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Bundestagswahlen am 27. September

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

tastepolice schrieb:
nofix schrieb:
tastepolice schrieb:
immerhin ist die fdp gegen ein killerspielverbot :grins:
aber der große Partner dafür... ebenso für Internetsperren usw. bin mal gespannt. Ich glaube kaum das es jetzt besser wird

tja, hoffentlich wird die sehr starke fdp in der regierung bei dem thema für vernunft sorgen.

Ebenso meine Hoffnung.
Stasi-Schäuble und Zensursula in die Schranken weisen und mit wirtschaftspolitischem Sachverstand das Land weiter nach vorne bringen.

straikar schrieb:
Jetzt wirds entgültig die Studiengebühren geben. :heul:

Das hat doch mit Bundespolitik nix zu tun...

Studienbelange sind in Länderhoheit...
 
el_barto schrieb:
Das hat doch mit Bundespolitik nix zu tun...

Studienbelange sind in Länderhoheit...

Ich weiß. Das zeigt aber ganz klar in welche Richtung im nächsten Jahr die Landtagswahlen gehen werden. Ohne starke SPD wird an den Gebühren nichts geändert.
 
el_barto schrieb:
Hamlet schrieb:
Was wenn die SPD, die grünen und die Linke ganz spontan eine Koalition bilden und somit die Mehrheit haben? Dann schaut die CDU aber ganz schnell blöd. :grins:

Sie haben aber keine Mehrheit^^

schwarz/gelb hat die absolute Mehrheit der Sitze, und das vor der Vergabe der Überhangmandate...

Ach scheiße. Hatte die Linke bei 15% im Kopf. Ok dann hat sichs erledigt.^^
 
straikar schrieb:
el_barto schrieb:
Das hat doch mit Bundespolitik nix zu tun...

Studienbelange sind in Länderhoheit...

Ich weiß. Das zeigt aber ganz klar in welche Richtung im nächsten Jahr die Landtagswahlen gehen werden.

Ach so meinst du das :)

Aber: Wenn die Studiengebühren dazu führen, dass Hochschulausstattungen und Forschungsbedingungen verbessert werden, begrüße ich die Gebühren. Jeder der studiert (naja, zumindest an den allermeisten Unis) weiß, dass es ausstattungstechnisch oft an vielen Ecken hapert und viel Potential zu holen wär.
Nur muss halt entweder ein staatliches Stipendiensystem, ein Elterneinkommen-unabhängiges BaFöG (zumindest weitgehend) oder niedrigere Gebühren her.

Studiengebühren per se zu verteufeln, halt ich für falsch.
 
straikar schrieb:
el_barto schrieb:
Das hat doch mit Bundespolitik nix zu tun...

Studienbelange sind in Länderhoheit...

Ich weiß. Das zeigt aber ganz klar in welche Richtung im nächsten Jahr die Landtagswahlen gehen werden. Ohne starke SPD wird an den Gebühren nichts geändert.

Kommt drauf an. Ich bin ja in Berlin/Brandenburg Student. Da sind die Linke und die SPD so stark, dass die FDP und die CDU nicht regieren können. Und da kann man ja dementsprechend wählen.
 
@ el barto
ja bei uns haben sie allen neuen Studenten Netbooks geschenkt....klasse
also ich bemerke durch die gebühren keinerlei Veränderungen...ok ich kenne die uni nur MIT Gebühren aber wenns vorher noch schlchter aussah hätte da nie jemand nen Abschluss machen können. schon letztes semester hatte ich für kein fach mehr tutorien. also zumindest der fFachbereich wiwi profitiert von den gebühren nicht
 
el_barto schrieb:
Jeder der studiert (naja, zumindest an den allermeisten Unis) weiß, dass es ausstattungstechnisch oft an vielen Ecken hapert und viel Potential zu holen wär.

Exakt. Und daran hatte sich in Hessen auch nach 2 Semestern a 500€ Gebühren nichts geändert. Im Gegenteil, es wurde noch mehr eingespart. Und man selber stand zusätzlich mit 1.000 €weniger da. Großes Kino war das!
 
straikar schrieb:
el_barto schrieb:
Das hat doch mit Bundespolitik nix zu tun...

Studienbelange sind in Länderhoheit...

Ich weiß. Das zeigt aber ganz klar in welche Richtung im nächsten Jahr die Landtagswahlen gehen werden. Ohne starke SPD wird an den Gebühren nichts geändert.

Glücklicherweise laufen Landtagswahlen häufig antigouvernemental. Ich hoffe, dass die Bevölkerung mit Schwarz-Gelb unzufrieden sein wird, da diese ihre Wahlversprechen ohnehin kaum erfüllen können und ihnen dann bei den Landtagswahlen einen Denkzettel verpassen.
 
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