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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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In den 90ern hab ich in der 6./7. Klasse Comics gezeichnet. Meine erfundene Firma hieß "Omikron". Aber ich kann heute nicht mal mehr erklären warum eigentlich... aber die Comics waren geil.

Mein Held hieß aber Urk, nicht Ark.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach 3 Jahren hab ich jetzt auch zum ersten Mal Corona.:)
Bin seit einer Woche krank wie eine Dauererklärung und heute kamen endlich die bestellten Corona Tests.
Der Streifen ist zum Glück schon Recht dünn, ist hoffentlich bald vorbei.
 
Corona - Long-Covid-Forscherin: „Kaum Versorgungstrukturen für schwer Erkrankte“

Rund eine Millionen Menschen kämpfen in Deutschland mit den Spätfolgen einer Corona-Infektion. Viele Betroffene leiden oft doppelt – wegen heftiger Symptome und weil sie sich allein gelassen fühlen, ihr Krankheitsbild nicht erkannt oder nicht ernst genommen wird. Expertinnen und Experten sehen bei ihrer Versorgung noch viel Nachholbedarf. Die Leiterin der Immundefekt-Ambulanz an der Berliner Charité, Scheibenbogen, sprach im DLF von Long-Covid als neuer Volkskrankheit.


https://www.deutschlandfunk.de/long...gungstrukturen-fuer-schwer-erkrankte-100.html
 
Frau kommt gerade ausm Malle Urlaub mit 4 Freundinnen, hat eine nen positiven Corona Test. Ich glaub von Malle kannste garnicht negativ heim kommen :ugly:

Hoffe sie bekommts jetzt nicht.
 
Unglaublich wie uns das über zwei Jahre bestimmend beschäftigt hat, es hat unser Leben beeinflusst, unsere Entscheidungen, und auch unsere Freiheit. Wir mussten zu Hause bleiben, wir mussten Maske tragen, Selbstständige durften ihre Ladenlokale nicht öffnen. Kinder verloren den Bezug zur Gesellschaft.

Und jetzt wirkt es beinahe so, als wäre alles ein schlechter Traum gewesen. Die Leute die ich unter der Woche mit einer Maske sehe kann ich an einer Hand abzählen, meist sind es Menschen die alt sind, oder sichtlich angeschlagen. Sonst erinnert einen nichts mehr daran, dass die Welt zwischen 2020 und 2022 ziemlich verrückt spielte.

Dass das Virus noch unter uns ist und die Dunkelziffer hoch, und viele Menschen immer noch darunter leiden ist mir bewusst, dennoch ist es ein surreales Gefühl, immerhin ging man vor zwei Jahren noch davon aus, wir würden die Masken noch bis 2025 tragen müssen.
 
Man hatte während der Pandemie auch einfach eine völlig andere Zeitwahrnehmung fand ich. Und ich fand es sehr schade wie krass sich die Menschen gespalten haben und dass es oftmals nur zwei extreme Lager gab, die mit festgefahrener Meinung keinen Schritt aufeinander zugingen.

Und Stichwort Maßnahmen: in der Gesellschaft (und auch hier im Forum) gab es ja eine nicht gerade kleine Gruppe die unabhängig von einer pandemischen Lage hierzulande weltweit einzigartige und dauerhafte "Basisschutzmaßnahmen" gefordert hat: allgemeine Maskenpflicht an allen öffentlichen Orten, Kapazitätsobergrenzen bei Veranstaltungen und Testpflichten. Der Laden würde uns sonst um die Ohren fliegen und es sei die "neue Normalität". Ohne Maßnahmen könne es niemals mehr funktionieren, Inzidenzen würden explodieren und regelrechte apokalyptische Zustände kommen...
Davon will nun aber auch keiner mehr was wissen. Gleiches gilt für die allgemeine Impfpficht, die auch dann von dieser Gruppe noch vehement verteidigt wurde als kein Land auf der Welt mehr davon sprach und längst klar war dass die Impfung zwar ein sehr wichtiger und guter Schritt zur Abschwächung schwerer Verläufe war und daher auch von jedem wahrgenommen werden sollte, aber nicht vor Ansteckung und Weitergabe schützt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gab damals halt keine Erfahrungswerte und die Situation hat die Weltgemeinschaft schon sehr gefordert und überfordert.

Aber lieber am Anfang die Maßnahmen hoch ansetzen und über die Jahre zügeln, als am Anfang nachlässig zu sein.

Das Leben wie wir es heute haben ist wirklich wieder ein Privileg und wir sollten uns darüber bewusst sein das es eben nicht selbstverständlich ist. Ebenso sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass viele Menschen eine Normalität leider nicht mehr erlebt haben.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich und meine Familie da gut durchgekommen sind. Meine Frau ist immer Risikopatient gewesen und ich habe trotz aller Vorsicht meine Frau kurz vor Ende der Pandemie noch infiiziert - da war sie schon schwanger.

Ein Wunder das beide gesund sind und keine Folgeschäden zu verzeichnen haben. :puschel:
 
Man hatte während der Pandemie auch einfach eine völlig andere Zeitwahrnehmung fand ich. Und ich fand es sehr schade wie krass sich die Menschen gespalten haben und dass es oftmals nur zwei extreme Lager gab, die mit festgefahrener Meinung keinen Schritt aufeinander zugingen.

Und Stichwort Maßnahmen: nicht nur hier im Forum gab es ja auch in der Gesellschaft eine nicht gerade kleine Gruppe die unabhängig von einer pandemischen Lage hierzulande weltweit einzigartige und dauerhafte "Basisschutzmaßnahmen" gefordert hat: allgemeine Maskenpflicht an allen öffentlichen Orten, Kapazitätsobergrenzen bei Veranstaltungen und Testpflichten. Der Laden würde uns sonst um die Ohren fliegen und es sei die "neue Normalität".
Davon will nun aber auch keiner mehr was wissen.

Ich habe nachwievor ein mulmiges Gefühl in großen Menschenmengen :oops:

Ich habe auch immernoch das Gefühl mir eine Maske überziehen zu müssen, wenn ich auf Arbeit in ein Klientenzimmer gehe, mach das aber nur noch, wenn ich mal ne Schniefnase habe, oder leichtes Kratzen im Hals.

Ich finde halt schon, dass man richtig erkältet auch in der Öffentlichkeit ne Maske tragen sollte, wenn man zum Arzt geht zB. Da seh ich dann auch immer mal wieder welche, aber der Großteil verteilt seine Keime leiber ungehindert in der Gegend...finde da ist halt leider kein Verständnis geweckt worden.
 
Ich habe nachwievor ein mulmiges Gefühl in großen Menschenmengen :oops:

Ich habe auch immernoch das Gefühl mir eine Maske überziehen zu müssen, wenn ich auf Arbeit in ein Klientenzimmer gehe, mach das aber nur noch, wenn ich mal ne Schniefnase habe, oder leichtes Kratzen im Hals.

Ich finde halt schon, dass man richtig erkältet auch in der Öffentlichkeit ne Maske tragen sollte, wenn man zum Arzt geht zB. Da seh ich dann auch immer mal wieder welche, aber der Großteil verteilt seine Keime leiber ungehindert in der Gegend...finde da ist halt leider kein Verständnis geweckt worden.

Natürlich sollte man das wenn man krank ist, das ist nur fair. Beim Arzt mit einer dicken Erkältung ebenfalls.
Gefordert wurde aber von der #diemaskebleibtauf-Gemeinschaft eine MaskenPFLICHT an allen Orten, auch draußen in der Fußgängerzone oder beim Spazierengehen. Wohlgemerkt als einziges Land der Welt. Für immer.
 
Also ich bin jetzt im Sommer definitv froh keine Masken tragen zu müssen.
Im Büro bei unseren inzwischen 30-40 Hitzetagen im Jahr und ohne Klima war es für mich echt anstrengend und teilweise unerträglich.
Aufgrund von diversen Tabletten die ich nehmen muss (Parkinson,Epilepsie) vertrage ich überhaupt keine Hitze mehr und bekomme sowieso schlecht Luft.
In Arztpraxen finde ich es gut, das hat mich früher schon immer aufgeregt. Wenn man was anderes wie Grippe/Erkältung hatte und sich aber fast anstecken musste wenn 5 andere im Wartezimmer husteten und niesten.
 
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