Gefühlt vielleicht nichts, aber auf der Intensivstation befinden sich hauptsächlich Ungeimpfte.
Von daher belegen die Zahlen klar, dass die Impfung viele Leben gerettet hat und noch retten wird. Statistisch auch das Leben des ein oder anderen KTlers/Familienmitglieds.
Und genau das ist der Punkt, der mich inzwischen massiv ankotzt.
Die Impfung wirkt, das sieht man an jeder Statistik. Die Impfung ist unser einziger Weg aus der Pandemie.
Und zu viele Menschen zucken mit den Schultern und verdummen sich weiter in irgendwelchen Telegram-Chats.
Ich weiß wirklich nicht, ob wir aus diesem Mist rauskommen ohne eine Impfpflicht für alle Erwachsenen.
Ist ja richtig, dass der Staat die Wahl lassen will. Aber wenn zu viele Menschen zu dumm, zu egoistisch oder sonstwas sind um nicht ihren winzigen Teil beizutragen, damit dieser Mist maal endet, dann muss der Staat irgendwann vllt doch zwingen.
Meine Geduld, meine Toleranz ist inzwischen aufgebraucht. Ich selbst mag eiinfach keine Masken, keine Check-Ins, keine Hygienekonzepte mehr sehen müssen. Mein dreijähriger Sohn kann sich an keine Realität erinnern, in der er nicht ständifg Menschen in Masken sieht. Er kennt keine normale Kinderegartensituation mit offenen Gruppen, wenn die Eltern einen aus der Gruppe abholen und nicht draußen warten müssen.
Wären die Menschen in diesem Land vernünftig, könnten wir das inzwischen wieder haben. Und ich bins leid, warten zu müssen.
Das Virus wird nicht plötzlich weggehen. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem sich nichts mehr ändern wird. Wir müssen mit dem Virus leben, was mit einer höchstmöglichen Durchimpfung auch möglich ist.
Ich hab keine Probleme damit, mich einmal im Jahr gegeen Corona impfen zu lassen als EIntrittskarte in eine Welt ohne Infektionsschhutz. Ich finde es unverständlich, dass das nicht absoluter Konsens ist.