Geht doch gar nicht um die Person Lauterbach sondern den Quatsch alles zu schließen.
Nach damaliger Kenntnisslage war es aber vieleicht kein Quatsch sondern eine bewusste Vorsichtsmaßnahme.
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Geht doch gar nicht um die Person Lauterbach sondern den Quatsch alles zu schließen.
Stimme dir auf jeden Fall zu.Weil jemand erwähnte, dass man sich an Corona gewöhnen muss - absolut und ich denke viele Experten haben und sehen das ebenso. Diese Ansicht ist nichts neues oder wie vor 2 Jahren ein sehr guter Kumpel von mir, der auch im Labor mit Viren arbeitet, zu mir sagte: "Nimm die Corona Regeln ernst aber scheiss di ned an."
Daher zähle ich mich auch "zur goldenen Mitte". Ich nehme es ernst aber mach mir damit nicht mehr Stress als nötig und bin insgesamt auch viel lockerer damit geworden. Dennoch verstehe ich es absolut warum vlt. einige Menschen gegen die Eigenverantwortung sind - weil es vlt nicht primär um deine Gesundheit geht, sondern die deiner Mitmenschen. Und wenn es nicht sofort um dich geht, ist der Mensch ein egoistisches, teilweise dummes Individuum. Wenn ich an 2021 denke und wir mit 150 Corona Ausfällen in der Arbeit gekämpft haben und einige Klienten, die schwere Verläufe hatten, dann ist man vlt nicht ganz so entspannt. Wie der Home Office guy, der Corona für eine Bill Gates Ente hält und den Tunnelblick gefressen hat.
Man muss mit Corona leben, man soll sich nicht deswegen anscheissen aber man sollte dennoch im Hinterkopf haben, dass es noch immer da ist. In Österreich wird auch im Vergleich zu früher kaum mehr getestet... Überraschung! Die positiven Zahlen sind niedrig! Oder wie Trump mal meinte:"Wenn man nicht testet, dann hat man keine hohen Zahlen."
Eben, man wusste es damals halt nicht besser. Und in der Verantwortung der Leute, die sich in Hochzeiten von Alpha und Delta(und ohne Impfungen, Grundimmunität, usw.), als die Gesamtlage eine völlig andere war, GEGEN eine Maßnahme entscheiden und dann für einen Shitstorm gerade stehen müssen, möchte ich auch nicht stecken.Nach damaliger Kenntnisslage war es aber vieleicht kein Quatsch sondern eine bewusste Vorsichtsmaßnahme.
Nach damaliger Kenntnisslage war es aber vieleicht kein Quatsch sondern eine bewusste Vorsichtsmaßnahme.
Und wenn die Menschen nicht im Ruin sondern im Sarg gelandet wären wäre es besser gewesen?
Bei allem Verständnis, es geht nicht nur um Finanzen und das Kinder mal 2 Jahre nicht erlebt haben (so schlimm es auch ist).
Glaubst du Kinder in Afrika, oder aktuell Ukraine, oder in der Fabrik in Bangladesh haben eine "Kindheit"?
Ich würde sowieso nie in der Haut stecken wollen sowas zu entscheiden, man kann es eh immer nur falsch machen.
Und das völlig egal ob Gesundheit, Innen, Außen, Verteidigung,...
Schließt man zu früh, wird gemeckert, schließt man zu spät wird gemeckert.
Es wird sowieso bei allem und jedem gemeckert, das ist die letzten 20 Jahre Weltweit so ne richtige Unart geworden.
Stimme dir auf jeden Fall zu.
Hinsichtlich der Tests sieht es zumindest nach RKI-Angaben aber in Deutschland anders aus, denn da hat die Anzahl der Tests in der letzten Zeit trotz massiv sinkender Inzidenz sogar weiter zugenommen.
Wird das in Österreich denn zahlenmäßig ausgewertet? Das ZDF schrieb ja vor 2 Wochen noch, dass dort immer noch recht viel getestet wird: Corona: Steigen die Zahlen ohne Isolationspflicht? - ZDFheute
Sollte eine Corona-Infektion weiterhin als besondere Erkrankung gesehen werden? Sind Regeln wie die Maskenpflicht in Bus und Bahn noch zeitgemäß? Unter anderem darüber haben am Donnerstag zahlreiche Experten im Kieler Landeshaus gesprochen.
Die Experten, die am Donnerstag vor dem Sozialausschuss des schleswig-holsteinischen Landtags geredet haben, sind dafür, Corona-Schutzmaßnahmen weiter zurückzufahren. So gibt es laut dem Kieler Virologen Helmut Fickenscher im Land kaum noch Menschen, die nicht gegen Corona geimpft sind oder noch keine Infektion durchgemacht haben. Somit geht er davon aus, dass die meisten Bürger in SH bereits einen gewissen Schutz gegen das Virus aufgebaut haben. Sein Rat: Die wenigen Corona-Maßnahmen, die es noch gibt, sollten weiter reduziert werden. Der Virologe sieht zum Beispiel keinen Grund mehr für eine Maskenpflicht im ÖPNV. Auch in Alten- und Pflegeheimen sollten die Bewohner keine Maske mehr tragen müssen, wenn sie aus ihren Zimmern kommen. Das sei mit der Lebenssituation der Menschen nicht vereinbar, so Fickenscher.
Streeck: Isolation nicht immer sinnvoll
Sein Virologenkollege Hendrik Streeck aus Bonn sagte, er halte es nicht mehr für sinnvoll, dass sich Menschen in Isolation begeben müssen, wenn sie positiv auf Corona getestet wurden. Wer keine Symptome hat, könne auch arbeiten gehen, so Streeck - unter Umständen mit einer FFP2-Maske.
Rupp: Medizinische Unterversorgung in anderen Bereichen
"Die Fokussierung auf Sars gefährdet mehr als sie nützt", sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie am Universitätsklinikum in Lübeck, Professor Jan Rupp. Das Hauptproblem sei nicht mehr Covid, sondern medizinische Unterversorgung in anderen Bereichen. Covid sei jetzt eine Infektion neben anderen. Rupp sprach sich dafür aus, anstelle einer Isolationspflicht verantwortungsvolle Regeln und Symptomatiken in den Vordergrund zu rücken.
Jauch-Chara: Rückkehr zur Normalität nötig
Auch die Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum in Kiel, Professor Kamila Jauch-Chara, forderte eine Rückkehr zur Normalität für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. "Wir müssen hin zur Eigenverantwortung", sagte sie. Jauch-Chara verwies auf eine starke Zunahme stressbedingter Erkrankungen. In der Pandemie habe sich die Zahl der Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen verdreifacht, während der Lockdown-Zeit und danach.
Rabe: Brauchen Normalbetrieb
"Wir brauchen wieder einen Normalbetrieb, um wieder arbeitsfähig zu sein", sagte der Ärztliche Direktor der Lungenklinik Großhansdorf, Professor Klaus Rabe. Dies sei ein ökonomisches und strukturelles Problem. Es müsse auch mental eingeordnet werden, dass Sars-CoV-2 eine Viruserkrankung von mehreren sei. Die Krankenhäuser seien extrem unter Druck, Notaufnahmen seien extrem voll.
CDU bleibt vorsichtig, FDP und SSW fordern Umdenken
Die Landesregierung berate aktuell, wie eine landesseitige Lösung aussehen könnte, erklärte die Ministerin für Justiz und Gesundheit, Kerstin von der Decken (CDU). An der Maskenpflicht in Bus und Bahn wolle sie festhalten. Ex-Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) hält eine Fokussierung auf Sars zunehmend für kontraproduktiv und stimmt damit der Meinung der Expertinnen und Experten zu. "Mit dieser wissenschaftlichen Einschätzung kann die Landesregierung nun guten Gewissens die Isolationspflicht abschaffen und hier auch bundesweit vorangehen", sagte Garg. Trotz hoher Impfquote und milden Verläufen würden die Menschen durch Test-, Masken- und Isolationspflichten weiterhin im psychischen Alarmzustand gehalten, kritisierte zudem Christian Dirschauer vom SSW. "Es geht auch ohne Hysterie und übertriebene Restriktionen."
In der ersten Anhörungsrunde am Donnerstag ging es zunächst um medizinische Aspekte der aktuellen pandemischen Lage. Die rechtlichen Aspekte von Corona-Maßnahmen, deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und auf Schulen behandeln Abgeordnete und Fachleute im dritten Teil der Anhörung.

Aber Zeiten ändern sich halt.
Dieses hochkomplexe Konstrukt scheint durchaus einige bis heute zu verwirren.
True.War halt nicht die spanische Grippe sondern "nur" ein unbekanntes Virus mit einer 10 bis 20-Fach höheren Mortalität wie die Grippe, dessen Langzeit Schäden man bis heute noch nicht ganz abschätzen kann und zu der es in der Anfangszeit weder irgendeine natürliche Immunität bzw. künstliche durch Impfstoffe in der Bevölkerung gab. Da darf man jetzt - wo sich vieles zum dem besseren geändert hat - schon mal ruhig ALLES infrage stellen... und sich im nachhinein Laienhaft hinstellen als hätte man alles besser gewusst.
War halt nicht die spanische Grippe sondern "nur" ein unbekanntes Virus mit einer 10 bis 20-Fach höheren Mortalität wie die Grippe, dessen Langzeit Schäden man bis heute noch nicht ganz abschätzen kann und zu der es in der Anfangszeit weder irgendeine natürliche Immunität bzw. künstliche durch Impfstoffe in der Bevölkerung gab. Da darf man jetzt - wo sich vieles zum dem besseren geändert hat - schon mal ruhig ALLES infrage stellen... und sich im nachhinein Laienhaft hinstellen als hätte man alles besser gewusst.
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