreten würdest.

Deshalb lade ich dich zusammen mit Mingo nach Bremen ein. Hier gibt es eine wunderschöne Moschee, in denen Freitags massenweise Frauen in Burka getrennt von ihren Männern einkehren.

Wie wäre es mal mit einer kleinen Demonstration davor? Oder stehst du nicht zu deiner Meinung?

Andere im Internet korrigieren kann ja jeder...

Sorry, aber du hast offensichtlich nichts davon verstanden, was wir bislang zu dem Thema beigetragen haben.

Edit: Aber um es dennoch zu versuchen: Weil es (Parallel-)Gesellschaften gibt, in denen die Geschlechterrollen wesentlich offensichtlicher gelebt werden, darf man den dennoch vorhandenen (Alltags-)Sexismus in unserer Gesellschaft nicht thematisieren bzw. diskutieren?
 
Im Berufsleben stimme ich da auch vollkommen zu

Im privaten Bereich finde ich, ist die ganze Sache dann auch nicht so einfach. Die Folge wäre meiner Meinung nach eine ziemlich auf Rationalität aufgebaute Beziehung. Und das stelle ich persönlich mir dann doch ziemlich trocken vor und würde wohl in den meisten Fällen nicht funktionieren.

Man merkt doch schnell, was dem Partner Spaß macht und was nicht. Und wenn Frau merkt, Männlein ist jetzt nicht der geborene Schreiner, hat aber trotzdem Spaß daran Holz zu sammeln, lebensgefährliche Holzmöbel zusammenzuschustern oder er fühlt sich einfach nur gut, wenn er die Schublade vom Schrank reparieren darf, obwohl sie das vielleicht besser könnte, dann lass ich den Kerle das doch machen. Is doch schön, wenn er sich da als der große starke Erbauer der Arche fühlt. Davon lebt eine Beziehung meiner Meinung nach viel mehr, als von dem krampfhaften Versuch, jede Person zu einer Art Mustermenschen formen zu wollen.
 
Zurück
Oben