Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So ein bullshit. Wo haste die Verknüpfungen her? Stammtisch?

Hier wurde in Koblenz die große bierböse abgesagt. Bei inzidenswert 13 oder so (zu der Zeit). Das sind sicher die "impfverweigerer" Schuld. Die Politik kann da überhaupt nichts dafür. :ugly:

Auch nicht dafür, das es nicht ansatzweise eine Exit Strategie aus allen Maßnahmen gibt wie in England oder wie in Dänemark.
Stattdessen dürfen komplett geimpfte dann über Nacht doch noch zum Test gedrängt werden, wenn man aus dem Ausland kommt.

Also wüsste nicht das die 3G Regel entfällt, man muss halt eines der 3 vorweisen können. Was du da schreibst ist Bullshit, wenn du schon was verzapfst dann wenigsten richtig:lehrer:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-neue-einreisevo.html

Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind. Oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können
 
Oh Entschuldigung, da hast du tatsächlich einen Fehler gefunden. Das habe ich gestern in den Nachrichten tatsächlich anders aufgenommen.
Vielen Dank für die Richtigstellung. :)
 
Glaub ich dir aber wenn du einen betrieb hast dessen rücksicht bedeutet, dass du nicht nur viel mehr personal bezahlen musst, sondern man auch nur 30% einnehmen darf, in einer branche die so oder so nur bei einer 0 rauskommt wenn überhaupt, so geht das einfach nicht, während andere aich dumm und dämlich damit verdienen dürfen, zumal viele keinerlei auflagen haben bzw unsetzen.

Das glaube ich dir schon es tut mir auch leid das es deine Branche trifft, trotzdem seh ich es nicht ein mich aus Solidarität für die Leute die sich nicht Impfen lassen wollen noch weiter einzuschränken, wenn die Leute sich keine Sorgen wegen einer Infektion machen is das nicht mehr mein Bier, ich hab meinen Beitrag geleistet, irgendwann müssen wir auch mal wieder in den Normalzustand kommen.
 
Ich kann da gerne was zu schreiben.

COVID19 ist ein Problem der gesamten Gesellschaft. Ein erst mal extrem schwerwiegendes Problem, das das Potenzial hat(te), das Gesundheitssystem kollabieren zu lassen und damit in der modernen, nachkrieglichen Gesellschaft ungekannte Dramen und Leid zu verursachen.
Wir haben das Problem im letzten Jahr durch ebenfalls ungekannte Grundrechtseingriffe geregelt bekommen, auch wenn wir in den Abgrund geschaut haben. Diese Grundrechtseingriffe wurden solidarisch durch die Gesamtgesellschaft getragen, auch wenn das Risiko, an COVID19 zu sterben oder schwerwiegend zu erkranken, hauptsächlich auf einem Teil der Gesellschaft lag - den Älteren und Kranken.
Trotzdem musste v.a. junge Menschen und Kinder die wohl schlimmsten Einschränkungen auf sich nehmen, denn tatsächlich weiß noch niemand, welche Langzeitfolgen durch die Schulschließungen und massiven Einschränkungen der wichtigen Sozialkontakte entstanden sind.
Dazu noch die finanziellen Einbußen, die viele Arbeitnehmer hatten - die auch zum Großteil nicht der hauptsächlich gefährdeten Bevolkerungsschicht angehören.

Jetzt haben wir durch die Impfungen den einzigen Ausweg aus der Lage, die Situation nur durch Grundrechtseingriffe regeln zu können.
Wer geimpft ist, stellt kein wirkliches Risiko mehr da, ein Glied in einer unkontrollierbaren Infektionskette zu sein und minimiert auch das eigene Risiko der Erkrankung.
Es ist eine kleine Aufgabe, die die einzelnen Menschen haben, eine Aufgabe, die nach heutigem Kenntnisstand sehr sehr risikoarm ist - auch im Gegensatz zum Risiko junger und mittelalter Erwachsener durch COVID19.
Somit ist die Lösung des Problems COVID19 durch die Impfung ebenfalls gesamtgesellschaftlich zu tragen. Die Gesellschaft hat geschlossen agiert, um mittels Grundrechtseingriffen die Schwachen zu schützen und jetzt sollte geschlossen agiert werden, um das Problem an den Rand zu drängen und auch und insbesonder, um den durch die Grundrechtseingriffe besonders belasteten Personen (das waren meist nicht diejenigen mit einem hohen Krankheitsrisiko) hier zu zeigen, dass Solidarität keine Einbahnstraße ist.

Wer sich nicht impfen lässt obwohl man zur Bevölkerungsgruppe gehört, für die eine Impfempfehlung ausgesprochen wird, handelt also höchst asozial und egoistisch, da man seine eigene Bequemlichkeit über den großen Nutzen der Gesellschaft stellt. Bei einer Sache, die weder Aufwand noch Kosten bedeutet.
Das verstehe ich aus gesellschaftlicher Sicht und persönlich absolut nicht und daher schüttel ich den kopf über jeden Impfverweigerer (aus dem Personenkreis der Stiko-Empfehlung).

Und daher sollte - ebenfalls aus gesellschaftlicher und sozialpolitischer Sicht - Impfverweigerern, denen die Solidarität bei der Pandemiebekämpfung fehlt, die soziale Unterstützung durch kostenlose Tests entzogen werden.
Und aus Pandemiesicht könnte man überlegen, wieso Geimpfte (mit großer Sicherheit) denn lediglich Getesteten (mit trügerischer Sicherheit) gleichgestellt werden sollten.


So, das ist mein letzter Post, bevor ich mich gleich auf den Weg ins Impfzentrum mache, um Moderna Nr. 2 abzuholen :)
Vielleicht als kurze Antwort: Ich halte es weder für höchst asozial noch für „bequem“, eine Entscheidung gegen die Impfung mit notfall- bzw. im beschleunigten Verfahren zugelassenen Impfstoffen zu treffen. Natürlich erschließen sich mir nicht alle Gründe, aber solange es keine Langzeitstudien zu den Stoffen gibt, habe ich die Angst davor auch zu respektieren…
 
upload_2021-8-3_13-16-37.png

Kann ja jeder amchen wie er will, aber bei nur 2.828 Todesfällen insgesamt in meiner Altersklasse bin ich gerne ein "Impfgegner".
Man sieht ganz klar das die Risikogruppe ab 60 anfängt.


Ausserdem hier mal eine Studie zur MEGA Übersterblichkeit von deutsch-Israel Team:

Ein deutsch-israelisches Forscherteam hat die Sterbedaten während der Corona-Zeit untersucht. Demnach lag die Übersterblichkeit in Deutschland unter der europäischer Nachbarländer.

Die Übersterblichkeit, also die Zahl der Toten über die gewöhnlich zu erwartende Sterblichkeit hinaus, lag in Deutschland unter der europäischer Nachbarländer. Das ist ein Ergebnis von Untersuchungen eines Teams von Forschenden von der Universität Tübingen und der Hebräischen Universität Jerusalem. Es hat die Sterbedaten während der Corona-Pandemie von rund 100 Ländern in vergleichbarer Form aufbereitet.

Deutschland hat demnach mit rund 50 zusätzlichen Toten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in der Pandemie eine Übersterblichkeit erfahren. Allerdings ist diese viel geringer als in umliegenden europäischen Ländern (Niederlande: 110; Belgien: 140; Frankreich: 110; Schweiz: 100; Österreich: 110, Tschechien: 320; Polen: 310). Die Ausnahme war Dänemark, das keine Übersterblichkeit verzeichnete. Die Ergebnisse des deutsch-israelischen Forscherteams wurden online im Fachjournal "eLife" veröffentlicht.

50 zusätzlichen Toten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern in der Pandemie
 
und nur weil die Risikogruppe ab 60 anfängt bist du gerne ein Impfgegner? :skep: Das hat überhaupt keinen Sinn.

Bei einer Impfung gehst du quasi kein Risiko ein und bist sowohl vor Post Covid geschützt wie auch ein Stück näher an den allen Freiheiten die uns genommen wurden da du nicht mehr als Überträger fungierst.
Aber lieber trotzig gegen Impfungen sein...
 
und nur weil die Risikogruppe ab 60 anfängt bist du gerne ein Impfgegner? :skep: Das hat überhaupt keinen Sinn.

Bei einer Impfung gehst du quasi kein Risiko ein und bist sowohl vor Post Covid geschützt wie auch ein Stück näher an den allen Freiheiten die uns genommen wurden da du nicht mehr als Überträger fungierst.
Aber lieber trotzig gegen Impfungen sein...

Warum gehe ich kein Risiko ein? Ich bin leider Immunkrank und mit ca. 15 % Immunsystem im Vergleich zu gesunden Menschen fühle ich mich da schon "nicht wohl" und habe sehr wohl Bedenken mir eine Impfung zu verpassen.!
Aber auch wenn das nicht so wäre würde ich es bei einer so geringen Sterblichkeitsquote nicht machen, sorry.

Und nur um Freiheiten zu bekommen erst recht nicht
 
Vielleicht als kurze Antwort: Ich halte es weder für höchst asozial noch für „bequem“, eine Entscheidung gegen die Impfung mit notfall- bzw. im beschleunigten Verfahren zugelassenen Impfstoffen zu treffen. Natürlich erschließen sich mir nicht alle Gründe, aber solange es keine Langzeitstudien zu den Stoffen gibt, habe ich die Angst davor auch zu respektieren…
Meine Argumentation ist eher aus dem Hintergrund dessen, dass Umfragen zur Impfbereitschaft ja durchgehend deutlich höhere Werte ergeben als der Anteil der momentan Geimpften.
Wer in so einer Umfrage angibt, grundlegend impfbereit zu sein, auf den/die treffen ja die von dir angesprochenen Bedenken höchstwahrscheinlich nicht zu.

Und da bleibt eben imo Bequemlichkeit, verbunden mit "mir doch egal, ich hab momentan keine Probleme damit, ungeinmpft zu sein."
Und diejenigen erwischt man eben damit, es den ungeimpften unbequem zu machen.




aber abgesehen davon: Wenn jemand wirklich Bedenken hat, dass die Impffstoffe Langzeitfolgen haben können - OK. Das ist ja auch das Kernargument gegen eine Impfpflicht. Denn es stimmt schon: in die Zukunft schauen kann niemand und Langzeitstudien kann es heute eben nicht geben.
Die Wissenschaft ist sich zwar sehr sicher, dass keine Folgen auftreten, weil man den Mechanismus hinter der Verwertung der mRNA in den Zellen gut verstanden hat (afaik). Aber natürlich gab es schon so einige Beispiele in der Medizingeschichte, bei denen erst Jahre später schwere Folgen aufgefallen sind.

Aber: Man kann diese Entscheidung gegen eine Impfung auch respektieren und trotzdem dafür sein, dass die Kosten, die durch Impfverweigerung entstehen, eben nicht mehr auf das Gemeinwesen abgewälzt werden, sondern individuell getragen werden müssen. Das meine ich jetzt nicht für evt. Behandlungskosten eine COVID-Infektion, sondern Testkosten etc.

Eenso kann man fordern, dass ungeimpfte Personen aufgrund des höheren Risikos, das Virus zu tragen oder weiterzugeben, wenn man "nur" getestet ist, von gewissen Veranstaltungen etc. ausgeschlossen werden. Man bleibt ohne Impfung eben auf dem Stand 2020 stehen, weil man ein größerer Risikofaktor ist als jemand mit Impfschutz.

Es bleibt ja trotzdem eine individuelle Entscheidung für oder gegen eine Impfung. Nur haben Entscheidungen manchmal eben Konsequenzen.
 
Warum gehe ich kein Risiko ein? Ich bin leider Immunkrank und mit ca. 15 % Immunsystem im Vergleich zu gesunden Menschen fühle ich mich da schon "nicht wohl" und habe sehr wohl Bedenken mir eine Impfung zu verpassen.!
Aber auch wenn das nicht so wäre würde ich es bei einer so geringen Sterblichkeitsquote nicht machen, sorry.

Und nur um Freiheiten zu bekommen erst recht nicht
Du gehst soviel ich weiß mit Immundefizit kein Impfrisiko ein - außer dem Risiko, dass die IMpfung bei dir nicht stark wirkt und es zu Impfdurchbrüchen kommt.
Das kann dir in deinem Individualfall aber sicher ein Arzt genauer erläutern.

Sorry - aber gerade wenn du eine Person bist, die von Herdenschutz profitieren würde, verstehe ich so eine Einstellung zweimal nicht...
 
Jap, auch das. Aber soviel ich weiß, ist das Risiko bei einem Immundefizit größer als bei der sonstigen Bevölkerung, dass die Impfung nicht gut anspricht.
Mit Herdenschutz hätte er aber auch bei Versagen der eigenen Impfung Sicherheit.

Zumal ich mir vorstellen kann, dass ein Immundefizit nicht unbedigt zuträglich für die Prognose bei einer Infektion ist...
 
D.h. du würdest nicht nur andere, sondern insbesondere dich mit deinem schwachen Immunsystem schützen? Was im Grunde, zu einem großen Teil, die sein dürften, wo Covid-19 auch in jüngeren Lebensjahren auf genau dieser Grafik tödlich verlaufen ist?

Ja, dann nützen Argumente wirklich nichts. Und ich mein das jetzt nicht mal irgendwie um Dir dumm zu kommen, falls du das so interpretieren solltest. Will ich gleich und schon vorweg ausschließen! Wenn es jetzt so wäre, dass du dich gar nicht impfen lassen darfst/kannst wg. deiner Immunschwäche, was ja die Impfung bei jedem der kann und es auch macht an sich schon zu einer solidarischen Sache macht (wollte das nur nochmal aufgreifen), dann würd ich das ja verstehen. Aber so bin ich einfach nur baff.

Da ich auch von einigen Leuten in meinem erweiterten Umfeld erfahren habe, dass die sich gar nicht impfen lassen können oder dürfen, hoffe ich einfach mal, dass wir insgesamt dennoch genug Leute zusammen kriegen um eines Tages die, aber auch Dich letztendlich so gut es halt irgendwie geht schützen zu können. Denn auch, wenn man dir die Vorteile offensichtlich nicht darlegen kann oder die Angst vor der Impfung zu groß ist, dass du diese Entscheidung getroffen hast: Treffen darfst du sie natürlich!
 
Du gehst soviel ich weiß mit Immundefizit kein Impfrisiko ein - außer dem Risiko, dass die IMpfung bei dir nicht stark wirkt und es zu Impfdurchbrüchen kommt.
Das kann dir in deinem Individualfall aber sicher ein Arzt genauer erläutern.

Sorry - aber gerade wenn du eine Person bist, die von Herdenschutz profitieren würde, verstehe ich so eine Einstellung zweimal nicht...
Bin nur bei der normalen Grippeimpfung fast verreckt und habe 3 Wochen halbtot gelegen, aber hey..Solidarität!
Wie wollen irgendwelche anderen Leute meinen Körper kennen, darum geht es doch.
Man sollte aufhören anderen Leuten etwas vorzuschreiben wenn man keine Ahnung von deren Leben hat!

Und jetzt...bitte weiter Angst essen...:essen:
 
D.h. du würdest nicht nur andere, sondern insbesondere dich mit deinem schwachen Immunsystem schützen? Was im Grunde, zu einem großen Teil, die sein dürften, wo Covid-19 auch in jüngeren Lebensjahren auf genau dieser Grafik tödlich verlaufen ist?

Ja, dann nützen Argumente wirklich nichts. Und ich mein das jetzt nicht mal irgendwie um Dir dumm zu kommen, falls du das so interpretieren solltest. Will ich gleich und schon vorweg ausschließen! Wenn es jetzt so wäre, dass du dich gar nicht impfen lassen darfst/kannst wg. deiner Immunschwäche, was ja die Impfung bei jedem der kann und es auch macht an sich schon zu einer solidarischen Sache macht (wollte das nur nochmal aufgreifen), dann würd ich das ja verstehen. Aber so bin ich einfach nur baff.

Da ich auch von einigen Leuten in meinem erweiterten Umfeld erfahren habe, dass die sich gar nicht impfen lassen können oder dürfen, hoffe ich einfach mal, dass wir insgesamt dennoch genug Leute zusammen kriegen um eines Tages die, aber auch Dich letztendlich so gut es halt irgendwie geht schützen zu können. Denn auch, wenn man dir die Vorteile offensichtlich nicht darlegen kann oder die Angst vor der Impfung zu groß ist, dass du diese Entscheidung getroffen hast: Treffen darfst du sie natürlich!
Du hast einen sehr angenehmen und nicht angreifenden Schreibstil, anders als die anderen hyänen hier. Finde ich gut.
Und ja, ich habe tatsächlich mehr Angst vor der Impung als vor dem Virus, da ich vor ein passr jahren bereits fast an der normalen Imfpung gestorbben bin. Daher finde ich die sehr niedrigen Prozente mit tödlichem Verlauf in meiner Altersgruppe für MICH ok mmentan und kann damit leben.
 
is doch ein einfaches abwägen für dich: kommt die impfung oder die krankheit für dich schlimmer zur geltung?

machen wir uns nichts vor, jeder wird covid mal bekommen, spätestens wenn die imofungen sich dem ende neigen und alles wieder öffnet.
 
Bin nur bei der normalen Grippeimpfung fast verreckt und habe 3 Wochen halbtot gelegen, aber hey..

Dann würd ich dich eher zu denen zählen, die nicht geimpft werden können. Woran auch immer es gelegen hat. Nach genau sowas wird sich ja in jedem Arztgespräch und Fragebogen erkundigt.


Die kriegste... nur mit Angst hat das Ganze ziemlich wenig zu tun. Ich glaub ich war noch nie so entspannt, wie in der Lockdownzeit seit März 2020. Hmmm, naja, von der Arbeit mal abgesehen. Durch Kurzarbeit sind natürlich auch unsere Fallzahlen plötzlich in die Höhe geschossen, ohne, dass neues Personal Gewehr bei Fuß stand.
 
Alles klar, dann lasse ich Hyäne dich mal machen...

Ich drück dir trotzdem natürlich aufrichtig und unironisch die Daumen, dass du dir Corona nicht einfängst und am Ende WEGEN dem Immundefizit noch zum kleinen Teil der Statistik gehörst.


Ach ja: Angst habe ich sicher auch nicht, aber trotzdem sehe ich die Gefahr, die vom Virus ausging und -geht, wenn wir die Sache schleifen lassen. Grautöne ftw!
 
Jap, auch das. Aber soviel ich weiß, ist das Risiko bei einem Immundefizit größer als bei der sonstigen Bevölkerung, dass die Impfung nicht gut anspricht.
Mit Herdenschutz hätte er aber auch bei Versagen der eigenen Impfung Sicherheit.

Zumal ich mir vorstellen kann, dass ein Immundefizit nicht unbedigt zuträglich für die Prognose bei einer Infektion ist...

Dass sie nicht gut anspricht ja aber gerade ihm sollte es wichtig sein wenn sie ihm auch nur ein bisschen helfen kann.
 
Zurück
Oben