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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ach und, selbst mit Attest würde ich das Ding im Bus anziehen. Die Leute sind so aggressiv, das würde nur Ärger geben. Attest hin oder her.

Geschätzt jeder Zehnte spielt sich nach meiner Erfahrung als Hilfspolizist auf. Die Ausgrenzung und das Unverständnis die solche Menschen erfahren, auch wenn sie ein Attest haben, finde ich äußerst bedenklich.

Meine Schmerzgrenze bei der Maske liegt bei etwa einer halben Stunde. Danach fühle ich mich so unwohl und eingeengt, dass ich sie am liebsten herunterreißen möchte. Bei mir sind es keine medizinischen sondern eher psychologische Gründe. Ein "stell dich nicht so an" oder "da müssen wir jetzt durch" helfen mir auch nicht weiter.

Gericht: Pauschales Attest entbindet nicht von Maskenpflicht

Pauschale Attests könnten nicht glaubhaft machen, dass das Tragen einer Alltagsmaske tatsächlich unzumutbar sei, argumentierte das Gericht in einer Eilentscheidung: "Es fehlt an der konkreten Diagnose eines Krankheitsbildes." Andernfalls bestehe die Gefahr, dass Gefälligkeitsatteste die Maskenpflicht und deren Wirksamkeit unterliefen, hieß es.

Ärztliche Schweigepflicht? Recht des Erkrankten auf Verschwiegenheit des Kranksheitsbildes? Gilt scheinbar alles nicht mehr.
 
fyp

Nicht nur wir in DE wollen einen Impfstoff, sondern quasi die Weltbevölkerung.

Klar aber um in D von der Maskenpflicht wegzukommen reicht es die dt. Bevölkerung zu impfen.

Vor Mitte 21 wird es aber auch keinen Impfstoff geben. Nicht bei uns und nicht flächendeckend. Und man muss ja Millionen (!) von Menschen auch erstmal impfen.

Naja, bisher hieß es Ende 20 wäre realistisch und es werden ja schon seit 1-2 Monaten diverse Impfstoffe am Fließband produziert in der Hoffnung dass einer wirksam ist. Daher denke ich nicht dass eine Durchimpfung extrem lange dauert (weltweit ja, Deutschlandweit eher nicht).
 
Schade das die eigentliche Kernaussage (zumindest für mich) dabei komplett untergeht:

"Es werden schon Festtagsreden auf den deutschen Erfolg gehalten, aber man macht sich nicht ganz klar, woher er kam." Er gehe schlichtweg darauf zurück, dass Deutschland ungefähr vier Wochen früher reagiert habe als andere Länder. "Wir haben mit genau den gleichen Mitteln reagiert wie andere. Wir haben nichts besonders gut gemacht. Wir haben es nur früher gemacht", erklärte der Leiter des Instituts für Virologie der Charité.

https://www.spiegel.de/wissenschaft...ei-uns-a-1b2833f0-4673-4726-a352-71ddb8bfc666
 
Geschätzt jeder Zehnte spielt sich nach meiner Erfahrung als Hilfspolizist auf. Die Ausgrenzung und das Unverständnis die solche Menschen erfahren, auch wenn sie ein Attest haben, finde ich äußerst bedenklich.

Meine Schmerzgrenze bei der Maske liegt bei etwa einer halben Stunde. Danach fühle ich mich so unwohl und eingeengt, dass ich sie am liebsten herunterreißen möchte. Bei mir sind es keine medizinischen sondern eher psychologische Gründe. Ein "stell dich nicht so an" oder "da müssen wir jetzt durch" helfen mir auch nicht weiter.

Gericht: Pauschales Attest entbindet nicht von Maskenpflicht



Ärztliche Schweigepflicht? Recht des Erkrankten auf Verschwiegenheit des Kranksheitsbildes? Gilt scheinbar alles nicht mehr.
Sehr gutes urteil. :dhoch:
 
Hallervorden hat sich bei Hart aber fair genau über solche Aussagen aufgeregt. Und zu Recht.

Die Virologen verbreiten nur noch Panik, sonst nichts. Man könnte meinen die genießen ihren Ruhm.

Hast recht. Wir sollten bei weltweiten Pandemien mehr auf Hallervorden und Co. hören als auf Virologen... :kaffee:

Ich kann dieses Geseier nicht mehr hören. Vor allem von Leuten, die selbst nur Meinung, aber keine Ahnung haben.

Überall in Europa steigen die Fallzahlen wieder. Teils auf einem Niveau, welches über März/April liegt. Z.B. unsere direkten Nachbarn in Frankreich. Aber auch in Spanien. Oder Holland.

In den USA sterben immernoch knapp 1.000 Menschen pro Tag. In Frankreich 80. Und auch bei uns ging es die letzten Tage wieder hoch, wenn auch moderat. Warum jetzt weniger Menschen sterben ist auch ziemlich logisch.

Sollen sich solche Experten wie Hallervorden doch mal anschauen, warum wir in Deutschland so glimpflich davon gekommen sind (siehe Drosten) und wie wir es schaffen können, dass es so bleibt. Wenn Drosten & Co. jetzt vor Herbst/Winter warnen, dann vielleicht, weil jeder Virus es in geschlossenen Räumen leichter hat, vor allem, wenn unser Immunsystem eh durch andere Faktoren attackiert wird.

Virologen haben sicher eine andere Sicht auf die Dinge. Und es liegt nicht an ihnen, ob wir Masken tragen müssen. Es ist die Aufgabe von Virologen, vor den potentiellen Gefahren zu warnen. Was Politik und Menschen daraus machen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Ich glaube nicht, dass Drosten Panik verbreitet. Ich glaube momentan eher, dass wir uns in Deutschland ein Stück weit auch in einer trügerischen Sicherheit fühlen, die die Massnahmen obsolet erscheinen lassen.
 
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