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Das habe ich so formuliert weil ich unterstelle, dass es viele Frauen gibt, die eben nicht selbstbestimmt genug leben um das selbst entscheiden zu dürfen.
Einerseits bin ich absolut für einen säkularen Staat, Religion sollte Privatsache bleiben.Würde gerne mal Eure Meinung zum Thema Kopftuchverbot hören. Sei es an Schulen für die ganz Kleinen oder im Berufsleben wie etwa Bei Lehrern oder Richtern. Als überzeugter Feminist bin ich eigentlich grundsätzlich gegen Vorschriften, die in eine Richtung gehen, die den Frauen vorschreiben, wie sie sich zu kleiden haben oder ihren Glauben ausleben. Allerdings komme ich immer wieder nicht umher, in diesen Kopftüchern ein Zeichen von Unterdrückung zu sehen. Was ist also richtig? Den Frauen die Selbstbestimmung überlassen und ihnen die Freiheit zugestehen selbst zu entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder Kopftücher verbieten und den Frauen so zu eben mehr Selbstbestimmung verhelfen? Ich kann mich nicht so recht entscheiden...
Mittwoch in der Tagesschau?
Nicht ganz, der Timer endend Mittwoch 20:15. Aber interessanter Gedanke.
Die steirische Fachhochschule will aus Angst vor rechten Reaktionen die Arbeit "still akzeptieren"
Graz – Es war eine von zahllosen wissenschaftlichen Klarstellungen: Auch die Unesco hatte 1995 nochmals postuliert, was universitär längst abgehandelt war: "Es wird nachdrücklich erklärt, dass es keinen wissenschaftlich zuverlässigen Weg gibt, die menschliche Vielfalt mit den starren Begriffen 'rassischer' Kategorien zu charakterisieren. Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, den Begriff 'Rasse' weiterhin zu verwenden."
Knapp ein Vierteljahrhundert nach diesem Unesco-Statement wurde 2018 an der Grazer Fachhochschule Joanneum eine höchst problematische Bachelorarbeit approbiert, die – mit einiger Verzögerung – jetzt an die Öffentlichkeit kam. Diese Arbeit über die "Innerartliche Variation des menschlichen Vokaltraktes und der Stimme" fußt in ihrer Gesamtheit auf "Rassentheorien" – ohne jeglichen Verweis auf die rassenbiologische Grundideologie des Nationalsozialismus, die NS-Rassengesetze, die unter dem Prätext einer "Rassenhygiene" zur Vernichtung von Millionen Menschenleben geführt haben.
Der Autor, der bereits in einschlägigen rechten Medien präsent war und mit einem führenden Wissenschafter des Institutes für Sprachwissenschaft an der Universität Graz publizistisch kooperiert, beschäftigt sich vordergründig mit der menschlichen Stimme. Diese sei, so schreibt er eingangs, "auch von der Rasse des jeweiligen Sprechers geprägt".
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Vor allem die beiden EU-Abgeordneten sorgten dafür, dass die Vertreter von SPD und CDU mit dem Entleeren ihrer Sprechblasen kein Bein an die Erde bekamen. Wann immer die Genossen Claudia Walther und Prof. Karl Lauterbach für SPD-Positionen warben, hielten ihnen die beiden nunmehr erfahrenen EU-Parlamentarier Widersprüche zum Abstimmungsverhalten ihrer Partei vor. Auch das Relativieren der Militarisierung der EU ließ der vielleicht doch nicht ganz so faule EU-Abgeordnete Sonneborn den Sozialdemokraten nicht durchgehen und zeigte sich kämpferisch insbesondere gegenüber den von der SPD mitgetragenen Versuchen, Kleinparteien durch Wiedereinführung von Prozenthürden auszubremsen.
Mit angenehmer Sachlichkeit stellte Sonneborn auch die hilflose Propaganda des Prof. Heribert Hirte (CDU), der allen Ernstes den Studierenden der Technischen Hochschule aufzutischen versuchte, die neue Urherberrechtslinie induziere keine Uploadfilter. Lächerlich machte sich der promovierte Jurist Hirte durch seine technisch inkompetente Formulierung, Nutzer würden bei YouTube Inhalte "herunterladen". Der Christdemokrat, der sich mit angeblicher Expertise des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags herauszureden versuchte, wurde später aus dem Publikum gefragt, ob er sich seine E-Mails ausdrucken lasse.
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Das Polizeipräsidium Neubrandenburg hat sensible, personenbezogene Daten aus dem Genehmigungsverfahren des Fusion-Festivals ungeschwärzt an einen verurteilten rechten Gewalttäter weitergegeben. Dieser ist Polizeischuldozent an der FH Güstrow und betreut eine Bachelorarbeit, in der die Polizeiwache auf dem Gelände und die anlasslose Bestreifung des Festivals begründet werden.
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