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Ich bin voll bei euch, dass unser System noch gerechter gemacht werden kann, nein muss. Aber bevor man solche Sprüche klopft sollte man sich erstmal bewusst sein, in welcher Position man sich selbst gerade befindet.
@Cycron
Klar, es gibt Länder, da geht es für's Volk gerechter zu. Da hat niemand was, alle gleich arm. Ausser natürlich "die da oben", die sind nämlich überall auf der Welt reich...
Der Vollständigkeit halber:
Ich habe jetzt nach kurzer Reflexion mein Like von Fikkas Kommentar zurückgenommen um der Gefahr zu entgegen Missverstanden zu werden.
Natürlich lehne ich Hinrichtungen und die Todesstrafe ab. Der Like kam nämlich aus einer ganz anderen Ecke. Eine reine Zustimmung von Fikkas morbiden Versinnbildlichung, dass da etwas in unserem System arg in der Schieflage ist.
Boar @Zimtzicke Genau darauf hatte ich nämlich keinen Bock: (selbe Seite nur etwas weiter höher) Versteif dich mal nicht so auf meine Aussage, dass das Köpfen mit einer Guilotine sinnbildlich heute fürs bestrafen oder entmachten von Mächtigen steht.
Mir geht es nicht um Hinrichtungen. Mir geht es ums "bestrafen und entmachten von Mächtigen".
Ach lassen wir es du liest heute eh nur was du willst.
Nein. Aber du gehörst zu denen, die eine angemessene Sprache für möglichst alle(s) fordern. Ist legitim. Dann musst du selbst deinen berechtigten Forderungen aber auch eine angemessene Sprache verleihen.
@Cycron
Ich finde trotzdem deinen Querverweis zwischen dem privaten Vermögen der Milliardäre und dem Kampf gegen den Welthunger nicht passend.
Die Welt könnte ohne Probleme den Welthunger beenden, auch ohne einen einzigen Dollar von Milliardären. Denn Geld ist dabei nicht das Problem. Das Problem, die Ungerechtigkeit, ist an anderen Stellen zu finden.
Dieses Wissen sollte uns mehr Sorgen bereiten als die Tatsache, dass ein Jeff Bezos 110 Milliarden Dollar hat.
Es wäre allerdings eines von vielen Bausteinen, mit denen man ganz direkt helfen könnte.
Vorausgesetzt natürlich, dass die Weltgemeinschaft tatsächlich den Welthunger bekämpfen möchte.
Das mein Freund, das ist das Problem.
Für den Kampf gegen den Klimawandel oder zur Stärkung der Wirtschaft: In den USA haben ausgerechnet Milliardäre höhere Steuern für Superreiche gefordert. Welche Motive hat ihr Vorstoß?
"Im Interesse unserer Republik"
Zu den Unterzeichnern zählen demnach unter anderem der US-Milliardär George Soros, Facebook-Mitbegründer Chris Hughes, Erben von Walt Disney oder die Besitzer der Hotelkette Hyatt. Sie loben ausdrücklich auch die Steuerpläne von Senatorin Warren. Danach sollen Steuern für diejenigen angehoben werden, die mehr als 50 Millionen Dollar an Abgaben zahlen. Diese würde die 75.000 reichsten Familien des Landes treffen.
Die Einnahmen der Vermögensteuer könnten für den Kampf gegen den Klimawandel oder zur Stärkung der Wirtschaft genutzt werden, heißt es in dem Aufruf. Zudem könnten dadurch Chancengleichheit gefördert und die demokratischen Freiheiten gestärkt werden. Die Einführung einer solchen Steuer sei "im Interesse unserer Republik".
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