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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Rotznase ist ja nicht gleich ansteckend aber in der jetzigen zeit würde ich weder als an zur arbeit gehen noch mein kind in ne kita schicken, in berlin sind die kinder auch abgelehnt worden. Ich als ag werde einen teufel tun und einen kranken ma im betrieb lassen, da gibts auch ne klare ansage dass niemand krank kommen darf, das wird für kinder auch gelten in dieser zeit.

Vor Corona waren Kids in Kitas ganz normal, besonders im Winter. Oder lass es einfach Heuschnupfen sein.
Aber heutzutage würde ich es bei meinen mir auch überlegen. Allerdings wäre das mit dem Berufsleben echt bitter. Bin schon froh, das die Kita wieder normal ist. Und so Rotznasen können ganz schön dauern...
 
Verantwortungslos in dem Sinne auch Unternehemen, die ohne Grund die Leute wieder einbestellen.
Ne Freundin muss ab August wieder antanzen, obwohl alles wunderbar sich Remote klappt. (Inoffizieller) Grund ist wohl, dass der Chef es zu Hause nicht mehr aushält und nicht in der Firma allein sein möchte.
Stammt die Aussage von ihr und/oder ihrem Chef, dass alles wunderbar Remote klappt ? Ich wäre bei solchen pauschalen Aussagen stets vorsichtig.
 
Was ist das Problem mit der Aussage? Ich kann als Arbeitnehmer ebenfalls einschätzen, ob das mit Remote wunderbar klappt oder nicht. Die Deutungshoheit hat hier nicht der "Chef".
Da gibts nix zu „deuten“ - Wenn der Chef bspw. sagt, dass der permanente Austausch durch das Home Office gestört ist, dann ist das so. Ich habe die Erfahrung bei uns auch gemacht, aber da kamen die AN von sich aus wieder ins Büro.
 
das ding ist, dass die interessen des AN nicht immer zu denen des AG passen. zumal AN einen ganz anderen fokus haben, als ein AG. und daher kann ein AN eben nicht immer richtig einschätzen ob etwas funktioniert oder gut läuft.

beispiel: ein freund von mir arbeitet in einer redaktion eines webportals. seit wochen und monaten im homeoffice. er sagt: "läuft super. ich muss im grunde nicht mehr ins büro. nie wieder." sein chef sagt: ihr müsst so langsam wieder ins büro. nach erstem unverständnis seitens meines freundes ergab ein gespräch mit dem chef, dass dieser der meinung ist, dass die mangelnde anwesenheit im büro der redakteure die (ich nenne es mal in ermangelung eines besseren wortes) kreativität einschränkt und somit weniger oder schlechtere artikel geschrieben werden. nach kurzem nachdenken musste mein freund seinem chef dann doch recht geben. die gespräche der redakteure untereinander sind tatsächlich wichtig und förderlich. das hatte er aber überhaupt nicht im fokus.
 
Unser Geschäftsführer hat gestern auch angekündigt, dass der "Arbeitsmittelpunkt" wieder ins Büro verschoben werden muss. Wir dürfen weiterhin Home Office Tage machen, da wird es auch mehr Flexibilität geben als vorher.

Meine Ansicht war ja, dass die Arbeit im HO genauso gut funktioniert wie zu Hause. Da gibt er mir auch recht.
Er hat es so formuliert: Im Home Office klappt es wunderbar, dass jede*r auf seiner/ihrer Schiene fährt. Das hat ihn auch positiv überrascht. Aber im HO werden keine Weichen gestellt, Mitarbeiter*innen entwickeln sich nicht so weiter wie es im Austausch face2face passiert.

Und da muss ich ihm auch irgendwo recht geben. Meetings über MS-Teams sind super effizient, aber eigentlich immer recht streng themengebunden. Small Talk etc. davor oder danach findet quasi nicht statt, auch nicht spontane Gespräche aufm Flur oder an der Kaffeemaschine. UNd die können auch wertvoll sein.
 
Wie macht ihr im home office die zeiterfassung? Gibt dazu ja ein EG urteil dass dies zwingend zu machen ist. Glaub zu ende des jahres muss das umgesetzt sein.
 
Wie macht ihr im home office die zeiterfassung? Gibt dazu ja ein EG urteil dass dies zwingend zu machen ist. Glaub zu ende des jahres muss das umgesetzt sein.
Wir tragen unsere gearbeiteten Zeiten in einem Tool ein. Dafür ists auch egal, ob wir zu Hause oder im Unternehmen sind.

Wirtschaftsprüfer meint, das passt so mit den neuen Regularien.
 
Ich denke es muss
Unser Geschäftsführer hat gestern auch angekündigt, dass der "Arbeitsmittelpunkt" wieder ins Büro verschoben werden muss. Wir dürfen weiterhin Home Office Tage machen, da wird es auch mehr Flexibilität geben als vorher.

Meine Ansicht war ja, dass die Arbeit im HO genauso gut funktioniert wie zu Hause. Da gibt er mir auch recht.
Er hat es so formuliert: Im Home Office klappt es wunderbar, dass jede*r auf seiner/ihrer Schiene fährt. Das hat ihn auch positiv überrascht. Aber im HO werden keine Weichen gestellt, Mitarbeiter*innen entwickeln sich nicht so weiter wie es im Austausch face2face passiert.

Und da muss ich ihm auch irgendwo recht geben. Meetings über MS-Teams sind super effizient, aber eigentlich immer recht streng themengebunden. Small Talk etc. davor oder danach findet quasi nicht statt, auch nicht spontane Gespräche aufm Flur oder an der Kaffeemaschine. UNd die können auch wertvoll sein.

Dafür haben wir uns virtuelle Kaffeepausen eingerichtet, bei denen sich das komplette Team einwählen kann. Funktioniert überraschend gut. Teilweise machen die Leute das auch recht spontan, zB virtuelles Mittagessen oder Feierabendbier.

Ich denke komplett ins Home Office wird bei uns niemand wechseln wollen, der Anteil an Home Office Tagen wird aber stark zunehmen. Die Akzeptanz war bei uns aber auch schon vor Corona recht hoch, jedoch noch nicht in allen Teams.
 
Klar weil man vermutlich mehr arbeitet als vergütet wird. Vertrauensarbeitszeit war immer zum vorteil der arbeitgebers. Ich versteh ja schon wenn leute sagen dass sie ab 18 uhr feierabend machen und nicht, da homeoffice, man auch noch um 21 uhr seine mails checken muss.
 
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Da gibts nix zu „deuten“ - Wenn der Chef bspw. sagt, dass der permanente Austausch durch das Home Office gestört ist, dann ist das so. Ich habe die Erfahrung bei uns auch gemacht, aber da kamen die AN von sich aus wieder ins Büro.

OK, was der Chef sagt, stimmt. Wir haben offenbar unterschiedliche Ideen von Mitarbeiterführung und einer kooperativen Zusammenarbeit. Jeder wie er mag...
 
OK, was der Chef sagt, stimmt. Wir haben offenbar unterschiedliche Ideen von Mitarbeiterführung und einer kooperativen Zusammenarbeit. Jeder wie er mag...
Nein aber es bestehen vielleicht unterschiedliche Ebenen der Wahrnehmung und Zielsetzung. Hast Du den Beitrag von @BitByter gelesen ? Vielleicht verstehst Du dann, was ich meine....

Und ja: Wenn der Chef kein Arschloch ist und seine unternehmerischen Gründe dafür hat, dann sticht im Ernstfall hoch eben tief. So einfach ist das ! Willkür schließe ich jetzt mal aus.
 
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:lol:
 
Seit dem ich jetzt auch in supermärkte gehe seh ich schon viele die sich nicht dran halten (oder wie beim baumarkt wo es einen türsteher gibt der kontrolliert, aber der mundschutz danach abgenommen wird wenn man vorbei ist). Der größte fehler war definitiv die wahrheit zu sagen, dass man nur andere mit mundschutz schützt. Krass ist dass ich gerade viele ältere ohne mundschutz sehe. Oder die nase frei lässt, wie dumm man sein kann. Ich wäre ja persönlich für eine 500€ strafe bei einem vergehen, wäre gleichzeitig für eine kostenlose maskenausgabe vor einem geschäft.
 
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