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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Superman Returns

Naja. Also ich fand den Film irgendwie ziemlich langweilig.
2 1/2 Stunden waren für den Film in meinen Augen einfach viel zu lang. Die Story wirkte sehr konfus und zusammengeschustert und alles kommt auch nicht so recht in Fahrt. Es dauert viel, viel zu lange bis es zwischen Superman und Lex so richtig kracht (und selbst dann kracht es immer noch nicht richtig). Man hätte alles einfach komprimieren sollen. 45 Minuten weniger, aber dafür mehr auf eine ausgewogene Story konzentrieren...

Und dann muss ich auch einfach sagen, dass Superman bei mir irgendwie nicht mehr so richtig zünden will. Alles viel zu vorhersehbar. Der kann ja eh alles und rettet immmer jeden und keiner kann ihm was und alle finden ihn super den Mann.

Kurz gesagt ich fands :sleep:
 
Returns finde ich auch ziemlich zäh, viel zu lang und bis auf die 2-3 grandiosen FX-Szenen sehr unspektakulär. Lex als Gegenspieler ist langweilig und der ganze Film wirkt viel zu altmodisch. Man wollte wohl bewusst diesen alten Superman Stil einfangen, das ging aber in die Hose.

Ist kein völliger Ausfall, aber mehr als 6/10 ist bei mir noch nie drin gewesen.
 
Ich war ne ganze Weile nicht mehr in dem Thread, also hat sich zuletzt gut was angesammelt, mal schauen ob mir noch alles einfällt.

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Conan - The Barbarian

Da hab ich deutlich mehr erwartet, fand den relativ schwach. Die dreckige Optik war ganz nett, die Härte hat gestimmt und auch die Einführung war soweit in Ordnung, aber irgendwie ist bei mir dann der Funke nicht richtig übergesprungen. Ich fand die Kämpfe weder wirklich gut inszeniert, noch hat sich irgendwo wenigstens Spannung eingestellt. Das plätschert alles irgendwie seelenlos vor sich hin und das Ende war furchtbar unspektakulär. Ab und an wars ganz unterhaltsam, aber deutlich unter meinen Erwartungen. Hab ihn nur in 2D gesehen, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass 3D den Film irgendwie aufgewertet hätte.

5/10

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Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn 3D

Ich weiß, dass ich damit auf große Gegenwehr treffe, aber auch "Tim und Struppi" hat mich größtenteils enttäuscht. Die Animationstechnik fand ich fürchterlich und das, obwohl ich den Polarexpress und auch die Weihnachtsgeschichte toll fand. Absolut leblos und irgendwie komisch, hat mir gar nicht gefallen. Dann die Story... nunja, ebenfalls ziemlich 08/15 und zudem voll von Logiklöchern und Quatsch. Der Humor hat mir auch selten gefallen, einzig die Actionsequenzen waren inszenatorisch sehr gut gemacht. Spannung war eigentlich selten vorhanden, absolut vorhersehbar und dann auch noch ein dermaßen belangloses Ende. 3D war gut, da gibts nichts zu meckern.

6/10

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Forget Me Not

Ich mach's kurz... das war nix! Schlechter Videotheken-Horror von der Stange, in allen Belangen langweilig und öde. Die Mädels waren ganz okay, die Fratzen der "Monster" auch, leider schwaches Drehbuch und absolut austauschbare Darsteller. Spannend eigentlich zu keiner Sekunde, auch wenn einige wenige Einstellungen durchaus stimmungsvoll waren.

2/10

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Transformers 3

Puhh... ich mag ja die Transformers-Filme, aber der war mir echt zu viel. Dem Unterwäschemodel mit dem komischen Fischgesicht soll bitte nie wieder eine Filmrole gegeben werden, das war ja grauenhaft schlecht. Der Humor (vor allem der des Chinesen) wieder mal völlig neben der Spur und einfach nur dumm, ist mir unbegreiflich, wie man sowas drehen kann. Naja, die Action war dann natürlich bombastisch, allerdings das erste Mal völlig ohne Timing und vor allem Herz. Einfach zu viel, Ermüdungserscheinungen machten sich schon sehr früh bei mir breit und am Ende war ich fast schon froh als es vorbei war.
Klar der schlechteste Teil der Serie, trotz den bahnbrechenden Actionszenen.

5/10
 
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Showgirls 6/10

Verhoefen tauscht den Gore gegen die Titten, und so hat Showgirls eine sagenhafte Tittenfrequenz von 99%. :D Der Rest ist irgendwie ganz unterhaltsam auf eine sehr trashige Art und Weise. Das meiste ist unfreiwillig komisch, vor allem das Overacting von Frau Berkley, aber wie gesagt... dem Film kann man eine gewisse Unterhaltsamkeit nicht absprechen. Showgirls muss sich natürlich trotzdem hinter den anderen Verhoefen Werken anstellen, aber das wird wohl niemand anders sehen. ;)

Die Bildqualität der Blu-ray ist aber astrein!
 
Thor
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. In meinen Augen ist Thor, nach Iron Man, die beste Marvel-Comicverfilmung. Obwohl es sicherlich nicht einfach ist, ein derart phantastisches Thema in einen Popcorn-Film zu verpacken, ohne, dass es lächerlich wirkt, hat Regisseur Kenneth Branagh hier einen spaßigen Superhelden-Film geschaffen.

Ja, die Sache mit der Nordische Mythologie und der daraus resultierende Kitsch, sowie die lächerlich anmutenden Rüstungen, sind Geschmackssache. Trotzdem wurde diese schwierige Vorlage überraschend glaubwürdig und spektakulär in Szene gesetzt. Asgard, der Wohnort des Göttergeschlechts, in dem sich ungefähr die Hälfte des Films abspielt, ist überaus prunkvoll geraten und erzeugt einen schönen Gegenpol zum schlichten, fast schon langweiligen, Kleinstadt-Schauplatz, wo sich der Rest der geradlinigen Handlung im Wüstensand verläuft. Mir hat die göttliche Story im Nachhinein doch tatsächlich besser gefallen, als der Erden-Teil, was ich im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht hätte. Im Gegensatz zur eindrucksvollen Asgard-Kulisse, wirkt New Mexico nämlich nicht gerade spannend. Auch die dort gebotene Action lässt sehr zu wünschen übrig. So wird Destroyer - dessen Name eigentlich Programm sein sollte - in einem lauen Lüftchen von Endkamp (wortwörtlich) weggeblasen. Schade um die ansonsten sehr charismatische und spektakulär aufspielende Götter-Truppe, die ich liebend gern einmal richtig in Aktion gesehen hätte.

Naja, immerhin können die Schauspieler begeistern. Chris Hemsworth ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein nahezu perfekter Jung-Gott, Tom Hiddleston überzeugt als schlecht gelaunter Götter-Bruder Loki und Natalie Portman, sowie Kat Dennings sorgen für die nötige Portion "Süßes Mädel".

Sehr schön waren zudem die vielen kleinen Querverweise auf andere Marvel-Produktionen und der kurze Auftritt von Hawkeye - Was freue ich mich auf The Avengers!

Thor ist ein kurzweiliger Superhelden-Actioner, der sowohl tricktechnisch, als auch in Bezug auf Schauspieler und Story überzeugt. Aus dem, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen, eher schwerfälligen Götter-Thema, wurde ein anschauliches und humorvolles Helden-Spektakel gebastelt, das , bis auf kleinere Durchhänger in den Erden-Abschnitten und etwas enttäuschende Actioneinlagen, für reichlich Unterhaltung sorgt. Vorausgesetzt man kann sich mit goldenen Plastik-Rüstungen und comichaft überzeichneten Göttern anfreunden.

8/10 Mjölnirs
 
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Gone Baby Gone 8/10

Tolles Kriminaldrama das mit vielen Wendungen spielt, und am Ende beim Zuschauer eine moralische Diskrepanz zwischen Richtig und Falsch erzeugt. Ich persönlich finde das Ende eher bedauerlich, keine Ahnung ob ich damit allein stehe.

Ben Afflecks Regiedebüt ist damals völlig an mir vorbei gegangen, und so habe ich Gone Baby Gone heute zum ersten mal gesehen. The Town gefällt mir aber noch etwas besser. Als Regisseur scheint es Affleck wirklich drauf zu haben!
 
MiXeR schrieb:
Thor
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. In meinen Augen ist Thor, nach Iron Man, die beste Marvel-Comicverfilmung. Obwohl es sicherlich nicht einfach ist, ein derart phantastisches Thema in einen Popcorn-Film zu verpacken, ohne, dass es lächerlich wirkt, hat Regisseur Kenneth Branagh hier einen spaßigen Superhelden-Film geschaffen.

Ja, die Sache mit der Nordische Mythologie und der daraus resultierende Kitsch, sowie die lächerlich anmutenden Rüstungen, sind Geschmackssache. Trotzdem wurde diese schwierige Vorlage überraschend glaubwürdig und spektakulär in Szene gesetzt. Asgard, der Wohnort des Göttergeschlechts, in dem sich ungefähr die Hälfte des Films abspielt, ist überaus prunkvoll geraten und erzeugt einen schönen Gegenpol zum schlichten, fast schon langweiligen, Kleinstadt-Schauplatz, wo sich der Rest der geradlinigen Handlung im Wüstensand verläuft. Mir hat die göttliche Story im Nachhinein doch tatsächlich besser gefallen, als der Erden-Teil, was ich im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht hätte. Im Gegensatz zur eindrucksvollen Asgard-Kulisse, wirkt New Mexico nämlich nicht gerade spannend. Auch die dort gebotene Action lässt sehr zu wünschen übrig. So wird Destroyer - dessen Name eigentlich Programm sein sollte - in einem lauen Lüftchen von Endkamp (wortwörtlich) weggeblasen. Schade um die ansonsten sehr charismatische und spektakulär aufspielende Götter-Truppe, die ich liebend gern einmal richtig in Aktion gesehen hätte.

Naja, immerhin können die Schauspieler begeistern. Chris Hemsworth ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein nahezu perfekter Jung-Gott, Tom Hiddleston überzeugt als schlecht gelaunter Götter-Bruder Loki und Natalie Portman, sowie Kat Dennings sorgen für die nötige Portion "Süßes Mädel".

Sehr schön waren zudem die vielen kleinen Querverweise auf andere Marvel-Produktionen und der kurze Auftritt von Hawkeye - Was freue ich mich auf The Avengers!

Thor ist ein kurzweiliger Superhelden-Actioner, der sowohl tricktechnisch, als auch in Bezug auf Schauspieler und Story überzeugt. Aus dem, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen, eher schwerfälligen Götter-Thema, wurde ein anschauliches und humorvolles Helden-Spektakel gebastelt, das , bis auf kleinere Durchhänger in den Erden-Abschnitten und etwas enttäuschende Actioneinlagen, für reichlich Unterhaltung sorgt. Vorausgesetzt man kann sich mit goldenen Plastik-Rüstungen und comichaft überzeichneten Göttern anfreunden.

8/10 Mjölnirs


Cool, mal wieder ein längeres Review von dir zu lesen :dhoch:
 
Hankeys schrieb:
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Forget Me Not

Ich mach's kurz... das war nix! Schlechter Videotheken-Horror von der Stange, in allen Belangen langweilig und öde. Die Mädels waren ganz okay, die Fratzen der "Monster" auch, leider schwaches Drehbuch und absolut austauschbare Darsteller. Spannend eigentlich zu keiner Sekunde, auch wenn einige wenige Einstellungen durchaus stimmungsvoll waren.

Heisst das nicht auch korrekt "Don´t forget me", oder ist mein Englisch nicht mehr auf dem neuesten Stand?
 
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Die Gnoonies 7/10

Die kleinen Indiana Jones. Wunderbarer Jugendabenteuerfilm, der speziell für die jüngeren Zuschauer ein zeitloser Klassiker ist und bleiben wird. Und Kerri Green könnte wirklich die zeitversetzte Schwester von Emma Watson sein, so groß ist die Ähnlichkeit.
 
Weasel1988 schrieb:
MiXeR schrieb:
Thor
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. In meinen Augen ist Thor, nach Iron Man, die beste Marvel-Comicverfilmung. Obwohl es sicherlich nicht einfach ist, ein derart phantastisches Thema in einen Popcorn-Film zu verpacken, ohne, dass es lächerlich wirkt, hat Regisseur Kenneth Branagh hier einen spaßigen Superhelden-Film geschaffen.

Ja, die Sache mit der Nordische Mythologie und der daraus resultierende Kitsch, sowie die lächerlich anmutenden Rüstungen, sind Geschmackssache. Trotzdem wurde diese schwierige Vorlage überraschend glaubwürdig und spektakulär in Szene gesetzt. Asgard, der Wohnort des Göttergeschlechts, in dem sich ungefähr die Hälfte des Films abspielt, ist überaus prunkvoll geraten und erzeugt einen schönen Gegenpol zum schlichten, fast schon langweiligen, Kleinstadt-Schauplatz, wo sich der Rest der geradlinigen Handlung im Wüstensand verläuft. Mir hat die göttliche Story im Nachhinein doch tatsächlich besser gefallen, als der Erden-Teil, was ich im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht hätte. Im Gegensatz zur eindrucksvollen Asgard-Kulisse, wirkt New Mexico nämlich nicht gerade spannend. Auch die dort gebotene Action lässt sehr zu wünschen übrig. So wird Destroyer - dessen Name eigentlich Programm sein sollte - in einem lauen Lüftchen von Endkamp (wortwörtlich) weggeblasen. Schade um die ansonsten sehr charismatische und spektakulär aufspielende Götter-Truppe, die ich liebend gern einmal richtig in Aktion gesehen hätte.

Naja, immerhin können die Schauspieler begeistern. Chris Hemsworth ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein nahezu perfekter Jung-Gott, Tom Hiddleston überzeugt als schlecht gelaunter Götter-Bruder Loki und Natalie Portman, sowie Kat Dennings sorgen für die nötige Portion "Süßes Mädel".

Sehr schön waren zudem die vielen kleinen Querverweise auf andere Marvel-Produktionen und der kurze Auftritt von Hawkeye - Was freue ich mich auf The Avengers!

Thor ist ein kurzweiliger Superhelden-Actioner, der sowohl tricktechnisch, als auch in Bezug auf Schauspieler und Story überzeugt. Aus dem, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen, eher schwerfälligen Götter-Thema, wurde ein anschauliches und humorvolles Helden-Spektakel gebastelt, das , bis auf kleinere Durchhänger in den Erden-Abschnitten und etwas enttäuschende Actioneinlagen, für reichlich Unterhaltung sorgt. Vorausgesetzt man kann sich mit goldenen Plastik-Rüstungen und comichaft überzeichneten Göttern anfreunden.

8/10 Mjölnirs


Cool, mal wieder ein längeres Review von dir zu lesen :dhoch:

Yup & kann ich voll unterschreiben. :)
 
Krieg der Götter

Vorhin im Kino gesehen und fand es doch ganz geil. Natürlich ist die Story komplett vernachlässigbar aber die Optik und die Action hat gestimmt. Allen vorran die Kampfchoreographien die ich nach langer Zeit mal wirklich richtig genial fand. Meine Herren, was geht da teilweise auf dem Bildschirm ab.

7/10
 
Jetzt ernsthaft? Ich fand den Trailer so unglaublich lachhaft, dass es mir schon in der Seele wehtat, dass man heute noch solche Billigproduktionen in die Kinos schleust. D:
 
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