Ich sehe da, ähnlich wie
@BitByter, auch eher ein Qualitätsproblem als ein Motivationsproblem.
Die Deutschen verfallen vielleicht zu schnell zu sehr in Euphorie, wenn mal was gut läuft.
Dieses ewige Geschwafel z.B. von der besten zweiten Liga der Welt, da sich Zweitligisten oft so toll in der Bundesliga halten und sogar etablieren können.
Liegt imo nur mehr an der mangelnden Qualität mancher Erstligisten als an der tollen Qualität der Zweitligisten.
Das Geschwafel, Deutschland werde auf Jahre hin unschlagbar sein international (besonders die Nationalmannschaft), die Bundesliga DIE dominante Liga in Europa sein, weil mal zwei Teams aus Deutschland im Finale stehen.
Man muss einfach mal alles realistisch betrachten.
Die Bayern werden in Zukunft die einzige Mannschaft sein, die den Anspruch hat, die CL zu gewinnen oder weit zu kommen.
In England und Spanien kommen wir mindestens auf drei Teams, die diesen Anspruch haben. Selbst in Italien dürften sich neben Juve ein, zwei Mannschaften etablieren (unter fragwürdigen Umständen natürlich, siehe Milan).
Bei Dortmund sieht es schon wieder anders aus. Jedes Jahr CL muss auch nicht unbedingt gegeben sein und natürlich hat man nicht den Anspruch, jedes Jahr im Finale zu stehen.
Und dahinter kommt erstmal nichts. Leipzig wird sich wohl leider etablieren können, sollte Mateschitz nicht doch die Lust verlieren.
Hoffenheim sehe ich einfach als zu unattraktiv an, als dass sich da wirklich eine sich im internationalen Geschäft etablierende Mannschaft entsteht.
Schalke? Die Inkonstanz in Vereinsform.
Gladbach? Fehlt auch oft das Bisschen, um sich mal über längere Zeit oben zu halten.
Hamburg? Leverkusen? Wolfsburg? Finanziell hätten sie es, da stimmt es aber an ganz anderen Stellen nicht.