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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich ignoriere mittlerweile so gut wie alles was von dem kommt. Mich soll einer wecken, wenn man sich wirklich auf einheitliche Regelungen für den Herbst geeinigt hat. Also so richtig, 100%ig. Bis dahin können die mich mal. Würde mir sonst wahrscheinlich jeden Tag schlechte Laune bereiten
 
Nachdem ich fünf Monate Corona Positiv war (CT Wert immer zwischen 15 und 23) und mehrere Wochen im Krankenhaus war hat mir Paxlovid enorm geholfen und ich war innerhalb von 5 Tagen genesen. Leider hat man mir das Paxlovid über den Portacat verabreicht wobei ein Pilz mit reingekommen ist welcher dann ne Lungenentzündung verursacht hat. War beinahe mein Todesurteil. Laut Arzt hab ich nur überlebt weil ich mit meinen 38 Jahren noch jung sei.

Das ganze ist jetzt fast 2 Monate her und ich kann so langsam wieder mehr als 2-3 Treppen nehmen ohne fast zu ersticken :headbangugly:
 
https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-08/frankreich-corona-regeln-maskenpflicht-lockerungen

Paar interessante Aussagen drin.

Er scheint aber selbst von den noch bis April geltenden 2G-Regeln nicht mehr überzeugt zu sein: Als im Juli die Zahl der Infektionen – bei etwa gleich hohem Impfschutz – so anstieg wie zuletzt im Frühjahr, folgte daraus: nichts. Die mittlerweile siebte Welle flachte in derselben Geschwindigkeit ab wie die vorherigen Infektionswellen unter 2G. "Wir müssen jetzt mit dem Virus leben", sagen Delfraissy und Macron heute einmütig.

Die Masken, die vor einem Jahr mit Delfraissys Zuspruch sogar draußen und von der ersten Grundschulklasse an obligatorisch waren, sind für den Arzt inzwischen weniger wichtig. Sie hätten nur einen "moderaten Einfluss" auf das Geschehen im Krankenhaus, sagte er nun.

Grundsätzliche Lehren aus der Krise

Für Gérald Kierzek ist die neue Haltung Frankreichs eine überraschende Nachricht. Kierzek arbeitet als Arzt in der Notaufnahme von Pariser Krankenhäusern und gehört in Frankreich zu den prominentesten Kritikern der Corona-Politik. Er bemängelte stets, dass die Maßnahmen – etwa die anfänglichen Schulschließungen oder der Bewegungsradius in den Lockdowns – zulasten der Gesundheit der Kleinsten und der Allgemeinheit gingen. "Wir hörten lange Zeit nur entweder alarmistische Sätze oder Verschwörungsmythen", äußert der Mediziner im Gespräch mit ZEIT ONLINE. Die Regierung habe anfangs vermittelt, alle seien lebensgefährlich bedroht, inzwischen vertrete sie eine Politik, als wäre niemand mehr gefährdet. Der Mittelweg sei richtig. "Wir müssen weiterhin die Fragilsten schützen", fordert Kierzek. Es sei an der Zeit, grundsätzliche Lehren aus der Krise zu ziehen.

Dazu gehöre es, über Prävention zu sprechen. "Händewaschen ist wichtig, aber keine langfristige Vorsorge. Diese würde bedeuten, gesünder altern zu können und Übergewicht vorzubeugen. Dann würden die Risikogruppen deutlich kleiner." Er wünsche sich beispielsweise mehr Angebote zur Bewegung und günstigeres, wertvolles Essen wie Obst und Gemüse. "Es ist die Aufgabe des Staates, für eine gesunde Bevölkerung zu sorgen."

Die dramatischen Zeiten sind vorbei

Zweitens müssten die Krankenhäuser besser und menschlicher arbeiten können. "Sie waren schon vor Corona überfordert, inzwischen sind sie ausgebrannt." Zu ihrer Hilfe müssten etwa viele kleinere Kliniken, die erst kürzlich geschlossen wurden, wieder eröffnet und deutlich mehr Pfleger und Ärztinnen eingestellt werden. "Vor Corona haben die französischen Krankenhäuser drei Milliarden Euro mehr gefordert – sie wurden uns verwehrt. Um aber die finanziellen Opfer des Lockdowns zu entschädigen, gab der Staat 600 Milliarden Euro aus." Gesundheit und Pflege hätten auch in und nach der Pandemie keine große Bedeutung für die Pariser Regierung.
 
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Corona - Omikron-Impfstoffe ab nächster Woche verfügbar

In Deutschland sollen bald die Corona-Impfstoffe zur Verfügung stehen, die an die Virusvariante BA.1 angepasst sind. Das geht aus einem Schreiben von Gesundheitsminister Lauterbach an Arztpraxen und Impfzentren hervor. Es fehlt nur noch die Zulassung der Mittel in der EU.


https://www.deutschlandfunk.de/omikron-impfstoffe-ab-naechster-woche-verfuegbar-100.html
BA5 wäre besser :D
https://de.statista.com/statistik/d...teilung-von-corona-mutationen-in-deutschland/
 
Soll ja in 4,5 Wochen kommen aber Ugur Sahin vermutet z.b. dass im Winter wieder eine Variante dominiert die näher an BA1 ist.

ich werd mir direkt ne BA1 Impfung holen.
 
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Sobald die Zulassung da ist, direkt mal nächste Woche nen Termin holen.
 
Die Frage ist ob man das mit Booster und Genesungsstatus wirklich noch braucht. Ich habe nie an den Impfungen gezweifelt. Habe es immer getan um mich vor dem Verlauf zu schützen. Dass man es trotz Impfung bekommen kann war mir immer bewusst, und es kam ja auch dazu.

Aber irgendwann kommt man sich aufgrund einiger Aussagen unserer Politiker schon verarscht vor.

Omikron ist ja selbst bei ungeimpften meist nur eine mittelschwere bis kaum spürbare Erkältung. Und mit jedem Typ scheint es schwächer zu werden. Daher muss man jetzt irgendwann auch abwägen, wo das Risiko größer ist.

Im Moment bin ich mir wirklich nicht mehr sicher, was ich tun soll.
 
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