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TV Der offizielle Serienthread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Carrie Coons Lebensgefährte hier der Vater des Kindes ist, war echt total bescheuert und nur dazu da nochmal in der letzten Folge nen "Skandal" einzubauen. Richtig schwach. Auch dass man seine echte Mutter doch noch killt war scheiße. Wer war das eigentlich? Habs wohl irgendwie nicht mitbekommen weil ich da auch öfter am Handy war :D

Ähhm, was?

der Junge ist der Sohn vom Vater der schwarzen Polizistin, der immer in der Bar rumhängt, der ihre Freundin vergewaltigt hat. Carrie Coon hat ihn dann adoptiert, als ihn die Freundin der Polizistin in dieser Sekte auf die Welt gebracht hat.
 
Ja und der Schauspieler ist im Real Life Carrie Coons Ehemann, so war es gemeint.

Achso. Ja gut, dann hab ich nicht's gesagt. :D
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Bin gerade dabei SIX auf Amazon Prime zu schauen. Hab noch 3 Folgen, dann ist Staffel 2 rum. Leider auch die letzte Staffel, da die Serie vorzeitig eingestellt wurde.

Kann ich gar nicht verstehen - kurzweilige und fesselnde Serie die es schaft, eine gewisse Dramatik aufzubauen, ohne das alle 1-2 Folgen ein Teammitglied stirbt oder sonst was...
Die Schauspieler sind auch allesamt ziemlich stark und verkörpern Ihre Rollen echt gut..

Bin mal gespannt ob Amazon hier etwas macht und eine 3. Staffel produzieren lässt.
 
Hab jetzt 2 Folgen von AHS: Cult gesehen und bin ziemlich angetan. Hat auf jedenfall Potential und nen super Humor. Hab schon mehrfach laut loslachen müssen. :D
 
Wanderlust Staffel 1 (Netflix/BBC)
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Eigentlich wollte ich ja nicht's mehr bis Narcos: Mexico gucken. Trotzdem habe ich in Wanderlust reingeschaut, weil ich gedacht habe, dass es sich hier um eine kurze Dramedy mit 30-Minuten Folgen handelt, die man eben schnell weghauen kann. Nachdem Netflix's Love ja vor einiger Zeit zu Ende ging, habe ich bisher keinen wirklichen Ersatz gefunden, der mich auf die selbe Art und Weise unterhält und manchmal sogar mitnimmt. Dann kam Wanderlust.

In der Serie geht es um ein Ehepaar (gespielt von Toni Collette und Steve Mackintosh), welches sich in einer Beziehungskrise befindet. Er, Lehrer, und Sie, Therapeutin, machen dann einen Packt, wo sie mit anderen Leuten schlafen dürfen, weil es zwischen ihnen auf sexueller Ebene nicht mehr allzu gut funktioniert. Nun versuchen sie mit der Situation zu Leben, während aber alte Wunden aufgerissen werden.

Das hört sich alles so unglaublich generisch an, ist aber tatsächlich überraschend erwachsen und konsequent in der Ausführung. Die Serie ist teilweise wirklich witzig, häufig genug aber immer noch ihrer Ernsthaftigkeit bewusst. Es gibt Momente und Szenen, die tun beim zugucken schon fast weh. So wird sich gefühlt eine halbe Ewigkeit angeschwiegen und der Zuschauer sehnt sich förmlich nach dem Schnitt zur nächsten Szene. Nicht, weil es langweilig ist, sondern, weil es so unangenehm ist. Jeder war sicher schon mal in einer ähnlichen Situation, was das ganze nochmal etwas schlimmer macht.

Beide Darsteller machen ihren Job wirklich hervorragend. Vorallem Toni Collette blüht förmlich auf, besonders in einer fast ausschließlich ihr gewidmeten Episode, welche einem Kammerspiel nicht unähnlich ist. Am Ende besagter Episode war ich emotional schon sehr ausgeschöpft.

Jede Episode ist - anders, als ich erst erwartet hatte - 55 Minuten lang. Das hat mich erst abgeschreckt, weil Netflix nicht unbedingt den besten Trackrecord hat, was überlange Dramen angeht, aber ich hatte auch hier kaum bis gar nicht das Gefühl, dass gerade mehr erzählt wird, als nötig. Es lies sich überraschend gut gucken.

Ein weiterer Aspekt, der mir gefallen hat, ist der Soundtrack bzw die benutzt der Songs. Auf dem ersten Blick wirkt dieser sehr inflationär eingesetzt, aber da steckt etwas mehr bedacht hinter. Vorallem im Bezug auf Toni Collette's Charakter ist ein gewisses Leitmotiv zu erkennen.

Schöne überraschung für mich.
 
Spuk in Hill House (Netflix) - Eine sehr schöne, ruhig erzählte Serie mit einer enorm starken Atmosphäre. Jumpscares halten sich sehr in Grenzen, die meisten sind auch eher hervorsehbar. Dennoch hat diese Serie eine Atmosphäre, die wirklich gruselig und zum Schneiden dicht ist. Die Darsteller haben mir durch die Bank weg alle gefallen, am Besten waren imo aber die drei kleinsten Kinder. Stark sind auch die teils sehr langen Oneshots, auch wenn die Darsteller dort manchmal leicht überfordert wirken.
Die Serie ist komplett abgeschlossen und falls es für jemanden wichtig ist: sie ist nicht logisch. Sehr geil fand ich aber den Verweis der Serie selbst auf diesen Punkt.
Wer sich einfach nur etwas gruseln und mit fiebern will, ist hier goldrichtig. 9/10
 
Narco: Mexico Staffel 1 (Netflix)

Obwohl ich den Einstieg ungewöhnlich schwierig fand, wurde die Staffel mit jeder Episode besser. Ja, es dauert ein wenig, bis es tatsächlich los geht, aber rückblickend macht der langsamere Einstieg doch deutlich mehr Sinn, als ich anfangs gedacht hatte und tat der Geschichte auf langer Sicht auch wirklich gut. Michael Peña und Diego Luna sind wirklich tolle Darsteller, vorallem letzterer konnte mich wirklich überzeugen. Michael Peña hatte aber leider das Pech, in der DEA Seite der Geschichte festzusitzen, die, untypisch für Narcos, doch sehr unter dem starken Fokus von Miguel Ángel Félix Gallardo unterging, wobei sich das im hinteren Ende der Staffel etwas korrigiert. Generell ist die zweite Staffelhälfte wieder richtig stark, vorallem die letzten drei, vier Episoden.

Narcos: Mexico ist Narcos durch und durch. Struktur, Inszenierung und die Art der Erzählung ist genauso, wie man es mittlerweile erwartet, wobei es hier einige Überraschungen gibt, die ich nicht habe kommen sehen.

Die Sache mit dem Erzähler fand ich auch fantastisch. Mir kam die Stimme wirklich bekannt vor und ab Episode 5 oder 6 habe ich mich darauf festgesetzt, dass das doch Scoot McNairy sein muss. Wollte natürlich nicht nachgucken. Als er dann endlich am Ende enthüllt wurde, freute ich mich wirklich sehr. Narcos ist perfekt für ihn. Dass er nun scheinbar der Lead von Staffel 2 zu sein scheint, finde ich einfach fantastisch. Kann's kaum abwarten!

Geil. Geil. Geil.
 
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Wenn wir schon dabei sind...

Im Rahmen des Vulture-Festivals hat sich der Cast mal wieder getroffen:

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Wie ich die Serie vermisse.

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:traurig:
 
Counterpart Staffel 1

Aufhänger der Story - ist auch kein Spoiler, weil es so bereits in den ersten 20 Serienminuten erläutert wird: Howard Silk entdeckt, dass die UN Behörde, für die er bereits seit vielen Jahren arbeitet, einen Durchgang in eine Paralleldimension beschützt.

Spielt in Berlin unserer Gegenwart, ein unverbrauchtes Setting für eine US-Serie, mit J. K. Simmons in einer fantastischen Doppelrolle (ebenso wie die meisten anderen Schauspieler) und einem coolen Sci-Fi Twist. Dieser verleiht der ansonsten eher bodenständigen Spionagestory die besondere Würze. Erinnert ihr euch noch an Fringe Staffel 2, mit Walternativ und so? Ist hier ganz ähnlich, nur deutlich realistischer und politischer. Also Komplotte, Intrigen und Spionage zwischen den Paralleldimensionen.

Slow-burn, mit zwischenmenschlichem Drama. Keine Action oder, falls jetzt jemand durch meinen Vergleich zu viel erwartet, lockeres Fringe Sci-Fi Fall der Woche Gedöns. Aber dennoch spannend und in seinen besten Moment sogar überraschend und mitreißend.

Zücke für diesen Einstieg eine 8/10, um noch etwas Luft nach oben für die vielversprechende Staffel 2 zu lassen, die demnächst glücklicherweise schon startet. Zu sehen übrigens im Amazon Starz Channel. Dank 14-tägiger Probemitgliedschaft sogar für lau. Kann man machen. Und danach am besten noch flott Black Sails im selben Channel mitgucken. :D
 
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Heißt das Ding nicht einfach nur Counterpart? War gerade ein wenig verwirrt. :D

Wo hast du das geguckt? Will die Serie auch unbedingt mal sehen, weil ein Bekannter da mitspielt.
 
The Sinner Staffel 2 beendet. Nach dem spannenden Anfang ließ die Staffel leider schnell nach. Irgendwie hat man aus dem Anfangspotential gar nichts gemacht, denn die ganzen "Auflösungen" waren entweder total vorhersehbar oder total Banane.

Das Carrie Coons Lebensgefährte hier der Vater des Kindes ist, war echt total bescheuert und nur dazu da nochmal in der letzten Folge nen "Skandal" einzubauen. Richtig schwach. Auch dass man seine echte Mutter doch noch killt war scheiße. Wer war das eigentlich? Habs wohl irgendwie nicht mitbekommen weil ich da auch öfter am Handy war :D

Ich mag Pullman und bin Carrie Coon Fanboy, aber hier fand ich sie nicht so gut. Dafür stahl der Junge echt allen die Show. Ob sein Charakter jetzt Sinn macht oder seine Handlungen, mal beiseite. Aber was der kleine schauspielerisch abliefert war schon geil.

Erste Staffel fand ich dann im gesamten doch besser.

Dieser Skandal am Ende war echt zu albern. Und dass man all die interessanten Themen der ersten Folgen,
die Geheimgesellschaft, die Hypnosetherapie, den "Kultisten" in der Robe, etc.
dann im Laufe der Serie bzw. bei der Auflösung völlig wastet, hat mich auch genervt. Habe echt auf sowas wie Rosemary's Baby gehofft und am Ende CSI bekommen.
 
Heißt das Ding nicht einfach nur Counterpart? War gerade ein wenig verwirrt. :D

Wo hast du das geguckt? Will die Serie auch unbedingt mal sehen, weil ein Bekannter da mitspielt.

Tatsache, nur Counterpart. Hatte irgendwie im Kopf, dass da noch ein kleines The auf dem Cover war. :D

Hab über Amazon geschaut. Kannst dort den Starz Channel für 14 Tage kostenlos testen/abonnieren, wo sie Serie verfügbar ist.
 
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