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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da ich aus Angst vor Spoilern nicht in den Lost-Thread schauen möchte, frage ich einfach mal hier. :D

Wie war das Finale? Haben sie ein gutes Ende gefunden?

Wehe ich lese hier ein Wort über den Inhalt! :klopf: :D
Möchte nur wissen, ob sie die Serie eine würdige Auflösung verpasst haben.
 
würdig nicht aber wenn man die möglichen Theorien und Interpretationen durchliest dann dann dann dreht man trotzdem durch udn versucht sich das Leben zu nehmen :ugly:

achso wir haben alles in spoiler gesetzt. du kannst also ruhig reingucken :)
 
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Gestern Abend im Kino gesehen. Mmmh, er war zwar unterhaltsam, aber irgendwie bin ich doch etwas enttäuscht. Einige der Gags haben die Grenze zur Dümmlichkeit überschritten, was mich bei Filmen extrem aufregt.

Und es gab zwei/drei Szenen, die wirklich richtig richtig mies gemacht waren (z.B. die Szene
im Knast, wo der Polizist Vanko die Hand auf die Schulter legt und der ihn dann nach 5 Sekunden per Wurftechnik erledigt.
Die Pause dazwischen war so lang, dass es einfach nur lächerlich war und wie die Übung zu nem Stunt aussah...) oder die Szene, wo
Johansson mit coolem Blick den Gang runter geht und nem Typen noch mal eben Pfefferspray ins Gesicht sprüht, ohne hinzuschauen.
Sowas ist heute nicht mehr cool, sondern einfach nur noch peinlich. Und solche Fehltritte bleiben einem negativ im Kopf haften. Außerdem war der Endkampf sehr schwach und der Anfang des Films zeitweise zu langatmig.

7.0/10
 
Aus dem gleichen Grund, aus dem es nicht mehr cool ist, ohne hinzusehen und ohne zu zucken langsam von einer Explosion wegzugehen (Dark Knight mal ausgenommen). Sowas läuft sich tot, vor allem, wenn es andere bereits viel besser gemacht haben. Bei der Johansson kommt noch dazu, dass man es ihr einfach nicht abnimmt.
 
Pandorum

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Nach den durchwachsenen Kritiken war ich doch sehr positiv überrascht. Trotz einiger Längen erzeugt der Film sogar eine gewisse Epik und hat eine überraschend überaschende Story (haha).

8 / 10
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Aus dem gleichen Grund, aus dem es nicht mehr cool ist, ohne hinzusehen und ohne zu zucken langsam von einer Explosion wegzugehen (Dark Knight mal ausgenommen). Sowas läuft sich tot, vor allem, wenn es andere bereits viel besser gemacht haben. Bei der Johansson kommt noch dazu, dass man es ihr einfach nicht abnimmt.

Peinlich fand ich das jetzt nicht, aber ich weiß was du meinst.
Die ganze Szene der Johansson war einfach ein wenig ZU cool. Nach jedem Schlag macht sie noch irgendeinen Move in Zeitlupe und schaut mehrere Sekunden total lässig in die Kamera. Natürlich sieht das irgendwie "cool" aus, aber es ist einfach nur unglaubwürdig und lächerlich.

Ohne hinzusehen vor einer Explosion wegzugehen, finde ich jedoch immer noch sehr cool. :grins:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=Sqz5dbs5zmo&feature=fvst[/vid]
 
Seh ich genauso, fand den auch recht gut, aber keinesfalls so genial wie die meisten anderen. Der Einstieg war grandios, aber die Auflösung teilweise etwas fad und irgendwie langweilig.
 
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Wolf Creek 7/10

Fiese kleine Horror Produktion aus Australien. Finde den Film aber richtig gut gemacht, trotz einer Szene zum Haare raufen in der Mitte. Er beruht zwar nicht wirklich auf einer wahren Begebenheit, ist aber auch nicht völlig an den Haaren herbei gezogen. Man muss sich nur mal sowas durchlesen, da wird einem schon ganz anders nach solch einem Film.

Wie gesagt, richtig fies gemacht, zumal hier kein überzeichneter Killer wie Jason, Leatherface oder Michael den Part des Serienmörders spielt.
 
Universal Soldier - Regeneration

Oh mein Gott - ein alter van Damme und ein noch älterer Lundgren in einem neuen Teil der Unisol-Reihe? In einem B-Movie? In einem Ostblock-B-Movie, der größtenteils in der obligatorischen verlassenen Fabrik (hier gleichzusetzen mit Tschernobyl) spielt? Wie schlimm kann das wohl werden? Die Skala ist ja bei solchen Heulern bekanntlich nach unten offen. :skep:

Antwort: Weitaus weniger schlimm als befürchtet. Natürlich ist hier alles im Budget limitiert. Natürlich macht die Story vorn und hinten keinen Sinn. Aber der Streifen hält bei Laune. Hier kommt es nur auf die Action an. Und die funktioniert. Bis zum Showdown ist alles auf akzeptablem Niveau. Der Showdown hingegen rockt. Und wenn ich "rockt" sage, dann meine ich das auch. Mal abgesehen von den billigeren Pyrotechniken ist die Action hier dem ersten Teil von Emmerich in nahezu allen Belangen überlegen. Van Damme, Lundgren und der MMA-Fighter Andrej Arlovski schenken sich absolut nix und hier wird auch mal der Punkt mit den schmerzunempfindlichen hochgezüchteten Kampfmaschinen richtig ausgenutzt. Es geht richtig viel zu Bruch und die dargebotene Härte ist jetzt vielleicht nicht gerade SPIO-würdig, weiß aber zu überzeugen. Schön auch zu sehen, dass van Damme hier nicht mehr eingeölt und mit rasiertem Arsch und autistischem Blödi-Blick zum Lachen animiert. Dieses Mal hat er seinen Luc Deveraux besser drauf und die Altererscheinungen in seinem Gesicht helfen dabei gut. Hat mir gefallen. :dhoch:

7/10

Die Horde

Franzmann-Horror, bei dem es um durchgeknallte Bullen geht, die sich an irgendwelchen Gangstern wegen des Mordes an einem Kollegen rächen wollen und dann wird Paris inkl. dem Haus, wo sich das *hust* Drama abspielt plötzlich von Turbozombies überrannt. Ähm...ja...
Der Streifen scheint hierzulande abartig geschnitten worden zu sein. Anders lässt sich das abrupte Wegblenden, was immer wieder geschieht, nicht erklären, wenn man sich andere französische Horrorfilme der letzten Zeit ansieht und deren Zeigefreudigkeit bewundert. Also ist die Splatter-Action kastriert und die Story kann man 'eh in die Tonne kloppen. Nicht die Leihgebühr wert.

3/10
 
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Total Recall 10/10

P-E-R-F-E-K-T

Großartiger Film, ohne wenn und aber. Da stimmt alles, Action, Kulissen, Score, Atmosphäre, Härte, Geschichte. Der perfekte Actionfilm! :dhoch:

Das Cover zeigt die UK HD-DVD, ich besitze aber den Australien Import.
 
Reaver schrieb:
MiXeR schrieb:
Komme gerade aus Prince Of Persia - Der Sand der Zeit
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Erwartet habe ich ein solides Abenteuer, dass mir der Film dann aber doch so viel Spaß macht, hätte ich nicht gedacht. Der Prinz von Persien bietet rundum gelungenes, unterhaltsames Popcornkino.

Bevor ich mich aber in Lobeshymnen verliere, spreche ich zunächst einige der, leider auch vorhandenen, Kritikpunkte an. Der größte ist hier ganz klar die Handlung. Diese ist vorhersehbar und lässt so gut wie kein Klischee aus. Von Verrat, über eine Romanze, bis hin zur typischen Verwechslungsgeschichte, werden alle Hollywoodstandards abgearbeitet. Natürlich darf da auch ein Happy End nicht fehlen. Das ist nicht unbedingt schlimm, ein paar kleine Überraschungen hätten der Geschichte aber dennoch gut getan. Zudem wird die Story zeitweise etwas zu flott abgehandelt und teils merkwürdige Szenenwechsel trüben den Eindruck.

Zweiter Kritikpunkt ist, in meinen Augen, Ben Kingsley. Oscarpreisträger hin oder her, aber ich nehme diesem Mann den Bösewicht nicht ab. Und das nicht erst seit "Bloodrayne". Vielleicht liegt es auch an seiner deutschen Synchronisation, aber seine Figuren wirken immer sehr überzeichnet und außerdem neigt er häufig zum Overacting. Wenn er dann noch versucht grimmig zu schauen, kann ich eigentlich nur lachen. Schwarzhumorige Rollen (wie beispielsweise in Lucky # Slevin) spielt er mit Bravour. Als böser Bube kann er, meiner Meinung nach, jedoch nicht überzeugen.

So, nun aber genug gemotzt. Kommen wir zu den guten Seiten des Films.
"Prince Of Persia" ist ein waschechter Abenteuerfilm, ganz im Stile "klassischer" Genrevertreter wie "Indiana Jones", "Die Mumie", "Fluch der Karibik" oder auch "Das Vermächtnis ...". Erwarten darf man daher imposante Bilder, reichlich Action, viel Witz und sympathische Charaktere.

Wie eigentlich jede Bruckheimer Produktion, sieht auch dieser Film einfach nur atemberaubend aus. Die Sets und Kostüme sind detailliert, verspielt und lebendig. Es gibt schöne Panoramaaufnahmen und rasante Action. Vor allem diese hat mich sehr überrascht, da sie es tatsächlich schafft den Charme der Vorlage gekonnt einzufangen. Jake Gyllenhaal bewegt sich nämlich genau so agil wie sein Alter Ego und manche Einstellungen wurden 1:1 aus den Games übernommen. Auch der Sand der Zeit bzw. seine Auswirkung wurde gelungen in Szene gesetzt. Die CGI-Effekte sind dabei natürlich ebenfalls auf höchstem Niveau.

Neben der hübschen Optik sind es aber vor allem die Schauspieler, die begeistern können.
Jake Gyllenhaal hatte sichtlich Spaß beim Dreh und harmoniert perfekt mit der bezaubernden Gemma Arterton. Mit am besten gefallen hat mir Alfred Molina, der hier die wohl lustigste Rolle seiner Karriere abliefert. Aber auch alle anderen können sich sehen lassen.


"Prince Of Persia - Der Sand der Zeit" erfindet das Rad nicht neu und bedient sich fröhlich aus der Genreklischeekiste. Trotzdem macht er von Anfang bis Ende Spaß und das ist schließlich das wichtigste. Am ehesten würde ich ihn mit "Die Mumie" vergleichen. Die fast schon epischen Ausmaße eines "Fluch der Karibik" erreicht er hingegen nie. Als kurzweiliger Abenteuer-Actioner und vor allem als Videospielverfilmung macht der Prinz jedoch nahezu alles richtig. Jetzt habe ich Lust auf das neue Game!

8/10 Strauße

Exakt. Genauso würde ich das auch sagen :dhoch:
Kann man im großen und ganzen so stehen lassen :) Merkwürdige Szenenwechsel sind mir zwar nicht aufgefallen und Ben Kingsley fand ich ok, dafür war mir die Action manchmal ein bisschen zu schnell geschnitten. Dennoch zählt PoP auf jeden Fall zu den besten Videospiel-Verfilmungen.
Vor allem das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller war klasse! Und das Ende war imo auch sehr gelungen ^^
Note: 1-
 
Zuletzt so gesehen:



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Wunderbarer Tierfilm... schön erzählt, toll bebildert und Emotion pur. Ich hab leider geheult wie ein Schlosshund, das war nicht mehr feierlich und daher bin ich froh den Film allein gesehen zu haben. Sicherlich schwer zu bewerten, vor allem in Relation zu "normalen" Filmen, aber für mich als absoluter Hundeliebhaber gibts da nur die Höchstwertung, mehr geht einfach nicht.

Full Emotion/10
 
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