Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

TV Der offizielle Serienthread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The Sinner S2 und S3 (Netflix) - Für mich auf einem Niveau mit der ersten Staffel. Eine gute Mischung aus Krimi und Psychothriller. Um wirklich hervorzustechen fehlt mir aber was. Z.B. könnte Harry als einzige Konstante wesentlich mehr Profil vertragen. Pullman macht seine Sache gut, aber der Charakter ist mir zu zahm. Je 8/10 wobei ich S3 ganz leicht am stärksten fand. S3 > S1 > S2

Dirty John S1 (Netflix) - Basiert auf dem Leben des Betrügers John Meehan. Ein wirklich tolle Mini-Serie, die in Richtung Psychothriller geht. Eric Bana ist grandios. Die Geschichte ist eigentlich unfassbar, hervorragend umgesetzt und bietet ein gelungenes Ende. Klare Empfehlung! 9/10 Hab direkt Lust mit dem nächsten Fall weiter zu machen.

(Bei mir war der Begriff "True Crime" immer solchen Sachen wie Making a Murderer besetzt, also echten Aufnahmen und die echten Menschen erzählen die Geschichte nach. Das ist hier nicht der Fall, hier sind nur prof. Darsteller am Werk, es werden keine realen Aufnahmen o.Ä. verwendet.)
 
Wie beurteilt ihr die folgenden Staffeln von American Horror Story im Vergleich zur ersten?

Bin jetzt mit Staffel 1 durch und fand sie zwar ganz nett aber streckenweise auch recht anstrengend.
 
Das sind in sich geschlossene Story´s, in unterschiedlichen Settings, daher kann man sie schwer untereinander vergleichen.
Staffel 1 ist, neben Coven und Hotel, die konservativste Staffel.
Prinzipiell sind sie alle gut gespielt, teilweise krass, abwechslungsreich, haben aber auch alle im Mittelteil oder am Ende Schwächen.
Für mich waren in jeder Staffel die ersten 4-5 Episoden die stärksten, Cult und Roanoke waren nicht meins.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie beurteilt ihr die folgenden Staffeln von American Horror Story im Vergleich zur ersten?

Bin jetzt mit Staffel 1 durch und fand sie zwar ganz nett aber streckenweise auch recht anstrengend.
Also, "Asylum" war bisher mein absoluter Favorit. "Coven" war ebenfalls richtig gut. "Freak Show" fand ich hingegen eher schwach. "Hotel" war dann wieder besser. Den Rest kenne ich noch nicht.
 
High Score (Netflix) - 6-teilige Mini-Dokuserie von der Entstehung der ersten Konsolen, über den "Krieg" zwischen Sega und Nintendo bis zu den ersten 3D-Spielen beim SNES. Dazu dann noch das Thema Gewalt in Spielen und der Ursprung der Rollenspiele.

Rein vom Zeitraum und auch von der Auswahl der Bilder ist die Serie eher etwas für die Generation 35+. Verpackt wird das ganze in eine flotte Aufmachung, die wahrscheinlich jüngere Zuschauer anlocken soll. War ok, am Ende gab es aber Ermüdungserscheinungen bei mir. Es werden einige Genre-Größen interviewt. Es sind vornehmlich aktuellere Interviews, extra für diese Serie. Dazu gibt es einige alte Aufnahmen, leider in furchtbarer Qualität. Wahrscheinlich lag kein besseres Quellmaterial vor. Die Anekdoten sind teilweise wirklich amüsant und interessant.
Die Grundidee diese Serie chronologisch aufzuziehen fand ich gut, leider verlässt man zur Mitte diesen Pfad. Es wird wird weder das Ende der Geschichte erzählt, noch reiht man die nachfolgenden Themen chronologisch ein.
Klingt recht negativ, in Summe war es aber nette Unterhaltung. 7/10
 
Dirty John S2 Betty Broderick (Netflix) - Im Gegensatz zu S1 ist es mehr Familiendrama als Psychothriller. Hat ja auch nichts mit S1 zu tun. Die erste Episode fand ich noch ziemlich lahm, aber dann steigert sich die Serie toll von Folge zu Folge. Ich fand´s sehr interessant und es bietet am Ende imo auch mehr Diskussionsstoff als John, u.a. auch weil der Fall nicht so glasklar ist wie beim ersten Fall. Würde auch 9/10 geben, wobei mir Johns Serie unterm Strich ein klein wenig besser gefiel.

Die Frage wie viel Anteil am Vermögen jemanden zusteht, wenn er dem anderen den Rücken frei hält, selber aber nichts erwirtschaftet, finde ich sehr interessant. Ich könnte mir vorstellen (und hoffe es für uns), dass es in der heutigen Zeit da starke Unterschiede zw. Dt./USA gibt.

Auch die zweite Frage ist interessant. Wurde Betty durch den stark geänderten Lebenswandel und durch sein perfides Vorgehen psychisch so stark belastet, dass eine verminderte Schuldfähigkeit zutrifft? Ich fand ja grade das Telefonat mit ihrem Sohn sehr eindrucksvoll und zeigte mir, dass sie absolut nicht anpassungsfähig ist und ihre Wut alles überstrahlt. Sie war zwar nicht komplett irre, imo, aber hatte doch einen starken Dachschaden.

Sind übrigens nur noch wenige Jahre bis die Strafe verstrichen ist. :staun:
 
Hab gerade die dritte Staffel von The Sinner auf Netflix beendet. Imo die beste Staffel der Serie. Ziemlich abgründig, aber ein echt gutes Drehbuch. 9/10
 
Ich hab mit der dritten Staffel von Killing Eve angefangen und dafür nochmal Starplayz(?) für 14 Tage gratis abonniert. Is eher more of the same, aber es macht noch Laune. Beste Folge bisher die 5. als Villanelle ihre ******* besucht.
 
Zurück
Oben