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Söder passt m. E. ausschließlich in diesen Thread, denn ohne Corona würde niemand über ihn redenIst das im Coronathread ned bissel ot![]()

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Söder passt m. E. ausschließlich in diesen Thread, denn ohne Corona würde niemand über ihn redenIst das im Coronathread ned bissel ot![]()

Aber vielleicht hast du einen Schlaganfall oder kriegst 5 Jahre später Krebs. Man weiß es alles nicht.
Die Medizin unterscheidet zwischen einseitigen und beidseitigen Beschwerden. Häufigste Ursache bei einseitigem Kribbeln ist ein eingeklemmter Nerv, hervorgerufen beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall. Auch beim Karpaltunnelsyndrom ist ein Nerv abgedrückt, nämlich der Medianusnerv im Bereich der Handwurzel.
Kann rein zufällig sein natürlich dass das zeitlich fällt. Vielleicht haben die nen Nerv getroffen beim impfen.Untersuchung beim Facharzt
Der Mediziner empfiehlt, bei dauerhaftem Kribbeln unbedingt einen Facharzt aufzusuchen. Dieser misst nicht nur die Leitgeschwindigkeit der Nervenbahnen, sondern entnimmt gegebenenfalls auch eine Nervenwasser-Probe. „Eine Nervenentzündung erkennt man nicht im Blut“, betont er.
Habe heute diesen link gefunden und da haben wohl doch ein paar diese Symptome:
https://www.rund-ums-baby.de/coronavirus/Impfung-AstraZeneca-Kribbeln-am-ganzen-Koerper_97321.htm
Und genau das mein ich. Man weiß zu wenig.Vielleicht kriegst du auch einen Schlaganfall oder kriegst 5 Jahre später Krebs, wenn du nur ein einziges Mal ein einziges Coronapartikelchen auf bis zu 10km Entfernung angeschaut hast. Man weiß es alles nicht.
Wir haben wissentlich auch einen Klimawandel, auch das hindert kaum jemand etwas dagegen zu unternehmen.Das Ding ist ja, nach 5 Jahren wird man Krebs (oder jede andere Krankheit) nicht mehr auf den Impfstoff zurückführen können, außer es bekommen sehr viele die damit geimpft wurden Krebs.Aber vielleicht hast du einen Schlaganfall oder kriegst 5 Jahre später Krebs. Man weiß es alles nicht.
Auf der anderen Seite besteht auch die Möglichkeit, dass man nach 5 Jahren Superkräfte entwickelt und keiner hat nen Plan davon, dass es von der Impfung kam.
Krebsauslöser: Wodurch entsteht Krebs?
Verschiedene Faktoren können dazu beitragen, dass Krebs entsteht, manche davon sind vermeidbar, andere nicht. Dabei können vermeidbare und nicht-vermeidbare Einflüsse zusammenspielen.
Fachleute schätzen: In Deutschland könnten rund 40 % aller Krebserkrankungen vermieden werden, wenn man die bekannten Auslöser meidet, etwa einen ungesunden Lebensstil, Umweltfaktoren oder Krankheitserreger, gegen die man sich impfen kann.
Vor anderen Auslösern, wie zufälligen genetischen Fehlern bei der Zellteilung, kann man sich nach bisherigem Kenntnisstand nicht aktiv schützen.
Krebsentstehung unter äußerer Einwirkung
Lebensstilfaktoren: Raucher haben beispielsweise ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Auch Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als Krebsrisikofaktoren. Die Ernährung kann das Krebsrisiko beeinflussen. Hinzu kommt: Wer sich häufig ungeschützt der Sonne aussetzt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken.
Umweltfaktoren: Hinzu kommen Umweltfaktoren, auf die man als Einzelner nur bedingt Einfluss hat. Es gibt einige bekannte krebsauslösende Stoffe - sogenannte Kanzerogene - die im täglichen Leben eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise Asbest oder manche Chemikalien und Umweltgifte, aber auch die natürliche Strahlung, der man ausgesetzt ist.
Eine Schätzung, wie viele Menschen weltweit umweltbedingt an Krebs erkranken, ist schwierig. Schätzungen von Fachleuten bewegen sich zwischen 4 von 100 und 20 von 100. Diese Zahlen schwanken allerdings stark, je nachdem, wo man wohnt: Beispielsweise ist die Umweltbelastung in Entwicklungsländern viel höher als in Deutschland.
Krankheitserreger: Verschiedene Krankheitserreger können ebenfalls zur Krebsentstehung beitragen. Vor allem Viren sind bisher als Krebsauslöser bekannt, aber auch manche Bakterien und Parasiten.
Fachleute schätzen: Etwa jede sechste Krebserkrankung weltweit ist durch Infektionen bedingt. In Deutschland ist der Anteil allerdings geringer: Wissenschaftler schätzen, dass hierzulande etwa 4 von 100 Krebserkrankungen auf Infektionen zurückzuführen sind.

Nein. Nicht auslöst. Ggf. vorhandene Krebszellen, die das Immunsystem im Griff hat. Wenn das Immunsystem aber kurz durch die Impfung ausgehöhlt wird, kann es sein, dass die sich entwickeln. Das müsste man sich zumindest anschauen. Info und Erkenntnisse von einem angehenden Prof. med. Völliger Quatsch wird es nicht sein. Und nochmal: Beim Rauchen WEISS ich, dass es Krebs auslösen kann. Ich kann also eine informierte Entscheidung treffen. Beim Impfstoff weiß ich eigentlich nicht genug, um mich zu entscheiden. Contergan war auch mal schwer angesagt.Und wir unterhalten uns darüber ob eine Impfung Krebs auslöst?![]()
Das Ding ist ja, nach 5 Jahren wird man Krebs (oder jede andere Krankheit) nicht mehr auf den Impfstoff zurückführen können, außer es bekommen sehr viele die damit geimpft wurden Krebs.
Auf der anderen Seite besteht auch die Möglichkeit, dass man nach 5 Jahren Superkräfte entwickelt und keiner hat nen Plan davon, dass es von der Impfung kam.

Jepp, genauso unwahrscheinlich wie das ein Beruhigungsmedikament Schädigungen in der Wachstumsentwicklung von Föten hervorrufen könnte.....Und wir unterhalten uns darüber ob eine Impfung Krebs auslöst?![]()
Und ist auch alles zugelassen.durch contergan sind umfassende tests erst eingeführt worden, der vergleich hinkt..
edit: da mach ich mir bei lebensmitteln mehr sorgen, was da an chemikalien drin is. das wird weit weniger getestet und garantiert nicht über jahre. trotzdem hauen sich die menschen das in den magen..
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