Weasel1988 schrieb:Ich fand beide Filme goil. Außerdem hat meine Frau nach den Filmen immer Bock auf Sex![]()
Das ist nicht mehr selbstverständlich, wenn man verheiratet ist![]()
Also dass würde mir zu denken geben

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Weasel1988 schrieb:Ich fand beide Filme goil. Außerdem hat meine Frau nach den Filmen immer Bock auf Sex![]()
Das ist nicht mehr selbstverständlich, wenn man verheiratet ist![]()

GPLegend schrieb:Wobei Keinohrhasen noch 17 x besser ist als Zweiohrküken. Der war einfach nur von vorne bis hinten "konstruiert", damit es in der Kasse auch ja noch mehr klingelt als beim ersten Teil.

GPLegend schrieb:Ich fand den sehr kurzweilig und unterhaltsam. Aber damit stehe ich wohl ziemlich alleine da.
MiXeR schrieb:Thor
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. In meinen Augen ist Thor, nach Iron Man, die beste Marvel-Comicverfilmung. Obwohl es sicherlich nicht einfach ist, ein derart phantastisches Thema in einen Popcorn-Film zu verpacken, ohne, dass es lächerlich wirkt, hat Regisseur Kenneth Branagh hier einen spaßigen Superhelden-Film geschaffen.
Ja, die Sache mit der Nordische Mythologie und der daraus resultierende Kitsch, sowie die lächerlich anmutenden Rüstungen, sind Geschmackssache. Trotzdem wurde diese schwierige Vorlage überraschend glaubwürdig und spektakulär in Szene gesetzt. Asgard, der Wohnort des Göttergeschlechts, in dem sich ungefähr die Hälfte des Films abspielt, ist überaus prunkvoll geraten und erzeugt einen schönen Gegenpol zum schlichten, fast schon langweiligen, Kleinstadt-Schauplatz, wo sich der Rest der geradlinigen Handlung im Wüstensand verläuft. Mir hat die göttliche Story im Nachhinein doch tatsächlich besser gefallen, als der Erden-Teil, was ich im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht hätte. Im Gegensatz zur eindrucksvollen Asgard-Kulisse, wirkt New Mexico nämlich nicht gerade spannend. Auch die dort gebotene Action lässt sehr zu wünschen übrig. So wird Destroyer - dessen Name eigentlich Programm sein sollte - in einem lauen Lüftchen von Endkamp (wortwörtlich) weggeblasen. Schade um die ansonsten sehr charismatische und spektakulär aufspielende Götter-Truppe, die ich liebend gern einmal richtig in Aktion gesehen hätte.
Naja, immerhin können die Schauspieler begeistern. Chris Hemsworth ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein nahezu perfekter Jung-Gott, Tom Hiddleston überzeugt als schlecht gelaunter Götter-Bruder Loki und Natalie Portman, sowie Kat Dennings sorgen für die nötige Portion "Süßes Mädel".
Sehr schön waren zudem die vielen kleinen Querverweise auf andere Marvel-Produktionen und der kurze Auftritt von Hawkeye - Was freue ich mich auf The Avengers!
Thor ist ein kurzweiliger Superhelden-Actioner, der sowohl tricktechnisch, als auch in Bezug auf Schauspieler und Story überzeugt. Aus dem, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen, eher schwerfälligen Götter-Thema, wurde ein anschauliches und humorvolles Helden-Spektakel gebastelt, das , bis auf kleinere Durchhänger in den Erden-Abschnitten und etwas enttäuschende Actioneinlagen, für reichlich Unterhaltung sorgt. Vorausgesetzt man kann sich mit goldenen Plastik-Rüstungen und comichaft überzeichneten Göttern anfreunden.
8/10 Mjölnirs

Hankeys schrieb:![]()
Forget Me Not
Ich mach's kurz... das war nix! Schlechter Videotheken-Horror von der Stange, in allen Belangen langweilig und öde. Die Mädels waren ganz okay, die Fratzen der "Monster" auch, leider schwaches Drehbuch und absolut austauschbare Darsteller. Spannend eigentlich zu keiner Sekunde, auch wenn einige wenige Einstellungen durchaus stimmungsvoll waren.
Weasel1988 schrieb:MiXeR schrieb:Thor
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Na, das war doch mal eine positive Überraschung. In meinen Augen ist Thor, nach Iron Man, die beste Marvel-Comicverfilmung. Obwohl es sicherlich nicht einfach ist, ein derart phantastisches Thema in einen Popcorn-Film zu verpacken, ohne, dass es lächerlich wirkt, hat Regisseur Kenneth Branagh hier einen spaßigen Superhelden-Film geschaffen.
Ja, die Sache mit der Nordische Mythologie und der daraus resultierende Kitsch, sowie die lächerlich anmutenden Rüstungen, sind Geschmackssache. Trotzdem wurde diese schwierige Vorlage überraschend glaubwürdig und spektakulär in Szene gesetzt. Asgard, der Wohnort des Göttergeschlechts, in dem sich ungefähr die Hälfte des Films abspielt, ist überaus prunkvoll geraten und erzeugt einen schönen Gegenpol zum schlichten, fast schon langweiligen, Kleinstadt-Schauplatz, wo sich der Rest der geradlinigen Handlung im Wüstensand verläuft. Mir hat die göttliche Story im Nachhinein doch tatsächlich besser gefallen, als der Erden-Teil, was ich im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht hätte. Im Gegensatz zur eindrucksvollen Asgard-Kulisse, wirkt New Mexico nämlich nicht gerade spannend. Auch die dort gebotene Action lässt sehr zu wünschen übrig. So wird Destroyer - dessen Name eigentlich Programm sein sollte - in einem lauen Lüftchen von Endkamp (wortwörtlich) weggeblasen. Schade um die ansonsten sehr charismatische und spektakulär aufspielende Götter-Truppe, die ich liebend gern einmal richtig in Aktion gesehen hätte.
Naja, immerhin können die Schauspieler begeistern. Chris Hemsworth ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein nahezu perfekter Jung-Gott, Tom Hiddleston überzeugt als schlecht gelaunter Götter-Bruder Loki und Natalie Portman, sowie Kat Dennings sorgen für die nötige Portion "Süßes Mädel".
Sehr schön waren zudem die vielen kleinen Querverweise auf andere Marvel-Produktionen und der kurze Auftritt von Hawkeye - Was freue ich mich auf The Avengers!
Thor ist ein kurzweiliger Superhelden-Actioner, der sowohl tricktechnisch, als auch in Bezug auf Schauspieler und Story überzeugt. Aus dem, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen, eher schwerfälligen Götter-Thema, wurde ein anschauliches und humorvolles Helden-Spektakel gebastelt, das , bis auf kleinere Durchhänger in den Erden-Abschnitten und etwas enttäuschende Actioneinlagen, für reichlich Unterhaltung sorgt. Vorausgesetzt man kann sich mit goldenen Plastik-Rüstungen und comichaft überzeichneten Göttern anfreunden.
8/10 Mjölnirs
Cool, mal wieder ein längeres Review von dir zu lesen![]()
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