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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In 3 wochen haste 300k pro tag nachdem vorgestern die dissen geöffnet haben. Die schnelltest der testzentren sind ja ein witz, das wird wieder steil nach oben gehen, kann aber ja egal sein denn andere länder machen das ja schon vor dass es fast wurst ist.
 
Wie sieht es eigentlich nun aus, wann kann man sich freitesten, wenn man positiv getestet worden ist? Ich habe erst gestern meinen PCR Test machen können. Ergebnis wird wohl heute im Laufe des Tages kommen. Gilt das dann ab dem Tag des ergebnisses oder der Testung?
 
Danke! Hoffentlich kann ich mich also am Sonntag nächster Woche Freitesten lassen. HOffe das es auch negativ ist, da ich nächste Woche einen Kundentermin habe. Wäre ein Kundentermin seit langer zeit mal wieder.
Kannst doch auch scho n eher frei testen, wenn du sagst dein Symptome hast du schon seit 5 Tagen kannst du dich rein theoretisch schon übermorgen frei testen.
 
Hoffentlich wird Anfang April dann die allgemeine Impfpflicht beschlossen.

Fraglich nur wie man es dann durchsetzen will, wenn gar keine Beschränkungen mehr existieren.

Ist einfach alles so wenig durchdacht. Niemand wird sich wegen einer Impfpflicht impfen lassen, wenn er a) nicht will, und b) trotzdem überall reinkommt.

Ich hab echt Sorgen dass der Herbst wieder kacke wird. Wer weiss was Corona noch in Petto hat.
 
Ich bin mittlerweile so abgestumpft, mir ist das alles egal.
dito, kann nicht mehr, masken ist mir egal, hab ne schnabelmaske, scheiss egal, ist wie ohne maske, aber diese scheiss regeln jede woche neu geht einfach nicht mehr, dazu haben wir andere sorgen aktuell, die sollen mit dem virus kommen wenn er endlich tödlich ist damit man wirklich mal angst haben muss. Lauterbach sieht auch seine felle wegschwimmen, muss er schon wieder panik verbreiten, mit mir nicht. Vor allem die Kollegen die es erwischt hat, das ist nicht mal ein Schnupfen, die sind vollkommen baff dass das der Virus ist, Omikron ist ein Witz. Nur eine Junge Kollegin hats schlimmer erwischt, die hatte ne Grippe quasi.

Büro Kollegin hats jetzt auch, interessiert mich nicht mal, mich hats vorher auch schon nicht interessiert ob die Durchfall oder Migräne haben, so geht mir das alles am Arsch vorbei, die sollen mich nur nicht anstecken aber dafür kann ich ja selbst etwas machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
dito, kann nicht mehr, masken ist mir egal, hab ne schnabelmaske, scheiss egal, ist wie ohne maske, aber diese scheiss regeln jede woche neu geht einfach nicht mehr, dazu haben wir andere sorgen aktuell, die sollen mit dem virus kommen wenn er endlich tödlich ist damit man wirklich mal angst haben muss. Lauterbach sieht auch seine felle wegschwimmen, muss er schon wieder panik verbreiten, mit mir nicht. Vor allem die Kollegen die es erwischt hat, das ist nicht mal ein Schnupfen, die sind vollkommen baff dass das der Virus ist, Omikron ist ein Witz. Nur eine Junge Kollegin hats schlimmer erwischt, die hatte ne Grippe quasi.

Dafür dass du hier zwei Jahre komplette Panik verbreitet hast, ist dir das nun aber sehr schnell gleichgültig geworden. Auf der Arbeit hat es einen geboosterten Kollegen getroffen, dem ging es wohl ziemlich schlecht. Ist jetzt zwar wieder zurück, aber es war gewiss keine Erkältung.
 
ich habe nie panik verbreitet junger mann. Ich habe auch nie panik gehabt, ich find das thema aber interessant, ich habe nur sorge um einen hoch risiko menschen in der familie und der hat panik, also muss ich aufpassen, genauso habe ich sorge um die arbeit gehabt was passiert wenn einer im team erkrankt, jetzt wo jede kontaktnachverfolgung aufgelöst wurde geht mir das sowas von am arsch vorbei. :lol: Jeder ist geimpft und geboostert, 99% auf Arbeit, viele schon infiziert, manche 2x, das ist mittlerweile doch standard und normalität, ungeimpfte interessieren mich einfach nicht.
 
Thread seit Wochen mal wieder angeklickt, 50 Seiten nach vorne gesprungen und Seite 2037 quergelesen …

Ich bin erschüttert, weil sich den Tenor dieser Seite der gefühlten Wahrnehmung im Land und insbesondere in der Famile spiegelt … Wir nähern uns just genau dem Ende von Jahr 2 der Pandemie und reden von „Ich hab kein Bock mehr“ oder „… ist nur ne Grippe (sinngemäß)“ …

Ich nenn es abgestumpft … mir könnte es egal sein, aber ist es nicht.

Meine Mama ist in Palliativbehandlung … sie hat Lungenkrebs und ist alt… man könnte meinen: Paradebeispiel von „vulnerable Personengruppe“. Sie wurde vor 3 Wochen angesteckt … aus der ungeimpften Familie, weil meine Mama einfach nur noch ihren Geburtstag feiern wollte. Ja, sie war aus Eigeninteresse unvorsichtig (gibt sie mittlerweile zu). Ich war der Einzige, der nicht bei Kaffee&Kuchen war (ich war morgens da zum Frühstück)… Sie hat „nur“ leichten Geschmacksverlust, ansonsten hat sie die Quarantäne gut überstanden (die Quarantäne selbst war schon eine Bestrafung, sie ist eh schon alleine)

Was höre ich aus der Familie?
…„Ich hab kein Bock mehr“ oder „… ist nur ne Grippe (sinngemäß)“ … kommt Euch bekannt vor?

Mir ist klar, dass meine Mama eh irgendwann (leider viel zu früh) sterben wird. Ich weiß auch, dass sie selbst ihr Risiko nur bedingt minimieren kann und vielleicht nicht drum herum kommt, sich evtl. doch einen schlimmeren Verlauf einzufangen (oder auch nicht).

Aber ist es denn zu viel verlangt, dass jeder für sich nicht gleichgültig ist, Dinge nicht verharmlost und einfach nur ein paar Dinge macht?:
- 3x impfen
- Maske tragen
- Abstand halten
- und an die relevanten Leute (wie z.B. meine Family): Große Menschenmassen (Karneval, Konzerte) meiden

Meiner Meinung nach müssen noch viel mehr wichtige Menschen sterben und selbst dann ist es wahrscheinlich nur „Schicksal“ (im Sinne von „Die Grippe hat ihn/sie hingerafft, bad luck“). Es müsste halt nur nicht meine Mama sein.

Mein Appell richtet sich an alle: Vielleicht ein wenig weniger Fähnchen im Wind sein und Empathie zeigen, wenn es gerade in ist oder „man Bock drauf hat“. Ich kenne die ersten, die vom Ukraine-Krieg nix mehr hören „können“ („können“ ?!?!? … wtf)
Oder wenigstens „Fresse halten“ und nix sagen … und nicht: „Ich hab kein Bock mehr“ oder „… ist nur ne Grippe (sinngemäß)“ …
 
@YOSHI24 Ich kann deine Sorge um deine Mama verstehen, das habe ich alles durch.
Meine Mutter hatte COPD, sie musste die letzte Zeit rund um die Uhr an ein Sauerstoffgerät sein.
Die letzten Jahre habe ich mich rund um die Uhr um sie gekümmert und gepflegt.
Jetzt werden es schon 5 Jahre wo sie nicht mehr da ist und ich denke immer noch jeden Tag an sie.

Das jetzt nach zwei Jahren der Pandemie die Menschen abgestumpft werden,
ist doch völlig normal. Die Medien haben in Dauerschleife zwei Jahre Angst und Panik verbreitet,
Regeln (die ein teilweise unsinnig vorkamen) wurden von Politikern dauernd geändert,
in jeden Bundesland galt was anderes, bis zum Schluss keiner mehr durchsah.

Ich bin geboostert, trage meine Maske und meide eh Menschen.
Alles was ich tun kann um diese Krankheit zu vermeiden habe ich getan,
und was andere machen ist mir Wurscht.
Man kann sich nicht über so einen langen Zeitraum verrückt machen,
ich habe andere Sorgen.
 
Wir werden damit leben müssen, wir haben uns schon an ganz andere dinge gewöhnt, ich trage weiterhin eine Maske und halt auch Abstand im Supermarkt, ich denke das bekomme ich erstmal nicht mehr anders gebacken, in einem Restaurant war ich schon seit 2 Jahren nicht mehr, ich war in keinem einzigen Laden, in keinem Kinosaal ausser zum Leuchtmittel Austausch, ich treffe exakt 1 Freund noch. Ich bin gar nicht so unhappy damit. :ugly: Aber wenn andere, vor allem jüngere Menschen ein anderes Leben möchten als das der letzten 2 Jahren muss man durchaus verstehen. Mir tun meine jungen Kollegen wirklich Leid, 2 der schönsten Jahre in dem Leben eines jungen Menschen für den Arsch gewesen und jetzt noch der Krieg (den wir ja noch nicht mal spüren aktuell).

Eigentlich eine ganz schlimme Zeit und ich bin wirklich froh nicht in dieser Zeit 18 Jahre alt zu sein.
 
Ich denke die meisten Menschen haben sich 3 Mal impfen lassen und halten seit 2 Abstand verzichten auf persönliche Freiheiten etc da darf man auch keinen böse sein wenn er mit der Zeit abstumpft.
Jep. Die Inzidenz ist auf einem riesigen Niveau, bei dem wahrscheinlich zu Beginn der Pandemie eine Ausgangssperre unter Androhung von Waffengewalt durchgesetzt worden wäre, die Krankenhäuser aber nicht überlastet und es gibt auch keinerlei Anzeichen, dass sich das nochmal ändern wird.
Und alle Freiheitseinschränkungen zielten und zielen darauf ab, dass das Gesundheitssystem an sich nicht überlastet wird. Es geht nicht darum, Einzelschicksale zu verhindern. Das wird passieren. Es werden weiter Menschen an COVID sterben und es wird auch Menschen treffen, die nichts dafür können. Wie bei jeder anderen Infektionskrankheit auch.

Und ja - ich sehe es solangsam auch nicht mehr ein, den Affentanz auf unabsehbare Zeit weiter zu machen, wenn der Zweck - das System zu schonen, damit nicht eine wichtige Säule der modernen Gesellschaft einbricht - nicht mehr gegeben ist.
Ich hab es ja schon mal gesagt. In ein paar Nachbarländern sind so gut wie alle Beschränkungen gefallen. Und auch da funktioniert das Gesundheitssystem und kümmert sich um die Fälle, die es hart trifft.

Natürlich sieht man das anders, wenn man selbst oder in der Familie diese tragischen Einzelschicksale hat. Aber so hart es klingt - da kann das System im Gesamten leider nicht so eine Rücksicht darauf nehmen, dass man der Allgemeinheit weiterhin Einschränkungen der Freiheitsrechte aufbrummt.
 
Der Zeitpunkt war nur mal wieder maximal dämlich und mit Ansage zum Scheitern verurteilt. Wir ziehen den Peak jetzt als Plateau bis Mai/Juni, wenn ab 20.03. quasi alles an Prävention wegfällt. Man sieht es ja jetzt schon.
 
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