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Coronavirus / Covid-19

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Klar, kann man als Fehler bezeichnen, man kann die Impfverweigerer nicht mehr umstimmen, egal mit was (auch eine impfpflicht wird hier nicht fruchten, sind viel zu viele, nicht umsetzbar). Hätte auch anders kommen können. Jetzt muss man trotzdem schauen wie das Gesundheitssystem nicht kollabiert und die Pfleger wegrennen weil sie nicht mehr können und nicht mehr wollen. Die Leute sterben denen unter den Händen weg, denen fehlt es doch an Motivation, das muss furchtbar zermürbend sein.

Flächendeckend 2G wird der nächste Versuch denk ich.
 
Is ja alles nicht so, dass man das nicht hätte für den Herbst kommen sehen können. Die Politik zeigt sich erneut handlungsunwillig. Wenn man eine Impfpflicht nicht möchte, dann muss man die Angebote zur Impfung so niederschwellig wie möglich gestalten. Auf den Intensivstationen liegen nicht hauptsächlich Impfgegner und Wutbürger, sondern Menschen, die man mit der Kampagne nicht wirklich erreicht hat.
 
Die Politik kriegt es nach wie vor nicht hin, proaktiv zu arbeiten. Alles ist reaktiv mit der Reaktionszeit eines dementen Opium-Konsumenten. Dadurch rennt die Politik immer Wochen der Realität hinterher, was natürlich dazu führt, das nix richtig entschieden wird.

Hätte man auf Experten gehört, hätte man schon im Spätsommer vorbauen können, weil bei der abflachenden Impfkurve klar war, wo wir in der kalten Saison landen und was das bedeutet.
Nichts von dem, was gerade passiert, ist überraschend. Absolut nichts. Alles läuft ziemlich exakt, wie es vorhergesagt wurde.
 
Der Pharmakonzern Pfizer hat eine klinische Studie über die Wirkung seiner antiviralen Pille gegen Covid-19 vorzeitig beendet. Es habe sich abgezeichnet, dass das Medikament Paxlovid die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthaltes oder Todes bei Erwachsenen um 89 Prozent verringere, teilte das Unternehmen mit.

Die Daten stammen aus einer Zwischenanalyse einer seit einigen Wochen laufenden Phase-II/III-Studie. Teilnehmer sind erwachsene Patienten, die bereits an Covid-19 erkrankt sind und bei denen ein hohes Risiko für das Fortschreiten einer schweren Erkrankung besteht. Die Ergebnisse scheinen die der Pille Molnupiravir von Merck & Co Inc. zu übertreffen, die im letzten Monat vorgestellt wurden. Demnach halbiert Molnupiravir das Risiko für Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder an Corona zu sterben. Von beiden Unternehmen liegen noch keine vollständigen Studiendaten vor. Pfizer möchte die Daten nun so schnell wie möglich bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einreichen, wo aktuell bereits ein Überprüfungsverfahren für eine Notfallzulassung des Medikaments läuft.

Gute Nachrichten
 
Die Politik kriegt es nach wie vor nicht hin, proaktiv zu arbeiten. Alles ist reaktiv mit der Reaktionszeit eines dementen Opium-Konsumenten. Dadurch rennt die Politik immer Wochen der Realität hinterher, was natürlich dazu führt, das nix richtig entschieden wird.

Hätte man auf Experten gehört, hätte man schon im Spätsommer vorbauen können, weil bei der abflachenden Impfkurve klar war, wo wir in der kalten Saison landen und was das bedeutet.
Nichts von dem, was gerade passiert, ist überraschend. Absolut nichts. Alles läuft ziemlich exakt, wie es vorhergesagt wurde.

Für einige wenige kommt das doch sehr überraschend (insbesondere der #FreedomDay-Fraktion) und man murmelt jetzt vor sich her, dass das doch ganz normal für Herbst/Winter (Grippesession) wäre. Habens halt immer noch nicht begriffen.
 
Der Pharmakonzern Pfizer hat eine klinische Studie über die Wirkung seiner antiviralen Pille gegen Covid-19 vorzeitig beendet. Es habe sich abgezeichnet, dass das Medikament Paxlovid die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthaltes oder Todes bei Erwachsenen um 89 Prozent verringere, teilte das Unternehmen mit.

Die Daten stammen aus einer Zwischenanalyse einer seit einigen Wochen laufenden Phase-II/III-Studie. Teilnehmer sind erwachsene Patienten, die bereits an Covid-19 erkrankt sind und bei denen ein hohes Risiko für das Fortschreiten einer schweren Erkrankung besteht. Die Ergebnisse scheinen die der Pille Molnupiravir von Merck & Co Inc. zu übertreffen, die im letzten Monat vorgestellt wurden. Demnach halbiert Molnupiravir das Risiko für Menschen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder an Corona zu sterben. Von beiden Unternehmen liegen noch keine vollständigen Studiendaten vor. Pfizer möchte die Daten nun so schnell wie möglich bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einreichen, wo aktuell bereits ein Überprüfungsverfahren für eine Notfallzulassung des Medikaments läuft.

Gute Nachrichten
Bis das wieder kommt, steht der nächste Herbst an.
 
Ich find es schon überraschend, dass wir bei 80% Impfquote so übel dastehen.

Liegt vielleicht auch daran, weil wir verglichen bisher so "Erfolgreich" bei der Pandemiebekämpfung waren.
Großbritannien hat es ja aufs 2+Fache an Todesopfer (runtergerechnet auf Einwohnerzahl) im vergleich zu Deutschland geschafft.

Haben dafür im Vergleich aber auch noch eine höhere Zahl an nicht natürlich Immunisierter Personen. Das holt der Virus jetzt nach.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Is ja alles nicht so, dass man das nicht hätte für den Herbst kommen sehen können. Die Politik zeigt sich erneut handlungsunwillig. Wenn man eine Impfpflicht nicht möchte, dann muss man die Angebote zur Impfung so niederschwellig wie möglich gestalten. Auf den Intensivstationen liegen nicht hauptsächlich Impfgegner und Wutbürger, sondern Menschen, die man mit der Kampagne nicht wirklich erreicht hat.

Wie niederschwellig sollen die Angebote denn sein? Sollen die mit dem Impfbus bis in die Küche fahren? Nachdem genug Impfstoff da war, war es echt kein Aufwand mehr, sich die Spritze zu besorgen. Für wen sogar das zu hochschwellig und anstrengend war, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen. Nicht nur beim Impfen, sondern generell im Leben.
 
Wie niederschwellig sollen die Angebote denn sein? Sollen die mit dem Impfbus bis in die Küche fahren? Nachdem genug Impfstoff da war, war es echt kein Aufwand mehr, sich die Spritze zu besorgen. Für wen sogar das zu hochschwellig und anstrengend war, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen. Nicht nur beim Impfen, sondern generell im Leben.

Wir reden hier von Menschen, die sich dazu überhaupt nicht positionieren, so wie das hier z.B. seit Monaten passiert. Menschen, die mit ganz anderen Problemen zu tun haben, sich möglicherweise gar nicht wirklich als Teil der Gesellschaft fühlen, oder von morgens bis abends knüppeln gehen. Diese Leute haben das teilweise gar nicht auf dem Schirm und denken, klar, hätte man machen können, hab ich aber irgendwie nicht für so wichtig gehalten. Diese Leute musst du mit dauerhaften Angeboten in unmittelbarer Nähe abholen. Impfzentrum und Hausarzt reicht da nicht. Solche Leute gehen erst zum Arzt wenn ihnen der Arm abfällt. Diese Form des Angebots kam in Deutschland viel zu kurz.
 
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