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GEN7 Call of Duty - Black Ops 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Alleine das Ende mit dem Sturm des Reichstags fand ich war mit das epischte Erlebnis in der Videospielgeschichte, die Musik, die Details und der ganze geschichtliche Hintergrund, das war einsame Spitze.

Ich find auch dieser realistische Bezug fehlt einfach bei den neuen CoDs, besonders bei MW, welches sich eine völlig neue Welt zusammen spinnt.
 
Wieder ein Teil, den ich auslassen kann. Die Jungs habens einfach nicht drauf. Sowohl WaW als auch Black Ops fand ich so schlecht, dass ich sie direkt nach dem Durchspielen wieder verkauft habe, ebenso wie Teil 3.
 
Ich wäre ja immer noch für ein "echtes" Vietnam. Nicht so ein BO-Vietnam mit Panzern und Massenansturm. Das war ja der Sturm auf Berlin mit neuen Texturen :vogel:

So oder so, ein WWII-CoD würde ich auf jeden Fall übergehen, ist enfach nicht mehr drin :)
 
Also wie gesagt, ein COD wo man einen 17 Jährigen Wehrmachtsoldaten spielt, im Stil von Film "Die Brücke" würde ich jederzeit sehr sehr gerne zocken. Ich will aber nie wieder in meinem Leben dieses Standart Ami und Russen ding haben, brauch ich einfach nicht mehr.Wenn es ein BO 2 wird, mit neuer Engine und unabhängiger Story, spiel ich es gerne. Aber Trash Op's im letzten Jahr fand ich einfach den 2. übberflüssigsten Teil der Serie, angeführt von COD 3 und dichtgefolgt von COD 5
 
Wobei ich mich auch frage, warum man in WaW die üblen Sowjets als Helden spielen kann ohne das es irgendjemanden aufregt. Die Sowjetunion war doch total grausam für die eigene Bevölkerung, wenn man so hört, was für Dinge die getan haben bzw. wie viele Stalin hinrichten lies.

Wehrmachtssoldaten spielbar zu machen finde ich aber total daneben, weil den Aggressor (vor allem beim Thema 2. WK) sollte man nie spielen, sondern lediglich bekämpfen. An den Nazis kann man wirklich nicht ein gutes Haar lassen, die waren so dermaßen daneben... man kann es ja auch nicht wie im Film rüberbringen, so das der Soldat dazu gezwungen ist... es wird nicht funktionieren, wenn man von vornherein, am besten in Ohama Beach Amis wie Moorhühner abschießt...

Allgemein bin ich aber der Meinung das Kriegsspiele mehr zeigen sollten, als nur Kämpfe, Schlachten etc. das schlimmste am Krieg, dass ganze zivile Leid was angerichtet wird, wird praktisch ausgeblendet. So sehen Kriegsspiele immer unheimlich cool und spaßig aus finde ich. Aber nie denkt man nach einem Kriegsspiel, dass da wirklich was ganz schlimmes passiert ist.

Und wenn man wiederum auch Zivilisten spielbar macht, dann könnte man darüber auch Deutsche spielbar machen ohne das es einfach widerlich wäre.
 
Naja, ich rede auch mehr von den wehrmachtsoldaten, denen es am Ende nur um ihr eigenes Überleben geht, nicht um den krieg zu gewinnen. Die Praktisch gezwungernermaßen um ihr Leben Kämpfen. Wo ich "Die Brücke" das erste mal gesehen hab, dachte ich sofort daran. Ich könnte mir das gut vorstellen. aber naja, in einem COD wird das eh net kommen, und ich glaub sowieso eher das ein BO 2 kommt.
 
Und du denkst das man in der Lage wäre daraus ein Antikriegsspiel zu machen? Wenn ja, wie sieht es mit dem durchschnittlichen CoD Spieler aus?
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Und du denkst das man in der Lage wäre daraus ein Antikriegsspiel zu machen? Wenn ja, wie sieht es mit dem durchschnittlichen CoD Spieler aus?

In einem COD halte ich das ganze evt. auch für weniger möglich, ich rede eerstmal generell von WW2 Shootern und das sie sich alle ähneln. Und ich glaube es währe möglich ein Antikriegspiel daraus zu machen. Die meisten Wehrmachtsoldaten die unfrewillg Jung eingezogen werden, halten sicherlich wenig vom Krieg. (da musste ich nur meinen Opa fragen) von daher find ich währe es möglich, aber ich glaub nicht das das ganze in ein COD passt. COD ist mehr so'n Shooter für 11-25 Jährige find ich
 
Anubis schrieb:
Wehrmachtssoldaten spielbar zu machen finde ich aber total daneben, weil den Aggressor (vor allem beim Thema 2. WK) sollte man nie spielen, sondern lediglich bekämpfen. An den Nazis kann man wirklich nicht ein gutes Haar lassen, die waren so dermaßen daneben... man kann es ja auch nicht wie im Film rüberbringen, so das der Soldat dazu gezwungen ist... es wird nicht funktionieren, wenn man von vornherein, am besten in Ohama Beach Amis wie Moorhühner abschießt...

Finde ich nicht, weil es (richtig gemacht) sehr wohl eine wichtige Lektion vermitteln kann. Nämlich dass JEDER Feind, mag er für noch so ein schlimmes Regime kämpfen, immer ein Mensch bleiben wird.

Und als solcher einfach so viel mit jedem anderen Menschen gemeinsam hat, viel, viel mehr als es Dinge gibt, die ihn vielleicht von anderen Menschen unterscheiden.

Das fängt ja schon damit an, dass nicht alle Soldaten der Wehrmacht Nazis waren, nicht mal alle die in der SS waren. Und das soll natürlich keine Relativierung von irgendwas sein, das ist einfach die Wahrheit.
Man könnte alo sehr wohl eine Person spielen, die aus ethischer und moralischer Sicht objektiv gesehen auf der falschen Seite kämpft und gleichzeitig zeigen, welche Mechanismen einen Menschen dazu bringen könnten.

Beispielsweise könnte der Soldat den man spielt eine kleine Tochter haben, um die er sich kümmern will, aber er hat Angst von der Feldgendarmerie erschossen zu werden, wenn er desertiert. Oder man sieht, wie er auf dem Weg an die Front Propaganda im Radio hört, dass er kämpfen muss, weil sonst sein Volk vernichtet wird. Und das sind jetzt nur rudimentäre Ideen, aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass man einfach pauschal sagen kann "die Bösen darf man nicht spielen".
 
Die Bösen darf man nicht spielen. Oh kann man doch einfach so sagen. ;)

Oder man spinnt die Idee einfach weiter und lässt den Guten im bösen System einfach im Widerstand kämpfen.

Denkst du allen ernstes das du einen glaubhaften und massentauglichen Ego-Shooter schaffen kannst der auch das vermitteln wird, was du da oben andenkst?
 
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