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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich wurde vor 16 Tagen mit Astra geimpft und seit 2 Wochen habe ich jetzt ein komisches Kribbeln im Gesicht und dem Oberkörper, alles links, wo ich auch geimpft wurde. War im Krankenhaus, Blut und neurologisch alles gut. Wohl eine Nebenwirkung von Astra, aber keine Thrombose oder Ähnliches. Ansonsten hatte ich aber keine Nebenwirkungen. Die ersten drei Tage ging es mir blendend nach der Impfung. Mal gucken wann diese Zipperlein wieder weg gehen.
 
Ui hab ich jetzt auch noch nie davon gehört, ich hoffe mal dass das bald wieder weg geht.

Die Medizin unterscheidet zwischen einseitigen und beidseitigen Beschwerden. Häufigste Ursache bei einseitigem Kribbeln ist ein eingeklemmter Nerv, hervorgerufen beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall. Auch beim Karpaltunnelsyndrom ist ein Nerv abgedrückt, nämlich der Medianusnerv im Bereich der Handwurzel.

Untersuchung beim Facharzt
Der Mediziner empfiehlt, bei dauerhaftem Kribbeln unbedingt einen Facharzt aufzusuchen. Dieser misst nicht nur die Leitgeschwindigkeit der Nervenbahnen, sondern entnimmt gegebenenfalls auch eine Nervenwasser-Probe. „Eine Nervenentzündung erkennt man nicht im Blut“, betont er.
Kann rein zufällig sein natürlich dass das zeitlich fällt. Vielleicht haben die nen Nerv getroffen beim impfen.
 
Das hindert einen doch auch jetzt schon nicht krebserzeugende Mittel zu essen oder zu rauchen. :lol: Wir haben wissentlich auch einen Klimawandel, auch das hindert kaum jemand etwas dagegen zu unternehmen.

Willst du ersticken oder vielleicht mal Krebs bekommen wovon es sogar ziemlich unwahrscheinlich ist dass es gerade die Spritze war? "Lassen sie mich kurz eine rauchen, ich kann dabei besser nachdenken". Ich zwinge aber echt niemanden zum überleben, bei 8 Milliarden haben wir echt Puffer.
 
Aber vielleicht hast du einen Schlaganfall oder kriegst 5 Jahre später Krebs. Man weiß es alles nicht.
Das Ding ist ja, nach 5 Jahren wird man Krebs (oder jede andere Krankheit) nicht mehr auf den Impfstoff zurückführen können, außer es bekommen sehr viele die damit geimpft wurden Krebs.

Auf der anderen Seite besteht auch die Möglichkeit, dass man nach 5 Jahren Superkräfte entwickelt und keiner hat nen Plan davon, dass es von der Impfung kam.
 
Krebsauslöser: Wodurch entsteht Krebs?


Verschiedene Faktoren können dazu beitragen, dass Krebs entsteht, manche davon sind vermeidbar, andere nicht. Dabei können vermeidbare und nicht-vermeidbare Einflüsse zusammenspielen.

Fachleute schätzen: In Deutschland könnten rund 40 % aller Krebserkrankungen vermieden werden, wenn man die bekannten Auslöser meidet, etwa einen ungesunden Lebensstil, Umweltfaktoren oder Krankheitserreger, gegen die man sich impfen kann.

Vor anderen Auslösern, wie zufälligen genetischen Fehlern bei der Zellteilung, kann man sich nach bisherigem Kenntnisstand nicht aktiv schützen.

Krebsentstehung unter äußerer Einwirkung
Lebensstilfaktoren: Raucher haben beispielsweise ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Auch Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als Krebsrisikofaktoren. Die Ernährung kann das Krebsrisiko beeinflussen. Hinzu kommt: Wer sich häufig ungeschützt der Sonne aussetzt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken.

Umweltfaktoren: Hinzu kommen Umweltfaktoren, auf die man als Einzelner nur bedingt Einfluss hat. Es gibt einige bekannte krebsauslösende Stoffe - sogenannte Kanzerogene - die im täglichen Leben eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise Asbest oder manche Chemikalien und Umweltgifte, aber auch die natürliche Strahlung, der man ausgesetzt ist.
Eine Schätzung, wie viele Menschen weltweit umweltbedingt an Krebs erkranken, ist schwierig. Schätzungen von Fachleuten bewegen sich zwischen 4 von 100 und 20 von 100. Diese Zahlen schwanken allerdings stark, je nachdem, wo man wohnt: Beispielsweise ist die Umweltbelastung in Entwicklungsländern viel höher als in Deutschland.

Krankheitserreger: Verschiedene Krankheitserreger können ebenfalls zur Krebsentstehung beitragen. Vor allem Viren sind bisher als Krebsauslöser bekannt, aber auch manche Bakterien und Parasiten.
Fachleute schätzen: Etwa jede sechste Krebserkrankung weltweit ist durch Infektionen bedingt. In Deutschland ist der Anteil allerdings geringer: Wissenschaftler schätzen, dass hierzulande etwa 4 von 100 Krebserkrankungen auf Infektionen zurückzuführen sind.

Und wir unterhalten uns darüber ob eine Impfung Krebs auslöst? :lachweg:
 
Und wir unterhalten uns darüber ob eine Impfung Krebs auslöst? :lachweg:
Nein. Nicht auslöst. Ggf. vorhandene Krebszellen, die das Immunsystem im Griff hat. Wenn das Immunsystem aber kurz durch die Impfung ausgehöhlt wird, kann es sein, dass die sich entwickeln. Das müsste man sich zumindest anschauen. Info und Erkenntnisse von einem angehenden Prof. med. Völliger Quatsch wird es nicht sein. Und nochmal: Beim Rauchen WEISS ich, dass es Krebs auslösen kann. Ich kann also eine informierte Entscheidung treffen. Beim Impfstoff weiß ich eigentlich nicht genug, um mich zu entscheiden. Contergan war auch mal schwer angesagt.
 
Das Ding ist ja, nach 5 Jahren wird man Krebs (oder jede andere Krankheit) nicht mehr auf den Impfstoff zurückführen können, außer es bekommen sehr viele die damit geimpft wurden Krebs.

Auf der anderen Seite besteht auch die Möglichkeit, dass man nach 5 Jahren Superkräfte entwickelt und keiner hat nen Plan davon, dass es von der Impfung kam.

Wenn der Impfstoff wirklich meine DNA verändert, dann hoffe ich, ich werd Spiderman! Das wär geil! :liebe:
 
durch contergan sind umfassende tests erst eingeführt worden, der vergleich hinkt..
edit: da mach ich mir bei lebensmitteln mehr sorgen, was da an chemikalien drin is. das wird weit weniger getestet und garantiert nicht über jahre. trotzdem hauen sich die menschen das in den magen..
 
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