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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sogar noch im Kino erwischt :sabber:


Drive

10/10 aka 9/9 aka 8/8 aka 7/7 aka 6/6 aka 5/5 aka 4/4 aka 3/3 aka 2/2 aka 1/1

hmmm. vielleicht vergesse ich was, aber ich meine, der letzte film den ich ähnlich geil fand war watchmen... uff.


edit:

Der Film könnte das introvertierte Kind von Watchmen und Eastern Promises sein :waah:
 
KaKun schrieb:
Der Film ist schon relativ naiv, aber auch unglaublich bunt und putzig. Wer danach keine gute Laune hat, der besitzt weder Herz noch Seele...

Oh, ich hatte während und nach dem Film gute Laune ;)

Der Nostalgia Critic hat Ponyo als Charakter schon schön beschrieben: "Terminal Cuteness" :)
 
Royal_Rumble_1991.jpg
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Ach war das gestern ein schöne Reise in die Vergangenheit. Das waren noch Zeiten, wo fast jeder Entrance im Royal Rumble interessant war, die anderen Matches auf der Card ebenfalls vollgepackt mit interessanten Namen bzw. Gimmicks waren und die Halle einfach lebte.

Hogan, Flair, Macho Man, Piper, Hart, Warrior, Sid, etc etc. :huldig:

Wenn ich mir da im Vergleich RR'2012 anschaue, man war das schwach.
 
Sons of Anarchy

1. Staffel
Folgen 1 + 2

Gefällt mir irgendwie nicht, die Folgen kommen mir zu langatimig und überladen vor und die Charaktere zum größten Teil unsympathisch. Hätte als Shield Liebhaber mehr Action erwartet.
 
"Barack Obama Says Omar Was the Best Wire Character of All Time"

Gerade auf Facebook gelesen. Find ich cool, Obama ist The Wire-Fan! :D
 
wer sagt das du furzilein ? the shield werd ich mir nie ansehen weil es dämliche popcornactionscheisse ist. aber wenn omar innerhalb der 5 staffeln stirbt oder sonstwas bist du mir was schuldig.
 
So, gerade die erste Folge von Boardwalk Empire gesehen und zwar mit gemischten Gefühlen. Die Ausstattung ist zwar wirklich imposant, aber rein inhaltlich befürchte ich ein typisches Scorsese-Gangster-Epos, nur halt im XXL-Serienformat. Wer's mag, okay, nur kennt man das halt alles schon aus seinen Kinofilmen und ich mag's eigentlich nicht mehr sehen. Diese typischen, patriacharlichen Gangsterrunden, der schwarze Humor, die Intrigen, die Gewaltexzesse usw usw. Diese typischen Klischees kennt man aus seinen Filmen zu genüge. Aber vielleicht entwickelt es sich ja noch. Einige interessante Charaktere sind ja defintiv am Start ...
 
Mysterien des Weltalls - Mit Morgan Freeman
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8-teilige (mit jeweils 45 Minuten Laufzeit) Dokumentation über allerei Dinge, welche die Physiker heutzutage so beschäftigen. Von altbekannten und eher langweiligen Schwarzen Löchern, über die hochwissenschaftliche Stringtheorie, bis hin zu philosophisch angehauchten Fragen wie "Gibt es einen Gott?", werden in den acht Episoden überraschend viele und überaus interessante Themengebiete abgedeckt. Jedes wird von kompetenten Wissenschaftlern, sowie mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten (u.a. auch Videospiellegende Will Wright, der davon ausgeht, dass wir in einer Matrix leben und Gott unser Programmierer ist) kommentiert und, sowohl inhaltlich, als auch optisch verständlich und spannend veranschaulicht. Der mystisch-epochale Soundtrack stammt dabei von keinem Geringeren als Hollywood-Großmeister Hans Zimmer und untermalt die gelungenen Computeranimationen und vereinfachenden, comic-haften Zeichnungen perfekt.

Morgan Freeman fungiert dabei lediglich als Erzähler und darf den Inhalt schlussendlich nocheinmal kurz zusammenfassen bzw. kommende Themen anteasern.

Insgesamt ist Mysterien des Weltalls eine wirklich gelungene Dokumentation, die sich ausnahmsweise nicht nur auf knuffige Tiere oder plakative Schwarze-Loch-Dramatik verlässt, sondern interessante, hochwissenschaftliche Themen sehr spannend und inszenatorisch ansprechend erläutert. Nicht alle Aspekte sind neu, jedoch basieren die Beiträge tatsächlich auf dem neusten Stand der Forschung und verdeutlichen auch Dinge, die in anderen Dokus nur sehr stiefmütterlich behandelt werden. Klare Empfehlung für Freunde der Physik! :dhoch:

9/10 Higgs-Teilchen



Fright Night (2011)
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Zunächst einmal muss ich anmerken, dass ich das Original nur vom Hörensagen kenne und dementsprechend unvoreingenommen an das Remake herangegangen bin.

Anders als der alte Fright Night ist die 2011er-Version diesmal keine Horror-Komödie (so viel weiß ich gerade noch über das Original :D), sondern ein waschechter, fast schon klassischer Vampirfilm in einem modernen Gewand. Vielleicht sogar der beste, den Hollywood in den letzten Jahren abgeliefert hat.

Mal abgesehen von der eher schlichten Handlung - in der Charley (Anton Yelchin) von seinem nerdigen Kumpel (Christopher Mintz-Plasse) darauf aufmerksam gemacht wird, dass der neue Nachbar Jerry (Colin Farrell) ein Vampir ist und es daraufhin mit selbigen zu tun bekommt - bietet die Neuverfilmung alles, was das Herz des Genrefans begehrt.

Das fängt schon bei den grandiosen Schauspielern an. Neben dem sympathischen Remake-Veteranen Anton Yelchin (Chekov im neuen Star Trek), dem gewohnt nerdig-liebenswerten Christopher Mintz-Plasse (Superbad's McLovin), und der natürlich-schönen Newcomerin Imogen Poots, sind es vor allem Colin Farrell und David Tennant, die hier allen die Show stehlen. Farrell hatte sichtlich Spaß an der Rolle des hämisch-lächelnden Vampirs, der nicht nur einen auf sexy Twilight-Blutsauger machen, sondern auch bitterböse sein kann und sogar mit Motorrädern werfen darf. Aber auch David Tennant begeistert als herrlich überzeichneter, leicht Jack Sparrow'scher Vampir "Jäger" Peter Vincent und trägt einem Großteil zum insgesamt eher rar gesäten Humor bei. Was jedoch nicht heißt, dass Fright Night sich bierernst nimmt. Ganz im Gegenteil. Häufig spielt der Film mit bekannten Vampir-Klischees und sorgt auch durch seinen insgesamt leicht selbtironischen Grundton für kurweilige Unterhaltung.

Zusätzlich versorgt der Film den Zuschauer immer wieder mit eingestreuten Actionszenen, wo dann sogar vampirfilm-typische Waffen und eine ansehnliche Menge Kunstblut zum Einsatz kommen. Begeistern kann auch der Spannungbogen, der regelmäßig mit gelungenen Spannungsspitzen aufwartet. Diese Momente bedienen sich zwar meist bei altbekannten Genrekonventionen, wie etwa das Versteckspiel in der Vampirbehausung, funktionieren aber dennoch überaus gut, da sie gekonnt mit den eigenen Erwartungen spielen. Bei Charley's Aufenthalt in Jerry's Haus oder auch der Sixpack-Szene, war ich jedefalls sehr angespannt. :D

Ankreiden kann man Fright Night lediglich die mäßigen CGIs, die zwar nicht schlecht aussehen, dann aber doch eher in Richtung Stephen Sommers'sche Computereffekte (sprich: Die Mumie, Van Helsing, etc.) gehen.

Ansonsten habe ich nichts zu meckern. Fright Night Anno 2011 ist eine moderne, kurzweilige und überaus unterhaltsame, wenn auch vorhersehbare, Vampirgeschichte, die ganz ohne Kitsch und Herzschmerz auskommt und mit tollen Schauspielern und einem rasanten Erzähltempo begeistern kann.​

8/10 neue Nachbarn
 
Urgs schrieb:
So, gerade die erste Folge von Boardwalk Empire gesehen und zwar mit gemischten Gefühlen. Die Ausstattung ist zwar wirklich imposant, aber rein inhaltlich befürchte ich ein typisches Scorsese-Gangster-Epos, nur halt im XXL-Serienformat. Wer's mag, okay, nur kennt man das halt alles schon aus seinen Kinofilmen und ich mag's eigentlich nicht mehr sehen. Diese typischen, patriacharlichen Gangsterrunden, der schwarze Humor, die Intrigen, die Gewaltexzesse usw usw. Diese typischen Klischees kennt man aus seinen Filmen zu genüge. Aber vielleicht entwickelt es sich ja noch. Einige interessante Charaktere sind ja defintiv am Start ...

Was hast Du denn erwartet? Manchmal verstehe ich einige Leute hier nicht.
 
Die letzten Tage angeschaut:

Forrest Gump - 8,5 - Bewegendes Schicksal, ich mag solche ruhigen Dramen, auch dank Tom Hanks.
Lucky Number Slevin - 7,5 - Überraschender Story-Twist, der Rest Durchschnitt, war aber stellenweise (ungewollt?) lustig.
Training Day - 8,0 - Denzel überzeugte mal wieder, seine raue Art hob den gesamten Film hoch.
Ladykillers - 7,0 - Bereits zum 3. mal gesehen, nette Unterhaltung für einen späten Abend.
 
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