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APPLE Der ultimative Apple Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Steffko schrieb:
Apple gibt iPhone-Standortdaten weiter

Mit dem Download der neuesten Version des iPhone-Betriebssystems stimmt der Nutzer zu, dass Apple die gesammelten Standortdaten seiner iPhone-Kunden an dritte Firmen weitergeben bzw. verkaufen kann.

http://futurezone.orf.at/stories/1651500/


:ugly:
Kommt gleich in die Apple Kolumne. Ich meine für Werbung muss man das wohl machen, zumindest bei diesem Geschäftsmodell. Und zumindest sagen sie an, was sie vorhaben. Google machte das nicht. Hilft aber alles nicht, entweder zustimmen oder anderes Handy kaufen. Quasi dem eigenen Apple Ratschlag verfolgen. ^^
 
snowman schrieb:
Steffko schrieb:
Ich würde das nicht als "Ansagen" bezeichnen. Die machen es einfach und du stimmst durch den Download zu.

Nee, wenn sich die AGB ändern, musst du diese vor nem Download bestätigen.


Ja klar musst du das. Und da es auch bestimmt grob übern Daumen gepeilt 7 Leute auf der Welt gibt, die sich diese AGB Änderungen durchlesen bringt das furchtbar viel.
 
Steffko schrieb:
snowman schrieb:
Steffko schrieb:
Ich würde das nicht als "Ansagen" bezeichnen. Die machen es einfach und du stimmst durch den Download zu.

Nee, wenn sich die AGB ändern, musst du diese vor nem Download bestätigen.


Ja klar musst du das. Und da es auch bestimmt grob übern Daumen gepeilt 7 Leute auf der Welt gibt, die sich diese AGB Änderungen durchlesen bringt das furchtbar viel.

Das ist aber ein Unterschied wie "durch den Download" zustimmen.
Will jetzt nicht kleinlich werden und den Grund der Diskussion find ich auch mal wieder ziemlich scheisse, zumal man ja eher skeptisch ins Google-Lager blickt.
Das hörte sich aber schon so an, als würde für den Bruchteil einer Sekunde ein Minifenster aufgegehen mit der Info, dass man mit dem Download die neuen AGB
akzeptiert.
Die machen das schon korrekt und man kann die AGB direkt speichern bzw. drucken.
Das wars dann aber auch schon.
Man bestätigt auffällig viele neuen AGB, wenn ich so zurückdenke.
 
Da gibts faktisch imo überhaupt keinen Unterschied. Richtig wäre es, den User vor dem Download EXPLIZIT und eindeutig auf diese wichtige, fundamentale Änderung hinzuweisen. Ihm zu sagen: "Hallo lieber User, wir wollen an deine Daten rankommen und sie verkaufen, weil wir mehr Geld brauchen, was hälst du davon?"
Google schreibt bestimmt auch verdammt viel in irgendwelche AGB rein, da existiert imo 0 Unterschied.
 
Steffko schrieb:
Da gibts faktisch imo überhaupt keinen Unterschied. Richtig wäre es, den User vor dem Download EXPLIZIT und eindeutig auf diese wichtige, fundamentale Änderung hinzuweisen. Ihm zu sagen: "Hallo lieber User, wir wollen an deine Daten rankommen und sie verkaufen, weil wir mehr Geld brauchen, was hälst du davon?"
Google schreibt bestimmt auch verdammt viel in irgendwelche AGB rein, da existiert imo 0 Unterschied.

Doch. Die Verantwortung verschiebt sich von den Konzern auf den Nutzer. Der bekommt die neuen AGBs und wenn er sie nicht liest kann KEIN Konzern der Welt etwas daran machen. Neue Gesetzte fliegen auch nicht in den Briefkasten.

Google hingegen wollte deine Daten nutzen OHNE dich zu informieren welche sie genau sammeln und OHNE deine Zustimmung und DAS ist der Unterschied, der hier mal Beachtung finden sollte, bevor es wieder heißt Apple ist scheiße. Und das obwohl ich diesem Daten sammeln sehr skeptisch gegenüber stehe.
 
ios_locationservices-5zmmu.jpg



Unnötige Hysterie: Apple nutzt Standortdaten für iAds
 
Steffko schrieb:
Da gibts faktisch imo überhaupt keinen Unterschied. Richtig wäre es, den User vor dem Download EXPLIZIT und eindeutig auf diese wichtige, fundamentale Änderung hinzuweisen. Ihm zu sagen: "Hallo lieber User, wir wollen an deine Daten rankommen und sie verkaufen, weil wir mehr Geld brauchen, was hälst du davon?"
Google schreibt bestimmt auch verdammt viel in irgendwelche AGB rein, da existiert imo 0 Unterschied.

Nenn mir bitte einen, einen einzigen Konzern der das so handhabt.

Lustig wäre doch ein Gesetz, welches Firmen dazu verpflichtet Änderungen in den AGB farblich hervorzuheben, zu markieren oder anderweitig gesondert anzuzeigen.

Dann würde dieses "isch klick halt ma drauf" vielleicht auch wegfallen.
 
Ich fand das bisher bei Apple sogar sehr vorbildlich, vor jedem Kauf im iTunes-Store nach geänderten AGBs gab eine Info in denen nur die Änderungen in den AGBs stehen. Man muss also nicht alles durchlesen, sondern nur noch die 3-4 Absätze die neu bzw. geändert sind.
Keine Ahnung wie es diesmal ist, bisher war Apple jedoch vorbildlich was das angeht...
 
Das wollte ich auch gerade schreiben - Apple bietet bei jeder AGB Änderung eine Kurzfassung des neuen Inhalts ÜBER der Darstellung der eigentlichen AGBs - wer also auch das nicht liest, ist wirklich selbst schuld.

Natürlich kann man argumentieren, dass das auch nicht reicht (mir persönlich fehlt z.B. eine farbliche Markierung IN den AGBs sowie die Kapitelangabe der jeweiligen Kürzung oder sogar ein Shortcut dorthin - denn die Kurzfassungen sind schön und gut, wenn es aber gravierende Änderungen sind, sollte man sich auch den genauen Wortlaut durchlesen, was momentan noch ziemlich erschwert wird, weil man sich die entsprechende Textpassage erst aus den 60 Seiten raussuchen muss) und immer noch versucht wird, den Kunden für blöd zu verkaufen (ganz falsch ist das auch nicht).

In einer Welt, in der Unternehmen AGB Änderungen aber de facto ohne jeglichen Hinweis durchboxen, wo eine minimalistische Email kommt oder wo es sonstige Hürden gibt, muss man aber wirklich sagen, dass sich Apple mit seinen verständlichen Kurzfassungen absolut vorbildlich verhält. Ein ähnliches Service ist mir nämlich bei keinen anderen AGBs je untergekommen.
 
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