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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gestern um 12Uhr die Boosterimpfung bekommen und bis heute früh war noch alles gut.
Jetzt fühle ich mich wie Ausgekotzt. Hab daher Feierabend gemacht und Gammel nun zuhause rum.
Bei den ersten beiden Impfungen hatte ich gar nichts, die dritte haut jetzt aber doch ordentlich rein.

War bei mir ähnlich... Hatte um 17 Uhr meine Wooster-Impfung und am Folgetag von ca. 12:00 bis 21:00 tat mir alles weh wie so ne richtig harte Männergrippe (:grins). Dann war plötzlich auf einen Schlag wieder alles gut.

Hatte bei den ersten beiden nur etwas Arm-Aua und ganz kurze Müdigkeit gegen Nachmittag.
 
ne andere Lösung wird es nicht geben, außer damit zu leben.

Wir können das Coronavirus nicht ausrotten, das ist absolut utopisch. die einzige andere Lösung ist mittels einer möglichst hohen Impfquote die Bevölkerung für das Leben mit dem und Normalität trotz des Virus vorzubereiten.
 
Dabei laufen in vielen Ländern gerade gegensätzliche Meinungen. Quarantänezeit reduzieren oder gleich komplett streichen. Weniger testen auch bei Symptomen nicht mehr usw. Die Zeit wird zeigen was sinnvoller ist.
Mir ging es nur um diesen Satz, der Rest is klar, der scheiss wird bleiben.
Aber dann braucht man nicht diskutieren was sinnvoller ist. denn dann ist testen und quarantäne aktuell definitiv sinnvoller, wir war nur nicht klar was der vorteil von dem weglassen sein soll.
 
Mir ging es nur um diesen Satz, der Rest is klar, der scheiss wird bleiben.
Aber dann braucht man nicht diskutieren was sinnvoller ist. denn dann ist testen und quarantäne aktuell definitiv sinnvoller, wir war nur nicht klar was der vorteil von dem weglassen sein soll.
Ich kenne die Intention für den Wortlaut des MitForisten nicht, und ich will auch selber nicht darüber urteilen, was im Moment "sinnvoller" ist.

Aber der Dauerpandemiemodus hat sozioökonomische Konsequenzen, und ein "zurück zur neuen Normalität" ist wünschenswert. Wann hierfür jedoch der "richtige Moment" ist, und wie diese dann genau aussieht, weiß man allerdings nicht.
Eine Beurteilung des "sinnvoller" wird (wenn überhaupt), nur irgendwann in der Zukunft möglich sein.
 
Und wann sagt uns die Politik das
Mal so offen und ehrlich?
bekommt man selbst hin :D
bzw ich glaube das haben sogar schon viele so gesagt

@sabienchen.banned
warum so hochgestochen?
sinnvoller ist aktuell zu verhindern, dass es zustände wie in uk gibt und zum teil auch im saarland (st. wendel), wo laut heutigen news der normale ablauf gefährdet ist. sozioökonomische konsequenzen stehen da hinten an und sind eh schon verheerend. das ist aber das gleiche thema wie seit beginn der pandemie und einführung der ersten einschränkungen.
 
ne andere Lösung wird es nicht geben, außer damit zu leben.

Wir können das Coronavirus nicht ausrotten, das ist absolut utopisch. die einzige andere Lösung ist mittels einer möglichst hohen Impfquote die Bevölkerung für das Leben mit dem und Normalität trotz des Virus vorzubereiten.

Darauf wird es zwangsläufig hinauslaufen. Letztendlich wird sich wohl jeder mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass ihn das Virus früher oder später einmal erwischt. Die einzige Alternative ist die soziale Isolation, was auf Dauer auch nicht gerade erstrebenswert ist. Auch das regelmäßige Testen wird wohl mit der Herunterstufung zur Endemie Geschichte sein und spätestens dann wird es eh schwierig, einer möglichen Infektion komplett aus dem Weg zu gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ganzen Tests bringen einfach nichts mehr. Im Sinn von es bringt keinen Mehrwert, keine zusätzliche Sicherheit. Ausser Kosten generieren, ohne das man das Virus stoppen und grossartig aufhalten könnte. Die Fallzahlen steigen täglich aber die Spitaleintritte haben sich auf einem tiefen Niveau stabilisiert. Somit laufen lassen und die Risikogruppen schützen.
 
Wenn wir mal in einem Gedankenspiel annehmen, dass die Gesamtbevölkerung immunisiert ist, dann ist es im Prinzip auch nicht mehr wichtig, zu testen, da es dann schlichtweg "egal" ist, ob man infiziert ist - bzw. ähnlich egal wie bei anderen Infektionskrankheiten, die potenziell gefährlich sind, aber für den Löwenanteil höchstens unangenehm.

bei der Influeza testet man ja auch nicht proaktiv und die meisten Grippe-Fälle, die dem Arzt präsentiert werden, werden nur anhand Anamnses und nicht definitivem PCR-Test gestellt - zumindest bei Nicht-Risikogruppen.

Wir sind aber noch nicht dort. Momentan ist es sehr wichtig, über den Gesamtverlauf der Pandemie möglichst gut bescheid zu wissen.

Das dumme ist halt nur, dass Corona (bzw COVID19 und die abstammenden Mutanten) nur unter der Voraussetzung des Impfschutzes so ungefährlich wie eine Grippe ist - gegen die nur ein deutlich kleinerer Anteil der Bevölkerung immunisiert ist (und das aufgrund der vielen Mutationen immer nur ein Teilschutz ist).
Kommen wir nicht mit Impfungen in die Nähe eines kompletten Impfschutzes, können wir nur auf eine Sackgassen-Mutation hoffen, die die Bevölkerung schnell durchseucht und gleichzeitig höchstens so gefährlich wie eine Grippe bei Ungeimpften ist...

Der einzige übrige Weg zur endemischen Situation ist der Unangenehme, der eventuell nur über eine komplette Überlastung des Gesundheitssektors und einer Durchseuchung führt.
 
Wenn wir mal in einem Gedankenspiel annehmen, dass die Gesamtbevölkerung immunisiert ist, dann ist es im Prinzip auch nicht mehr wichtig, zu testen, da es dann schlichtweg "egal" ist, ob man infiziert ist - bzw. ähnlich egal wie bei anderen Infektionskrankheiten, die potenziell gefährlich sind, aber für den Löwenanteil höchstens unangenehm.

bei der Influeza testet man ja auch nicht proaktiv und die meisten Grippe-Fälle, die dem Arzt präsentiert werden, werden nur anhand Anamnses und nicht definitivem PCR-Test gestellt - zumindest bei Nicht-Risikogruppen.

Wir sind aber noch nicht dort. Momentan ist es sehr wichtig, über den Gesamtverlauf der Pandemie möglichst gut bescheid zu wissen.

Das dumme ist halt nur, dass Corona (bzw COVID19 und die abstammenden Mutanten) nur unter der Voraussetzung des Impfschutzes so ungefährlich wie eine Grippe ist - gegen die nur ein deutlich kleinerer Anteil der Bevölkerung immunisiert ist (und das aufgrund der vielen Mutationen immer nur ein Teilschutz ist).
Kommen wir nicht mit Impfungen in die Nähe eines kompletten Impfschutzes, können wir nur auf eine Sackgassen-Mutation hoffen, die die Bevölkerung schnell durchseucht und gleichzeitig höchstens so gefährlich wie eine Grippe bei Ungeimpften ist...

Der einzige übrige Weg zur endemischen Situation ist der Unangenehme, der eventuell nur über eine komplette Überlastung des Gesundheitssektors und einer Durchseuchung führt.

Omikron steuert ja schon in diese Richtung
 
Trotz sehr hoher Infektionszahlen stellt sich Omikron immer mehr als "Glücksfall" raus. Laut DIVI-Intensivregister hatten wir Ende Dez 20% Covid Patienten auf den Intensivstationen. Aktuell sind es noch 13%. Die Anzahl an gemeldeten ITS-Erstaufnahmen von COVID-19-Fällen fällt laut Übersichten kontinuierlich. Das Beste was also passieren kann ist, dass Omikron Delta komplett verdrängt. Dasselbe kann man übrigens auch in anderen Ländern beobachten. Die Mehrfälle auf den normalen Stationen darf man hier auch nicht überinterpretieren. Viele davon sind auch nicht wegen Corona in Behandlung, es ist lediglich eine Nebenerscheinung, eben weil Standardmäßig drauf getestet wird und diese Variante eben extrem ansteckend ist. Alles in allen ist dies aktuell eine durchaus positive Entwicklung
 
Trotz sehr hoher Infektionszahlen stellt sich Omikron immer mehr als "Glücksfall" raus. Laut DIVI-Intensivregister hatten wir Ende Dez 20% Covid Patienten auf den Intensivstationen. Aktuell sind es noch 13%. Die Anzahl an gemeldeten ITS-Erstaufnahmen von COVID-19-Fällen fällt laut Übersichten kontinuierlich. Das Beste was also passieren kann ist, dass Omikron Delta komplett verdrängt. Dasselbe kann man übrigens auch in anderen Ländern beobachten. Die Mehrfälle auf den normalen Stationen darf man hier auch nicht überinterpretieren. Viele davon sind auch nicht wegen Corona in Behandlung, es ist lediglich eine Nebenerscheinung, eben weil Standardmäßig drauf getestet wird und diese Variante eben extrem ansteckend ist. Alles in allen ist dies aktuell eine durchaus positive Entwicklung

Ohja, richtiger "Glücksfall" dieses Omikron:

Omikron-Infektionen
Mehreren europäischen Ländern geht das Krankenhauspersonal aus

Die derzeitige Coronawelle belastet die Gesundheitssysteme in Europa immer stärker. In Großbritannien, Italien und den Niederlanden drohen Personalnöte. Spanien will nun Pfleger aus dem Ruhestand holen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/o...al-aus-a-6057fe49-6a9d-4322-a52b-68d25cbbc775
 
hamburg hat mittlerweile gut 90% omikron und von gestern zu heute stieg die hospitalisierungs.inzidenz von 3,16 auf 5,34. und die infektionen steigen weiter.. wenn omikron nur halb so viele ins krankenhaus bringt, aber doppelt so viele sich infizieren.. wenig gewonnen.
abwarten, gucken, wie es sich entwickelt und dann entscheiden.
 
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