So, kurz noch mal hier wegen der Story zu Diablo 3: Wie im Destiny-Thread vermerkt, gefällt mir die Story sehr gut.
Zu den Argumenten:
Nennt mir ein Spiel, bei dem man als Spieler im Konflikt Himmel vs. Hölle so direkt und entscheidend (!) eingreift wie in Diablo. Ich kenne jedenfalls keines und somit ist die Story für mich schon mal einzigartig.
Weiters wird sie durch exzellente Zwischensequenzen, epische Boss-Gegner, geniale deutsche Snychro sowie zahlreichen, gesprochenen Ingame-Tagebüchern schön verpackt an den Spiele transportiert. Der rote Faden ist stets klar gegeben, man schweift nicht ab, man fokussiert sich auf ein großes Ziel, kurz gesagt: man ist ein richtiger Held. Somit sind für mich auch die Punkte Immersion, Heldentum Storytelling als sehr gut zu bewerten.
Offen gesagt ist es bei mir sogar so, dass jetzt, nach dem Kampagnen-Ende, die Luft ein wenig raus ist! Mich hat scheinbar die ganze Zeit tatsächlich hauptsächlich die Story angetrieben, dass im Gameplay an sich extrem monotone Diablo zu zocken. Aber mal schauen, ab und zu zocke ich ja noch, aber Paragon-Level farmen ist jetzt nicht so der Burner... Kann aber sein, dass das Endgame bei mir später noch zünden wird, eben aufgrund des genialen Loot-Systems... Andererseits kommt ja bald Forza Horizon 2, womit ich dann für Diablo wohl endgültig keine Zeit mehr haben werde. Aber das ist ein anderes Thema.
