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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MidnightRun

Echt gut. Da sieht man mal wieder, wie früher Filme trotz beschränkten Mitteln auf ganzer Linie überzeugen konnten. Kein aufwändiges CGI, keine schwindelerregenden Kamerafahrten, keine Bildbeschönigung und teure Effekte mittels all dem man sich den Beifall des Zuschauers erkauft.
Bei MidnightRun, da ist noch alles echt, super Humor, ausgearbeitete Charaktere, komplexe Story, ein durchdachtes Konzept.
Witzig, unterhaltend, intelligent.


Ocean's Eleven

Ja... was soll ich dazu sagen... Das hier: :sleep: dürfte die Sache ziemlich zusammenfassen. Langweilig, konstruiert, irgendwie einfallslos. Clooney und Pitt sind SO SEHR auf Coolness getrimmt, die haben quasi den ganzen Film über genau den gleichen Gesichtsausdruck. Dieses "wir sind so cool, die Gesetze aller bekannten Wissenschaften beugen sich freiwillig unserem Willen" wird schon nach den ersten 5min langweilig.
Im Endeffekt aber zumindest "leichte Kost" mit einem angedeutenden Schmunzeln und ohne wirklich quälende Passagen. Ein Film, bei dem man Alk trinkt und dann irgendwann einpennt ;)
 
Keymaker schrieb:
MidnightRun

Echt gut. Da sieht man mal wieder, wie früher Filme trotz beschränkten Mitteln auf ganzer Linie überzeugen konnten. Kein aufwändiges CGI, keine schwindelerregenden Kamerafahrten, keine Bildbeschönigung und teure Effekte mittels all dem man sich den Beifall des Zuschauers erkauft.
Bei MidnightRun, da ist noch alles echt, super Humor, ausgearbeitete Charaktere, komplexe Story, ein durchdachtes Konzept.
Witzig, unterhaltend, intelligent.

Was hätte es denn da auch an Effekten geben sollen? Das ist in meinen Augen eine kleine Actionkomödie.
 
Naja, besonders viel vermutlich nicht, da hast du Recht. Ich wollte vielmehr betonen, dass man deutlich merkt, dass damals nicht die heutigen Mittel zur Verfügung standen. Nicht nur in Bezug auf Effekte.
Stattdessen musste man sich eben auf andere Qualitäten konzentrieren, und wie ich finde, recht erfolgreich.
 
Frequenzberater schrieb:
@Reaver:

Muss man sich bei PoP wieder auf ne kitschige,klischeehafte,hollywoodtypische Liebesgeschichte einstellen?

Mhm, leider muss ich das bejahen.
"Was sich liebt, das neckt sich"... ja, so kann man das gut umschreiben.

Die Liebesgeschichte ist aber imo nicht so im Vordergrund. Anfangs noch etwas, aber das gibt sich dann.
 
IpMan.jpg


Grad erst gesehen und wow, wie genial war der denn bitteschön? Hatte bisher immer nen völlig falsches Bild von dem Streifen, da ich den Namen falsch, also auf englisch las.
Ganz grosse Klasse, wer Eastern Kung-Fu was abgewinnen kann, wird nicht nur mit grandioser Choreografie, sondern auch einer verhältnismässig sehr guten Geschichte plus einem überragenden Donnie Yen belohnt.
9/10
 
Surrogates

surrogates_09.jpg


is ganz in ordnung....kann man sich durchaus anschauen wenn man auf sci-fi steht
aber auch kein meisterwerk

6,5/10

last of the living

lastoftheliving.jpg


vorneweg, so gut wie der zombie auf dem cover sieht im ganzen film keiner aus
der film hat einige gute ideen, die auch ganz cool kommen....aber ouch

trash szenen werten den film auf, allerdings is das ne reine billig produktion....
logiklöcher ohne ende, dumme dialoge (einige sind vor lauter dummheit schon wieder gut)

3/10

sorry mehr is net drin....
mit alkohol und 1,2 kumpels zum auslachen

ihr seht das auto ja...wenn der fahrer sagt: es rennen 3 zombies hinterher die werden uns demnächst einholen dann......:ugly:
zumal die zombies sich bis dahin eher mit der gescheindigkeit eines 2 jährigen bewegen
 
linouge schrieb:
Suhtter Island, da ich wusste, es gibt ein spannendes Ende, war nach 5 minuten schon klar, wie der Film endet, an sich aber ein guter Film.

Hab den noch nicht gesehen aber ich habe nen ganz dicken Verdacht wie der endet (kenne nur die Trailer).

Leo ist doch bestimmt selbst Patient auf der Insel, oder?
 
Wenn du es wirklich wissen willst:

ja...oder zumindest hat es am Ende den Anschein

Trotzdem finde ich den Film nicht ganz so vorhersehbar wie man vielleicht zuerst vermutet. Am Ende gabs für mich dann nämlich doch noch ne Überraschung obwohl ich schon während des Films die gleiche Vermutung hatte wie du.
 
My Father, Pablo Escobar

auf youtube:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=zalC9mYeq5I[/vid]

weiss net, ob ihr das sehen koennt. ist vielleicht UK only. also da erzaehlt jedenfalls der sohn von pablo escobar, wie er seinen vater gesehen hat und wie er die letzten jahre erlebet hat. die frau von pablo escobar kommt auch vor und die soehne von den politikern, die pablo escobar ermorden liess. schon krass.
 
Gesetz der Rache

Hui, so hart hätte ich den Film gar nicht erwartet. Hätte eher gedacht, dass es sich dabei um ein spannendes, aber eher harmloses Katz-und-Maus-Spiel handelt. Wenn man mal von den zig Logiklöchern absieht, ist es ein wirklich unterhaltsamer Film. Gerard Butler sollte sich lieber weiter auf solche Rollen konzentrieren, anstatt auf dämliche Liebeskomödien.

7.5/10
 
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Oh, der hat mich echt enttäuscht. Eine gute Idee ist halt noch lange kein guter Film und "Dread" kommt leider nicht ansatzweise an den starken Barker "Midnight Meat Train" ran. Ein paar Studenten konfrontieren zu Studienzwecken Menschen mit ihren tiefsten Ängsten, einer hat aber ne grausame Vorgeschichte, die er damit verarbeiten will, und vergisst schnell die Grenzen. Der Film plätschert vor sich hin, die Charaktere sind zwar einigermaßen glaubhaft, leider völlig ohne Ausdruck. Die einzig wirklich gute Szene ist der dunkle Raum mit der Studentin und dem Stück Fleisch, echt hammerhart und furchtbar widerlich. Insgesamt wars jedoch deutlich zu wenig und gut unterhalten hab ich mich nicht.

4/10

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Wurde ich mit reingeschleppt und war dann größtenteils doch ganz amüsant. Zeigt mal die andere Seite des Valentinstags, um dann am Ende die wahre Substanz der Liebe einem hinzuklatschen. Naja, prinzipiell okay, leider im Falle von der Beziehung Kutcher/Garner ziemlich klischeehaft und unemotional. Das alte Ehepaar konnte da noch am Besten emotional punkten, auch wenns zu dick aufgetragen war natürlich. War aber ein netter Film, nichts tolles aber auch nichts wirklich schlechtes.

5,5/10
 
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The Descent Doublefeature 8/10

Zwei wirklich sehr gute Horrorfilme, die mit einer Menge Ängste des Zuschauers spielen. Dunkelheit, Klaustrophobie und die Kunst des subtilen Gruselns mit Erschreckgarantie. Dazu bieten beide Filme auch eine gute Portion Action und Gore, und die Kreaturen sind wirklich fies, und machen noch fiesere Geräusche.

Teil 1 kannte ich schon, weshalb er mich natürlich nicht mehr dermaßen erschrecken konnte.

Aber die Szene wo Sarah in der Waldhütte träumt, und in der zum ersten mal eine Kreatur in der Infrarotkamera auftaucht, zuckte ich beim ersten Anschauen doch gehörig zusammen. Leider fand ich aber damals schon die Beweggründe von Sarah am Schluss etwas haarsträubend, wie kann man in solch einem Moment nur derartig persönlich werden. Ich spreche natürlich von dem Vorfall mit Juno. Unglaublich dämlich in dem Moment.


Auf welchem Ende basiert denn nun der Nachfolger?

Weil in meiner Fassung entkommt Sarah ja nicht aus der Höhle. War zwar damals recht deprimierend, aber ich finde solch ein Film muss nicht immer ein Happy End besitzen. Aber für den Nachfolger brauchte man ja quasi ein Ende, in dem Sarah aus der Höhle entkommen konnte.


Womit ich auch direkt zu The Descent Part 2 komme. Es ist wahrlich nicht üblich, dass ein Nachfolger, speziell in diesem Genre, solch eine hohe Qualität besitzt. The Descent Part 2 besitzt eigentlich alle Stärken des Vorgängers, und setzt bei der Action sogar noch eins oben drauf. Der Gore kam mir auch ein bisschen deftiger vor. Natürlich besitzt auch dieser Film wieder typische Klischees zum Haare raufen, aber die Spannung bleibt konstant auf einem sehr hohen Level.

Zudem fand ich die Rückkehr von Juno sehr geil gemacht!


Aber das Ende... meine Herren. :sleep:

Wie kann man als Regisseur nur so unfähig sein, und mal alles derartig über den Haufen kloppen. Solch ein bescheuertes Ende, unfassbar. Ich bin einfach nur enttäuscht und fassungslos über das, was ich mir in den letzten 15 Sekunden da ansehen musste. :nein: :vogel: :wand: :drunter: Was sollte das denn? Sicherlich lässt das Ende nun Spekulationen zu, aber musste das nun wirklich sein? Kann man ein Ende nicht einfach mal ENDEN lassen? Und ja, hier hätte mir ein quasi Happy End, in der die Frau entkommt, durchaus gewünscht! :nein:


Dafür gibt es auch direkt mal einen halben Punkt Abzug. Ansonsten kann ich das Double Feature aber jedem Horrorfan ans Herz legen, wer sich aber partout ungern erschrecken lässt und beim gruseln lieber wegschaut, sollte evtl. die Finger von den beiden Filmen lassen. :grins:
 
Komme gerade aus Prince Of Persia - Der Sand der Zeit
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Erwartet habe ich ein solides Abenteuer, dass mir der Film dann aber doch so viel Spaß macht, hätte ich nicht gedacht. Der Prinz von Persien bietet rundum gelungenes, unterhaltsames Popcornkino.

Bevor ich mich aber in Lobeshymnen verliere, spreche ich zunächst einige der, leider auch vorhandenen, Kritikpunkte an. Der größte ist hier ganz klar die Handlung. Diese ist vorhersehbar und lässt so gut wie kein Klischee aus. Von Verrat, über eine Romanze, bis hin zur typischen Verwechslungsgeschichte, werden alle Hollywoodstandards abgearbeitet. Natürlich darf da auch ein Happy End nicht fehlen. Das ist nicht unbedingt schlimm, ein paar kleine Überraschungen hätten der Geschichte aber dennoch gut getan. Zudem wird die Story zeitweise etwas zu flott abgehandelt und teils merkwürdige Szenenwechsel trüben den Eindruck.

Zweiter Kritikpunkt ist, in meinen Augen, Ben Kingsley. Oscarpreisträger hin oder her, aber ich nehme diesem Mann den Bösewicht nicht ab. Und das nicht erst seit "Bloodrayne". Vielleicht liegt es auch an seiner deutschen Synchronisation, aber seine Figuren wirken immer sehr überzeichnet und außerdem neigt er häufig zum Overacting. Wenn er dann noch versucht grimmig zu schauen, kann ich eigentlich nur lachen. Schwarzhumorige Rollen (wie beispielsweise in Lucky # Slevin) spielt er mit Bravour. Als böser Bube kann er, meiner Meinung nach, jedoch nicht überzeugen.

So, nun aber genug gemotzt. Kommen wir zu den guten Seiten des Films.
"Prince Of Persia" ist ein waschechter Abenteuerfilm, ganz im Stile "klassischer" Genrevertreter wie "Indiana Jones", "Die Mumie", "Fluch der Karibik" oder auch "Das Vermächtnis ...". Erwarten darf man daher imposante Bilder, reichlich Action, viel Witz und sympathische Charaktere.

Wie eigentlich jede Bruckheimer Produktion, sieht auch dieser Film einfach nur atemberaubend aus. Die Sets und Kostüme sind detailliert, verspielt und lebendig. Es gibt schöne Panoramaaufnahmen und rasante Action. Vor allem diese hat mich sehr überrascht, da sie es tatsächlich schafft den Charme der Vorlage gekonnt einzufangen. Jake Gyllenhaal bewegt sich nämlich genau so agil wie sein Alter Ego und manche Einstellungen wurden 1:1 aus den Games übernommen. Auch der Sand der Zeit bzw. seine Auswirkung wurde gelungen in Szene gesetzt. Die CGI-Effekte sind dabei natürlich ebenfalls auf höchstem Niveau.

Neben der hübschen Optik sind es aber vor allem die Schauspieler, die begeistern können.
Jake Gyllenhaal hatte sichtlich Spaß beim Dreh und harmoniert perfekt mit der bezaubernden Gemma Arterton. Mit am besten gefallen hat mir Alfred Molina, der hier die wohl lustigste Rolle seiner Karriere abliefert. Aber auch alle anderen können sich sehen lassen.


"Prince Of Persia - Der Sand der Zeit" erfindet das Rad nicht neu und bedient sich fröhlich aus der Genreklischeekiste. Trotzdem macht er von Anfang bis Ende Spaß und das ist schließlich das wichtigste. Am ehesten würde ich ihn mit "Die Mumie" vergleichen. Die fast schon epischen Ausmaße eines "Fluch der Karibik" erreicht er hingegen nie. Als kurzweiliger Abenteuer-Actioner und vor allem als Videospielverfilmung macht der Prinz jedoch nahezu alles richtig. Jetzt habe ich Lust auf das neue Game!

8/10 Strauße
 
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Gerade dann wieder angeschaut. Der Film ist einfach nur :huldig: Brad Pitt, Clooney und vor allem John Malkovich sind so gut drauf. Ich liebe diesen Film und die Coen Brüder.

10/10
 
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