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Es wurde eben nicht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Entscheidungen getroffen, wie immer behauptet (follow the science) wurde, das geht klar aus den Protokollen hervor. Es waren politische Entscheidungen. Teils mit besserem Wissen wurde z.B. Astra Zeneca (weiter) empfohlen, obwohl es zahlreiche Berichte von schweren Nebenwirkungen gab. Impfstoffe wurde gar nicht darauf entwickelt, Ansteckungen zu vermeiden und dennoch gab es 2G etc.
Bearbeitet von Kieselstein
Auf die Empfehlung verzichten wir lieber.
Ich habe da kurz durchgescrollt und noch mehr Schwurbel und Querkdenker geht kaum.
Kann es verstehen, niemand gibt gerne zu, betrogen und belogen worden zu sein und sogar unter falschen Voraussetzungen einer experimenteller Gentherapie unterzogen worden zu sein (Pfizer Prozess I und II).
Natürlich wurden politische Entscheidungen getroffen. Was anderes soll die Politik denn sonst machen? Und selbstverständlich bedeutet das auch, dass nicht jede wissenschaftliche Erkenntnis 1:1 in den politischen Prozess übersetzt wird bzw. wurde. Dass das an der ein oder anderen Stelle nicht erfolgt ist, bedeutet aber nicht, dass jegliche politischen Entscheidungen sich nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert hätten.Es wurde eben nicht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Entscheidungen getroffen, wie immer behauptet (follow the science) wurde, das geht klar aus den Protokollen hervor. Es waren politische Entscheidungen. Teils mit besserem Wissen wurde z.B. Astra Zeneca (weiter) empfohlen, obwohl es zahlreiche Berichte von schweren Nebenwirkungen gab. Impfstoffe wurde gar nicht darauf entwickelt, Ansteckungen zu vermeiden und dennoch gab es 2G etc.
Dazu gibt es heute eine Pressekonferenz um ca. 10 Uhr, wird live übertragen:
https://x.com/i/broadcasts/1OdKrXPngmzJX oder hier.
Das ist ja genau mein Punkt. Da wurde sich auch intern gestritten, da ist die Behörde und da sind ihre Mitarbeiter*innen nicht immer einverstanden, was aus ihren Empfehlungen in der politischen Entscheidung gemacht wurde. Aber das ist nicht gleich der große Skandal - und schon gar nicht ist es eine große Verschwörung und ein bewusster Betrug am Volk oder dergleichen.
Man weiß direkt in welche Richtung es geht, wenn hier ein Zitat so verfälscht wird, damit es in die eigene Agenda passt.Wie sagte RKI-Chef Lothar Wieler: "Diese Maßnahmen dürfen niemals hinterfragt werden!"

Das ist wohl so. Es zeigt aber auch, dass die RKI-Leitung selbst zu der Einschätzung kommt, dass das durchaus rechtens ist und ihnen da nunmal an einem gewissen Punkt die Hände gebunden zu scheinen.Obiges Zitat zeigt aber auf, dass das BMG Einfluss auf die Empfehlungen genommen hat und somit auch die wissenschaftliche Unabhängigkeit eingeschränkt ist.
Wohlmöglich.Christian Drosten ist also ein staatstragender Wissenschaftler.![]()
Affenpocken als Name für ne afrikanische Krankheit hat schon was.
Zu den Gruppen, die ein erhöhtes Risiko haben sich zu infizieren, gehören z.B. Angehörige des Gesundheitswesens, Haushaltsmitglieder einer infizierten Person und Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, z.B. Männer, die häufig wechselnden Geschlechtsverkehr mit anderen Männern haben.
Hätte man sich trotzdem zwei mal überlegen können.Im Artikel steht, dass es zum ersten Mal bei Affen entdeckt wurde und deswegen den Namen hatte.
Ich weiß nicht ob ich das gerade zu eng sehe aber braucht es wirklich ein Beispiel für häufig wechselnde sexualpartner? Iwie hat das gerade für mich einen stigmatisierenden Beigeschmack. So wie bei aids in den 80ern
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/mpox-virus
Von der geschätzten Gesamtzahl der HIV-Neuinfektionen 2018 sind etwa 1.600 (66,7 %) Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Etwa 330 Frauen (13,8 %) und 200 Männer (8,3 %) haben sich auf heterosexuellem Weg in Deutschland infiziert (Hetero insgesamt – 22,1 %).
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