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Coronavirus / Covid-19

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Alle Kitas in BaWü sollen bis Ende Juni wieder vollständig öffnen

Die Kitas im Land sollen bis spätestens Ende Juni wieder vollständig öffnen. Dies plant nach Informationen unserer Zeitung die Landesregierung auf der Grundlage einer medizinischen Studie zur Übertragbarkeit von Covid-19 durch Kinder. „Danach gibt es Signale, wonach Kinder bis zehn Jahre als Überträger eine untergeordnete Rolle spielen“, sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann unserer Zeitung. Die Studie wird gegenwärtig von den Unikliniken Heidelberg, Tübingen, Freiburg und Ulm erstellt. Nun liegen offenbar erste Ergebnisse vor. Der für die weitere Öffnung notwendige Rechtsrahmen soll laut Eisenmann in Zusammenarbeit mit den Kommunen und den Trägerverbänden erarbeitet werden.


Hoffentlich kommt es wirklich so.
 
Wir sollten aber die Männer nicht vergessen, denen es ähnlich geht und die den lüsternden Blicken der von der Leine gelassenen Hausfrauen schamlos ausgesetzt sind und sich wie Freiwild fühlen. Beflügelt natürlich durch die Coca Cola light Werbung, der Männer mit nacktem Oberkörper, die für die Frauen einfach nur Objekte sind.

Genau!
 
Was ein Bullshit.
Erstens ist eine Leggins eine "normale Trainingshose".
Zweitens gehen die von dir bodygeshameten (body shaming, please google it) Frauen ihre vermeintlichen "Übergewichts-Probleme" ja offensichtlich an indem sie ins Fitnessstudio gehen; in das sie aber tendentiell weniger gehen, wenn sie von random Macho-Arschlöchern (yes I said it) bodygeshamet werden, da beißt sich die Katze also schon mal in den Schwanz.
Drittens betrifft die Aussage ja nicht nur dicke Frauen, sondern ganz offensichtlich scheint es ja so zu sein, dass du nicht-dicke Frauen in Leggins im Fitnessstudio mitunter als willkommenes Objekt deiner lüsternen Blicke betrachtest, was halt einfach nur Dreck ist.
Und das bringt mich wieder zu meiner ursprünglichen Aussage: Genau das ist im Übrigen ein Grund, warum viele Frauen sich nicht in Fitnessstudios trauen. Und zwar jegliche Frauen - ob dick oder dünn-, die kein Bock haben das Objekt urteilender Männer-Blicke zu sein. :roll::roll::roll::roll::roll::roll:
Kannst ja mal überlegen warum es Studios wie LadyFitness gibt und was männliches Verhalten in gemischtgeschlechtlichen Studios mit dieser Entwicklung zu tun hat.

Ich wusste schon beim Abschicken das genau das von dir kommt, da du mal wieder den kontext komplett aussen vor lässt.
Es ging ja darum das Ärmellose shirts oft verboten sind weil sich Frauen dadurch belästigt fühlen.
Daher meine aussage, das man sich durchaus auch belästigt fühlen kann wenn eben stark Übergewichtige Frauen Leggings tragen.
Und das ist auch nicht Sexistisch, das tun halt nur Frauen, übergewichige Männer tragen sowas nicht.

Zudem interpretierst du schon wieder einfach dinge hinein die nie gesagt wurden. Ich betrachte keine Frauen mit Lüsternen blicken. Ich mache im Gym Sport, aber da ich Augen habe sehe ich Natürlich in den Satzpausen auch was da so für Menschen rumlaufen und was diese Tragen.
Und da du wohl selten ein Gym von innen gesehen hast kann ich dir aus erster Hand berichten das Urteilende Blicke von beiden Geschlechtern sehr häufg in einer solchen umgebung sind. Der Unterschied ist nur, das Männer sich nicht daran stören, bzw. diese ignorieren können.

Daher gibt es 3 einfache lösungen.
1. Man trägt eben nicht körperbetonte Klamotten.
2. Man schiesst drauf was andere denken und ob sie gucken und trägt (solange nicht verboten) was man will
3. Oder als Frau meldet man sich halt in einem Frauen Gym an. Da haben sie halt nur das geläster der anderen Frauen hinter ihrem Rücken.

Und mal nebenbei.
Ich schätze deine Beiträge eigentlich wirklich sehr. Du hast grade in sachen Sexismus und Rassismus viele gute Beiträge geschrieben und auch mir damit in einigen dingen eine andere sichtweise aufgezeigt. Das schätze ich wirklich sehr, aber deine Beiträge sind in letzter Zeit extrem giftig. Man sollte eifach nicht alles auf die Goldwaage legen.
So erreichst du ganz sicher bei niemanden bestimmte dinge mal anders zu betrachten. Mit deinen normalerweise sachlichen beiträgen aber schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagst du als Vater, ich glaub für den Pandemieverlauf wird das nicht förderlich sein.

Mag sein, dass durch die Öffnung die Fallzahlen wieder etwas steigen. Auf der anderen Seite ist auch die Öffnung eines Ikeas für die Fallzahlen nicht förderlich oder die Durchführung eines Gottesdienstes. Hier ist es eben auch wieder eine Kosten Nutzen Abwägung. Und die Bedürfnisse von Kindern wurden im Zuge dieser Pandemie viel zu lange ignoriert und stattdessen wurden wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund gestellt. Das hört jetzt langsam auf und das ist ein Paradigmenwechsel, den ich willkommen heiße. Und das sage ich nicht nur als Vater...
 
Mag sein, dass durch die Öffnung die Fallzahlen wieder etwas steigen. Auf der anderen Seite ist auch die Öffnung eines Ikeas für die Fallzahlen nicht förderlich oder die Durchführung eines Gottesdienstes. Hier ist es eben auch wieder eine Kosten Nutzen Abwägung. Und die Bedürfnisse von Kindern wurden im Zuge dieser Pandemie viel zu lange ignoriert und stattdessen wurden wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund gestellt. Das hört jetzt langsam auf und das ist ein Paradigmenwechsel, den ich willkommen heiße. Und das sage ich nicht nur als Vater...

Gerade für die Kirchenöffnung hab ich ja, wie gesagt, überhaupt kein Verständnis, dann schon eher für die Kitas.
 
Oder man glaubt einfach mal wissenschaftlichen Erkenntnissen und beiden Richtungen, nicht nur den negativen...
Welche positiven denn? Bis jetzt kenne ich da nur die aus Heinsberg und die der Stanford University. Und beide gelten als politisch beeinflusst.
https://www.mercurynews.com/2020/05...ts-accused-of-hyping-covid-19-antibody-study/

Und da soll ich mein Kind einer Krankheit aussetzen die nach neuesten Erkenntnissen kein Lungen sondern ein Multi Organ Virus ist?
Ich werde meine Tochter im September in die Schule schicken weil sie soll schulisch nicht nachhinken. Aber in den Kindergarten muss sie bis dahin nicht.

https://www.faz.net/aktuell/gesells...patienten-und-lungenschaeden-16771004-p3.html
Ich finde übrigens dass hier das Interview mit Dr Çelik super. Der Mann ist kompetent und sympatisch.

Wir als medizinisches Personal werden mit den Konsequenzen leben – dafür sind wir aber auch da. Der reguläre Krankenhausbetrieb abseits der Covid-Stationen wird gerade wieder etwas hochgefahren. Aber wir sind bereit, wenn es wieder mehr Fälle geben sollte. Ganz wichtig ist mir, dass niemand uns als Projektionsfläche für die Unzufriedenheit mit den Beschränkungen nutzt. Wir wollen einfach nur für die Patienten da sein. Es ist erschreckend zu sehen, wie ein kleiner Teil der Bevölkerung offenbar das Vertrauen in die Wissenschaft verloren hat. Diese Krankheit wurde nicht dramatisiert, das kann ich versichern. Dass wir in so einer guten Situation sind, hat hauptsächlich damit zu tun, dass die Maßnahmen von der Bevölkerung so gut akzeptiert und umgesetzt worden sind. Da muss man ein großes Danke sagen. Jetzt ist es an der Zeit, mit Vernunft und Blick auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse an Lockerungen zu denken. Ich persönlich werde aber erst mal noch nicht in Restaurants gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@el_barto ich hoffe wirklich dass diejenigen Pro Öffnung Recht behalten.
Das tut jeder, denk ich mal.

Aber wie schon oft geschrieben: Grundrechteingriffe dürfen nur bestehen bleiben, solange sie verhältnismäßig und gerechtfertigt sind und immer mit Augenmaß.
Und wenn es eben mehr und mehr Erkenntnisse gibt, dass bei COVID-19 Kinder nicht wie sonst üblich ein Hauptübertragungsvektor sind, muss die Lage dem Rechnung tragen.

Genauso wie es mit den inzwischen vielen durchgeführten und geplanten Lockerungen gemacht wird.

Aber natürlich gilt in jedem Bereich - auch der KInderbetreuung: Wenn sich herausstellt, dass eine Maßnahme landesweit (nicht nur in Einzelfällen!) zu einer gefährlichen Häufung der Fälle führt, in denen Infektionsketten unübersichtlich werden und die Lage zu eskalieren droht, muss wieder die Schraube angezogen werden.
Ich sehe es halt so (da ist natürlich auch Hoffnung mit verbunden, aber auch die Erkenntnislage), dass ich in Kitas keine große Gefahr für die Gesamtlage sehe.
Wird es COVID-19 Fälle geben, die durch eine Kita kommen? Natürlich wird es das. Genauso wie durch Restaurantbesuche, Golfpartien, Ärztbesuche oder einem Nieser in der Öffentlichkeit im falschen Moment. Solange die Gesamtlage übersichtlich bleibt und die Infektionsdynamik moderat, ist das eben die Welt, in der wir leben müssen.
 
Azrael1965 schrieb:
Und da soll ich mein Kind einer Krankheit aussetzen die nach neuesten Erkenntnissen kein Lungen sondern ein Multi Organ Virus ist? Ich werde meine Tochter im September in die Schule schicken weil sie soll schulisch nicht nachhinken. Aber in den Kindergarten muss sie bis dahin nicht.

Man wird ja auch nicht gezwungen, sein Kind zur Schule oder Kindergarten zu schicken. Genau so wenig, wie man auch nicht zum Besuch eines Fitness-Studios, Restaurants, Kirche etc. gezwungen wird. Die Lockerungen geben den Menschen nur die Möglichkeit oder besser gesagt die Freiheit, dieses Angebot trotz des Risikos sich zu infizieren, wahrzunehmen. Warum auch immer man dieses Risiko eingeht, aber das entscheidet dann jeder für sich.
 
Man wird ja auch nicht gezwungen, sein Kind zur Schule oder Kindergarten zu schicken. Genau so wenig, wie man auch nicht zum Besuch eines Fitness-Studios, Restaurants, Kirche etc. gezwungen wird. Die Lockerungen geben den Menschen nur die Möglichkeit oder besser gesagt die Freiheit, dieses Angebot trotz des Risikos sich zu infizieren, wahrzunehmen. Warum auch immer man dieses Risiko eingeht, aber das entscheidet dann jeder für sich.
So klar war das nicht. Der Kindergarten meine Tochter wollte eine Bestätigung vom Magistrat dass sie zu Hause bleiben kann.
Mir ist klar dass das Risiko einer Ansteckung gering ist, aber wie gesagt soll jeder für sich selbst entscheiden.
 
Die Leute sollen gefälligst alle wieder ordentlich zocken. Sozial geht über Headset und fertig. :D
Mal zwei Jahre nicht unnötig rausgehen, sollte doch wohl drin sein ;-)
 
Kitas waren doch schon immer die brutherde eines jeden virus, nicht ohne grund gibt es hierzu eine masern impfpflicht. Jeder der angestellte mit kindern hat der weiss dass kitas die hölle auf erden ist was krankheiten verbreiten betrifft, nur bei covid-19 nicht? :lol:

und um die kinder an sich gehts ja auch überhaupt nicht, um die wird man sich ja keine sorgen machen müssen. Aber wenn opi deswegen wegstirbt ist das ja auch nicht wirklich witzig fürs kind.
 
Mal zwei Jahre nicht unnötig rausgehen, sollte doch wohl drin sein ;-)
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