es wird mit sicherheit falsch verstanden, aber trotzdem:
häufig hört man die verbreitete meinung darüber, dass sich homsexuelle öffentlich outen können und sollen (oder sogar müssen - grade im sport) und wir nur so eine gesellschaft erhalten, die tolerant sei. für mich wäre es aber viel toleranter, wenn die sexualität eines menschen überhaupt kein "thema" ist, sondern einfach jede(r) es so halten kann, wie er/sie will (natürlich auch in der öffentlichkeit) und ansonsten als person/charakter bewertet wird...
oder anders ausgedrückt: mir ist es doch völlig wumpe, ob jemand homsexuell ist oder nicht, warum muss man dauernd drüber reden und schlagzeilen draus machen? ich gehe doch auch nicht zu den leuten und erkläre denen, dass ich hetero bin...?!?