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APPLE Der ultimative Apple Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Akku-Tausch im MacBook Pro mit Retina-Display teurer
Wie aus aktualisierten Support-Dokumenten zu den MacBook-Modellen hervorgeht, hat Apple den Preis für den Tausch des Akkus beim MacBook Pro mit Retina-Display angehoben. Kunden müssen hier nun 199 Euro für den Austausch zahlen, während es beim mittlerweile eingestellten MacBook Pro 17" nur 179 Euro sind. Noch weniger müssen Apple-Kunden für den Tausch des Akkus im MacBook Air und beim MacBook Pro 13" bzw. 15" zahlen. Hier beträgt der Reparaturpreis 129 Euro. Der Auslöser für die Preiserhöhung beim neuen MacBook Pro mit Retina Display ist unklar. So ist es möglich, dass der Tausch aufwendiger und damit teurer geworden ist. Doch könnte auch eine erhöhte Akku-Kapazität für die Preissteigerung verantwortlich sein. Wie schon beim Retina-Display des iPad 3 dürfte auch das Retina-Display des MacBook Pro eine stärkere Hintergrundbeleuchtung benötigen, um die kleineren Bildpunkte wirksam zu Geltung zu bringen.
http://www.mactechnews.de/news/inde...ook-Pro-mit-Retina-Display-teurer-153248.html.
 
Ich sage auch nirgends das die Qualität von Apple schlecht wäre, mein Bruder nutzt seinen Mac Mini seit ca. 7 Jahren und in der Zeit hat man schon mal die Festplatte und den Arbeitsspeicher ausgetauscht. Bei mir soll es mit dem iMac nach Möglichkeit ähnlich laufen.

Das ich in der Beziehung komisch bin, dass weiß ich auch. Aber ich nutze meine Geräte halt wesentlich länger als der Durchschnitt, nach Möglichkeit zumindest. Mein Problem ist da auch das ich bei einem neuen Mac keine Vorteile sehe, ich brauch kein besseres Display, weil mein iMac Display finde ich einfach nur brillant (bei meinem Macbook Pro genauso), genauso wie die Optik und das es praktisch kein Geräusch macht. Deshalb würde ich bei einem Retina Display nicht schwach werden.

Deshalb ist es für mich halt wichtig das ich diverses upgraden kann und auch das OS/iOS weiter unterstützt wird und nicht nach 2 Jahren auf einmal Schluss ist. Wobei auch das wird mich nicht zum Neukauf animieren.

Aber wie gesagt, gegen die Qualität von Apple sage ich gar nichts, dass mein Macbook Pro kaputt ist, dass ist meiner Meinung nach einfach ganz großes Pech. Vielleicht hätte ich kein generalüberholtes kaufen sollen, wer weiß?!

Das hier jetzt auch wieder diverse User aus der Haut fahren wundert mich, weil so schwer ist es nicht, auch mal andere Meinungen/Ansichten zu "ertragen".
 
In Zukunft wird (hoffentlich) alles auf einem oder zwei Chips sein und die vergossen. Beste was man machen kann, was Preis und Lebensdauer angeht.

Der wired Artikel liest sich wie ein Hilfeschrei von iFixit weil diese Entwicklung Ihnen die Lebensgrundlage nimmt.
Bei Autos ist es doch ähnlich. Frag mal wie es freien (Lackier-)Werkstätten geht, wenn sie nicht gerade einen Vertrag mit einem Autohersteller/haus haben.

Alles, schneller, leichter, dünner besser. Das erreicht man fast nur mit Formteilen, alles auf Chip-ebene und mit vergossenen Bauteilen.

Bei unseren Modulen konnte man früher auch die Dioden wechseln.. alles was zugänglich/wechselbar ist, ist gleichzeitig auch anfällig.
 
Anubis schrieb:
Das ist doch Quatsch. Seit Jahrzehnten kann man Computer Upgraden ohne weitere Probleme und nun ist das alles verkehrt???

Sehe ich auch so.

Um das Beispiel von eMKay mit den Werkstätten aufzugreifen:
Die meisten Autohersteller machen es leider auch so. Bei alten PKWs gab es keine lackierten Stoßstangen (was bei dem Bauteil ja auch irgendwie ziemlich sinnvoll ist). Bei den alten Kisten kannst du ne Lampe in 30 Sekunden wechseln. Bei modernen musst du damit z. T. in die Fachwerkstatt, einen Beleuchtungssatz kaufen, die Frontschürze muss demontiert werden und der ganze Mist kostet dich einen Haufen Geld (das 25 bis 50-fache einer alten Ersatzlampe) und dein Auto ist nen halben Tag in der Werkstatt. Das ist aus meiner Sicht genau die gleiche Abzocke wie bei Computern und soll die Kunden nur zwingend an den Hersteller binden, der damit ein weiteres Geschäft machen kann.
 
@emKay Ein (riesig großer) Chip, der schwer zu fertigen und schwer zu kühlen ist, und nebenbei in der Fertigung noch das Problem aufwirft, dass die Wahrscheinlichkeit von Fehlern in der Produktion höher wird, soll das beste in Sachen Preis und Lebensdauer sein? :ugly:
CPU mit IGP ist natürlich kein Problem, aber darüber hinaus? Ist (imo) weder sinnvoll, noch aktuell von irgend einem Hersteller dieser Teile angedacht.

Auch die Aussage, dass alles was zugänglich/wechselbar ist (dadurch?) anfällig sein soll, ist für mich persönlich (für den Bereich Computer) nur sehr bedingt nachvollziehbar. Also eigentlich gar nicht :ugly: Ich erkenne zwischen dem einen und dem anderen keinen Zusammenhang. Außer vielleicht der, dass der Defekt einer einzigen Komponenten einen ganzen Rechner unnötigerweise unbrauchbar macht.

Hardware ist an sich ja relativ wenig anfällig für Defekte, aber dennoch... wenn nun in meinem MBA der Speicher nach Ablauf der Garantie Fehler produzieren sollte, kann ich das Teil - angesichts der Reparaturpreise - vermutlich in die Mülltonne werfen. Bei bspw. einem MBP (nicht das Retina) kostet der Spaß dagegen 30€.
 
Anubis schrieb:
Das ist doch Quatsch. Seit Jahrzehnten kann man Computer Upgraden ohne weitere Probleme und nun ist das alles verkehrt???

Wenn du weiterhin einen Laptop, wie vor 10 Jahren haben willst (performance, gewicht, größe etc.) dann ist das kein Problem. Wenn du allerdings (wie bereits geschrieben) Geräte haben möchtest die kleiner, leichter, leistungsfähiger etc. sein sollen dann ist die Richtung -> alles chipintegriert und vergossen.
Absolut bester Ansatz - je weniger bewegliche und zugängliche Teile du hast desto besser, langlebiger und reproduzierbarer wird es.


hoover schrieb:
Um das Beispiel von eMKay mit den Werkstätten aufzugreifen:
Die meisten Autohersteller machen es leider auch so. Bei alten PKWs gab es keine lackierten Stoßstangen (was bei dem Bauteil ja auch irgendwie ziemlich sinnvoll ist). Bei den alten Kisten kannst du ne Lampe in 30 Sekunden wechseln. Bei modernen musst du damit z. T. in die Fachwerkstatt, einen Beleuchtungssatz kaufen, die Frontschürze muss demontiert werden und der ganze Mist kostet dich einen Haufen Geld (das 25 bis 50-fache einer alten Ersatzlampe) und dein Auto ist nen halben Tag in der Werkstatt. Das ist aus meiner Sicht genau die gleiche Abzocke wie bei Computern und soll die Kunden nur zwingend an den Hersteller binden, der damit ein weiteres Geschäft machen kann.


Der Sicherheits- Komfort und Designstandard von heutigen Autos ist einfach ein anderer als früher.
Kunden WOLLEN eine lackierte Stoßstange (früher war das oft nur mit Aufpreis zu erhalten - der Markt hat es reguliert), die hat natürlich nachteile. Ebenso im Innenraum, vieles Bedarf aufwendigen Formteilen.
Bei den Glühbirnen gebe ich Dir allerdings vollkommen Recht. Verschleißteile sollten einfach zugänglich sein. Das wäre bei einem Laptop aber ein Vergleich von Äpfel und Birnen, da ein Laptop kein Verschleißteil hat.
 
eMKay schrieb:
Wenn du weiterhin einen Laptop, wie vor 10 Jahren haben willst (performance, gewicht, größe etc.) dann ist das kein Problem. Wenn du allerdings (wie bereits geschrieben) Geräte haben möchtest die kleiner, leichter, leistungsfähiger etc. sein sollen dann ist die Richtung -> alles chipintegriert und vergossen.
Absolut bester Ansatz - je weniger bewegliche und zugängliche Teile du hast desto besser, langlebiger und reproduzierbarer wird es.



Das ist so pauschal einfach nicht richtig. Ob ich den RAM Riegel in nen Slot einsetze oder auf dem Main äh Logicboard verlöte, macht kaum etwas in Sachen Gewicht und Platzbedarf aus.
Und eine CPU, ein RAM Riegel, eine Festplatte oder was auch immer ist nun wirklich nicht "beweglich", wenn sie in einem PC oder Notebook Gehäuse sachgemäß eingebaut wurde.
 
Das ist eher nicht richtig... egal wie klein der Unterschied ist. Steckplätze und Klammern bzw. Befestigungen und derartige Mechanismen brauchen einfach mehr Platz als verlötetes Zeug. Egal auf welches Bauteil bezogen.
 
Oh ja, der Unterschied ist natürlich nicht null. Das MBA wäre mit regulär verbautem RAM bestimmt einen Zehntel Millimeter dicker und 7 Gramm schwerer. Stell dir das mal vor :shock:

Edit: Und die SSD ist ja im MBA, wie mittlerweile festgestellt, gar nicht verlötet, sondern in der Tat gesteckt.
 
eMKay schrieb:
Kunden WOLLEN eine lackierte Stoßstange (früher war das oft nur mit Aufpreis zu erhalten - der Markt hat es reguliert), die hat natürlich nachteile. Ebenso im Innenraum, vieles Bedarf aufwendigen Formteilen.
Bei den Glühbirnen gebe ich Dir allerdings vollkommen Recht. Verschleißteile sollten einfach zugänglich sein. Das wäre bei einem Laptop aber ein Vergleich von Äpfel und Birnen, da ein Laptop kein Verschleißteil hat.

Ich nicht! :deal: Mich hat aber auch keiner gefragt... :grins:

Zu den Steckplätzen:
Das die mehr Platz benötigen stimmt auch nur sehr bedingt. Und wenn dann ist der Platzbedarf nur minimal höher. Ein Handy mit Micro-SD-Slot ist ja auch nicht sichtbar größer als eins ohne.

Steffko schrieb:
Oh ja, der Unterschied ist natürlich nicht null. Das MBA wäre mit regulär verbautem RAM bestimmt einen Zehntel Millimeter dicker und 7 Gramm schwerer. Stell dir das mal vor :shock:

Edit: Und die SSD ist ja im MBA, wie mittlerweile festgestellt, gar nicht verlötet, sondern in der Tat gesteckt.

SKANDAL! :shock:

:grins:
 
@eMKay
Ich will kein Laptop wie vor 10 Jahren, ich will das es so bleibt wie 2008, das Macbook Pro, welches ich habe finde ich von Form, Größe und Gewicht perfekt, ich brauche das nicht noch kleiner, es ist zugeklappt keine 2 cm hoch.

Und kleiner geht es auch gar nicht, jedenfalls nicht ohne Abstiche, weil man so keine CDs, DVDs etc. mehr reinstrecken kann, siehe Retina Macbook und Air, dass sind ja extreme Abstriche, das Medium optischer Datenträger ist nunmal noch lange nicht tot und ein Laufwerk ist so Standard, wie ein USB Anschluss. Und was da nachher für ein Ton raus kommt, dass kann nur schlecht sein...

Davon abgesehen, wie ich es schon geschildert habe, bei meinem Macbook ist genau das kaputt, was zugeklebt ist (also was deiner Meinung nach wesentlich unanfälliger ist und natürlich viel viel besser). Es ist definitiv scheiße, dass kann ich dir bestätigen.

Außerdem wie gesagt mein Bruder hat eine Mac Mini der ca. 7 Jahre alt ist, hätte er Arbeitsspeicher und Festplatte nicht austauschen können, wäre das Gerät heute wesentlich schlechter.

Und überhaupt falls du ein Macbook oder iMac hast, schau dir mal bitte diese Steckplätze an. Was für Größen schweben dir bitte im Kopf, wenn du schreibst kleiner und leichter??? :shock:
 
@enix: Macht ein Akku doch.

Ne Festplatte (außer SSD) ist auch etwas Mechanisches, ein paar Schreiben drehen sich (allein das ist schon mechanisch) und werden von einer Nadel beschrieben.

Ich denke bei einem PC kann man Verschleißteile auch so definieren:

- Bauteile die einen (relativ) klaren Funktionszeitraum haben.

Dazu gehören Akkus, Festplatten (auch SSD).
 
Ich meinte aber SSDs... was andere isst ja in den MacBooks nicht mehr drin (zumindest in den Airs und Retinas und damit den interessanten). Beim Akki bin ich da nicht im Bilde... kein Chemiker... :grins:
 
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