lol
Wo liegt dieses Aue und wie kommt man da hin?
Am Arsch der Welt. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. War mit Duisburg da. Dafür ist der Nudeltopf echt lecker gewesen.
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Wo liegt dieses Aue und wie kommt man da hin?
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Voller Spannung erwarte ich die Meldung wer neuer Trainer ist und dann bleibt der Schneider.
Fuck this shit.
8 Niederlagen waren wohl noch nicht genug.
Wo liegt dieses Aue und wie kommt man da hin?
Trainer Armin Veh verlässt Eintracht Frankfurt
03.03.2014 · Es ist ein großer Verlust für Eintracht Frankfurt: Trainer Armin Veh wird den Bundesligaverein nach F.A.Z.-Informationen am Ende der Saison verlassen. Zum letzten Mal wird Veh ausgerechnet beim Spiel in seiner Heimatstadt auf der Frankfurter Bank sitzen.
http://www.faz.net/aktuell/sport/fu...h-verlaesst-eintracht-frankfurt-12828746.html
Ob er zurück ins Schwabenländle kommt? Er hat ja auch heute in den Interviews mehrfach betont, wie sehr ihm der VfB am Herzen liegt. Wenn bei uns nur eine Lösung bis Saisonende kommt (Stevens bspw.), wäre das ja eine Option.
Gut, Reisende soll man nicht aufhalten aber warum sollte er sich Stuttgart antun? Zumal noch nicht klar ist in welcher Liga? Augsburg liegt ihm sicher auch am Herzen und ich denke mal wenn er bei nem anderen Verein ist wird er das Gleiche dann über Eintracht sagen, mit uns hat er zwar nicht die Meisterschaft geholt aber eine schlechte Zeit hat/te er ja hier auch nicht. Denke eher das sein Buddy Horst Held ihn endlich überzeugen konnte, was für Keller allerdings dann schon bitter wäre. Na ja Spekulation. Sich freiwillig Schalke antun, da muss man schon starke Nerven haben. Sehr fair aber von Veh, das jetzt schon bekannt zu geben, so haben Bruchhagen/Hübner Zeit und müssen nicht auf Notnagel zurück greifen. Hoffe das wir mit Veh schnellstens den Klassenerhalt klar machen und dann einen würdigen Nachfolger finden.
Jedes Jahr verliert der BVB einen Star, erst Götze, dann Lewandowski. Womöglich verlässt auch der begehrte Ilkay Gündogan bald den Club. Und was passiert, wenn der Aderlass danach sogar noch weitergeht?
Im Grunde wäre längst alles klar, wenn es nicht dieses rätselhafte Wirbelsäulenleiden gäbe. Seitdem ist der Casus Gündogan eine Hängepartie und Dortmunds Ideengeber, einer der besten Mittelfeldspieler der Welt, die Sphinx der Liga, was seine Zukunft betrifft. Und zwar im extremen Sinne: Einerseits wird er als Nachfolger von Xavi beim FC Barcelona gehandelt - andererseits als Sportinvalide.
Gündogan stand auf dem Sprung zum Weltstar, als ihn die Rückenerkrankung vom Feld nahm, die nun schon ein halbes Jahr währt - und kein Ende ist abzusehen. Spekulationen sind immer wohlfeil, aber hätte er dieses halbe Jahr gespielt, wäre der BVB den Bayern wohl auf den Fersen geblieben, und der Platz eins in der Qualifikationsgruppe der Champions League wäre eindeutiger ausgefallen. Ohne den Deutschtürken fehlt den Borussen ein erheblicher Teil ihrer Unausrechenbarkeit. Und Experten meinen, dass ohne ihn Deutschlands Chancen auf den Weltmeistertitel erheblich schwinden.
Gündogan fehlt dem BVB sowohl im Spielaufbau als auch beim Kreieren von Überraschungsmomenten am gegnerischen Strafraum. Da überdies noch Mats Hummels lange verletzt war, wirkte die Dortmunder Spieleröffnung in der eigenen Hälfte zuletzt oft hilflos, wenn der Gegner früh attackierte.
Mit seiner überragenden Spielintelligenz - in der Bundesliga verfügt allein Bayerns Thiago über einen ähnlichen Feldherrenblick aufs Geschehen - und mit seiner enormen Ballsicherheit verkörpert Gündogan das Gehirn des BVB. Außerdem ist er in herausragendem Maße „pressingresistent“. Mit anderen Worten: Es ist ihm wurst, ob ihn ein gegnerischer Spieler angreift, wenn er den Ball hat. Während die Gegner es sich überlegen, ob sie es wirklich tun sollen.
Denn den Ball bekommen sie hochwahrscheinlich eh nicht, aber wenn es schlecht ausgeht, noch eine kleine Demütigung gratis. Mit seinem tiefen Körperschwerpunkt und seiner exzellenten Technik kann sich Gündogan deprimierend schnell auf der Stelle drehen, verwirrende Haken schlagen und seine Kontrahenten auf einem Bierdeckel ausspielen. Gündogan sei „das verbindende Zahnrad in allen Bereichen“, schrieb ein Analyst auf Spielverlagerung.de, quasi der akademischen Plattform hiesiger Fußballanalyse. Wenn es gelinge, ihn aus dem Spiel zu nehmen, „ist Dortmund massiv geschadet“.
Was die Gegenspieler in der Regel vergeblich versuchten, hat einstweilen also ein Rückennerv geschafft. Aber es bemühen sich, neben dem bereits erwähnten FC Barcelona, auch noch andere Vereine darum, dem Champions-League-Vize von 2013 den Spielmacher abzuwerben. Zum Beispiel Real Madrid, wenngleich die langwierige Verletzung die Madrilenen offenbar vorübergehend zum Abwarten genötigt hat. Und der FC Bayern München. Nach FOCUS-Informationen kam es zu ersten Sondierungsgesprächen über einen möglichen Wechsel des Pressingresistenten zu den Neidresistenten an die Isar.
Zwar haben die Bayern-Verantwortlichen wiederholt geäußert, es sei nach den Transfers der Dortmunder Mario Götze und Robert Lewandowski nun genug des Wilderns beim ohnehin deklassierten Rivalen, doch ein Gündogan-Wechsel nach München wäre allzu sinnvoll, denn die Position Bastian Schweinsteigers wird in den nächsten Jahren vakant. Und Gündogan wird Schweinsteiger auch in der Nationalmannschaft auf dieser Position ablösen; warum also nicht gleich überhaupt?
Fakt ist: Der 23-jährige gebürtige Gelsenkirchener (!) hat noch bis Sommer 2015 einen Vertrag in Dortmund, und man will ihn dort unbedingt halten. Für die BVB-Verantwortlichen ähnelt die Situation fatal jener, mit der sie sich vergangenes Jahr im Fall Lewandowski konfrontiert sahen: Entweder man lässt den Spieler gegen ein erkleckliches Sümmchen ziehen - Gündogans Marktwert liegt bei 27 Millionen Euro, es dürfte aber mehr drin sein -, oder man hält ihn noch eine Saison in der Hoffnung auf ein möglichst weites Vordringen in der lukrativen Champions League und lässt ihn dann ablösefrei leise Servus sagen. Zugleich erinnert die Situation auch an den Fall Shinji Kagawa: Der japanische Nationalkicker, bester Spieler der Dortmunder Double-Saison 2011/12, verließ den Verein und wechselte zu Manchester United. Anfang 2011 hatte er ein halbes Jahr an einem Mittelfußbruch laboriert; damals versäumte der BVB eine Vertragsverlängerung.
Wenn eine europäische Spitzenmannschaft zurzeit ein Problem hat, dann ist es Borussia Dortmund. Das Problem hat direkt mit dem zu tun, was an dieser Truppe in den letzten Jahren so euphorisch gelobt wurde und ihre Fans enthusiasmierte: dass sie so jung ist, so unbekümmert-fröhlich-frei daherspielt, mit einem Kader, der zwar aus enorm talentierten Spielern besteht, aber im Vergleich zu den anderen nur einen Bruchteil kostet. Den, mit anderen Worten, die Konkurrenz als Selbstbedienungsladen betrachtet.
Die Geschichte des BVB-Aderlasses ist womöglich erst in Umrissen geschrieben. Nach dem ersten Meisterjahr verließ Spielmacher Nuri Sahin den Verein (der ist inzwischen zurückgekehrt, aber der Abgang musste erst einmal kompensiert werden); ein Jahr später folgte mit Kagawa wiederum der kreativste Mittelfeldmann, im vorigen Jahr der Edeltechniker Götze, dem eine Weltkarriere zu prophezeien schon lange vorher eine Binse war, und im Sommer wird Torjäger Lewandowski den Abgang machen. Und die nächsten Verluste drohen. Neben Gündogan wird auch immer wieder der Zauberfuß Marco Reus genannt, dessen Zusammenspiel mit Götze und Lewandowski zum Schönsten gehört, was der Fußball in letzter Zeit zu bieten hatte. Ähnlich wie Götze hat er eine Ausstiegsklausel. Der Erfolg des BVB wirkt wie eine Seuche - zumal die meisten Spieler immer noch sehr jung sind.
Man muss die Namen noch einmal wiederholen, um sich das Drama vor Augen zu stellen: Kagawa, Götze, Lewandowski haben Verträge bei der Konkurrenz unterschrieben, bei Gündogan und Reus wird darüber spekuliert. Das wäre eine halbe Weltelf - und zugleich ein bitteres Novum: Noch nie hat oder hätte ein deutsches und wohl auch europäisches Team binnen kurzer Zeit so viele Spieler solchen Kalibers verloren. Es ist ohnehin ein Wunder und ein singulärer Befähigungsnachweis der BVB-Einkäufer, dass in einer Mannschaft, die vor vier Jahren noch nicht einmal international auftrat und vor zehn Jahren vor der Pleite stand, ein derartiges Ensemble von spielerisch Hochbegabten vereint war.
Jürgen Klopp dürfte diese Entwicklung früh geahnt haben. Seine Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr (bis 2018) war ein Signal an die Mannschaft: Seht her, ich bleibe, obwohl ich zu jedem Verein der Welt wechseln könnte, um das Projekt Borussia, das die Fußballwelt mit der Zunge schnalzen lässt, fortzusetzen.Nach der 2 : 5-Demütigung gegen Dortmund im Pokalfinale 2012 hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß zuerst sich und dann aller Welt geschworen, dass er denFC Bayernmit allen Mitteln wieder an die Spitze bringen werde. Dazu gehört das recht prosaische und, wäre Kartellrechtsverletzung nicht der Modus dieser Branche, auch kartellrechtlich bedenkliche Wegkaufen von Dortmunder Spielern. Nicht nur BVB-Fans, auch Fußball-Romantiker und Fairplay-Nostalgiker, die auf einen epischen Zweikampf zweier deutscher Spitzenteams gehofft hatten, deprimiert dieser Vorgang zutiefst.
Es gibt aber keinen Grund, in Dortmund die verbliebenen Köpfe hängen zu lassen. Das Image der Mannschaft ist immer noch exzellent, nach wie vor steht der BVB für Jugend, Unbekümmertheit und Glaubwürdigkeit. Letzteres vor allem insofern - und hier schlägt der geschäftliche Nachteil zum Imagevorteil um -, als die Spieler und der Verein sozusagen vom großen Geld unkorrumpiert sind und kein Scheich, Oligarch oder Schuldenberg hinter der Mannschaft steht. Dieser Ruf ist auf seine Weise wieder Geld wert. In den Logen munkelt man, dass im Sommer ein finanzstarker Investor beim BVB einsteigen wird, durchaus vergleichbar dem Allianz-Engagement in München. Dann schafft es der BVB vielleicht, sich als Talentlieferant für die ganz Großen zu verabschieden. Womöglich sogar mit einem neuen Vertrag für Gündogan.
Full Ack! Als Feuerwehrmann für den Rest der Saison, ok, da kann von mir aus kommen wer will. Aber darüber hinaus ein Steevens, Fink ("Ich bin ein Typ wie Klopp." In deinen Träumen, Junge!), etc. auf der Bank sitzen sehen zu müssen... schreckliche Vorstellung.Find die Namen alle gruselig.
Fink ("Ich bin ein Typ wie Klopp." In deinen Träumen, Junge!)
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