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Bundesliga 2013/2014 - der Diskussionsthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Ich finds menschlich ziemlich verwerflich, zum größten Konkurrenten zu wechseln. Das macht man einfach nicht.
 
Das wäre so,wie wenn ich bei McDonalds ausgebildet werde und dann zu Burger King wechsle und denen alles verrate was so bei Mc abgeht. McDonald's wird mich hassen dafür.
 
Özil durfte auch nur zu Real und nicht von Nordsee zu Kochlöffel oder so.

lachschon18.jpg
 
Das wäre ja der Super-GAU gewesen!

____________Lewandowski_____________
Ribery_____Özil_____Götze_______Robben
________Schweinsteiger_Thiago_________
______Alaba_____Pique____Lahm_______
______________Neuer_________________
 
Was ist das Problem? Gehört Lewandowski jetzt nicht mehr zu Euch, weil er zu Bayern geht und aus der Absicht nie einen Hehl gemacht hat? Wo ist die Dankbarkeit für seine Leistungen, ohne die ihr niemals ins Champions League Finale eingezogen wäret, mal ganz abgesehen von seinen zahllosen Toren in der Bundesliga oder im DFB-Pokal?

Also bei aller Enttäuschung über seinen Abgang an sich und sein Verhalten im Speziellen, aber man sollte sich auch vor Augen führen, was er geleistet hat. Und er ist ja auch noch ein halbes Jahr Teil der Truppe.

:dhoch:
Ich habe den Frust nach dem Götze-Wechsel ja einigermaßen verstanden, aber Lewandowski hat sich nicht viel zu Schulden kommen lassen. Außer das er zwei Idioten als Berater hat, die sich nur an ihm Bereichern. Das er bei so viel Belagerung der Medien auch mal eine unschöne Bemerkung tätigt, kann man wohl verstehen. Vor allem wenn er nach einem schweren Spiel am Spielfeldrand auf Deutsch angesprochen wird.

Er hat damals einen Vertrag abgeschlossen und den hat er im Sommer dann erfüllt. Und das in einer Art und Weise, wie es damals niemand ahnen konnte. Keine Ahnung, warum man da ihm gegenüber etwas ankreiden kann.
 
:dhoch:
Ich habe den Frust nach dem Götze-Wechsel ja einigermaßen verstanden, aber Lewandowski hat sich nicht viel zu Schulden kommen lassen. Außer das er zwei Idioten als Berater hat, die sich nur an ihm Bereichern. Das er bei so viel Belagerung der Medien auch mal eine unschöne Bemerkung tätigt, kann man wohl verstehen. Vor allem wenn er nach einem schweren Spiel am Spielfeldrand auf Deutsch angesprochen wird.

Er hat damals einen Vertrag abgeschlossen und den hat er im Sommer dann erfüllt. Und das in einer Art und Weise, wie es damals niemand ahnen konnte. Keine Ahnung, warum man da ihm gegenüber etwas ankreiden kann.

nen jahr vorher schon mit nem anderen club einig zu sein ? damit an die medien zu gehen ? drohen wenn der bvb einen nicht schon eher gehen lässt ?
 
gibs auf, hyperman: dortmunder sind das neue, personifizierte übel, weinerlich und "echte liebe" heuchler... das kannst du nicht wegdiskutieren...
 
:dhoch:
Ich habe den Frust nach dem Götze-Wechsel ja einigermaßen verstanden, aber Lewandowski hat sich nicht viel zu Schulden kommen lassen. Außer das er zwei Idioten als Berater hat, die sich nur an ihm Bereichern. Das er bei so viel Belagerung der Medien auch mal eine unschöne Bemerkung tätigt, kann man wohl verstehen. Vor allem wenn er nach einem schweren Spiel am Spielfeldrand auf Deutsch angesprochen wird.

Er hat damals einen Vertrag abgeschlossen und den hat er im Sommer dann erfüllt. Und das in einer Art und Weise, wie es damals niemand ahnen konnte. Keine Ahnung, warum man da ihm gegenüber etwas ankreiden kann.
Es geht ja gar nicht darum, dass er wechselt, sondern wohin. Ich finde es einfach ein Unding, innerhalb der Liga und dann auch noch zum FC Bayern zu wechseln. Grade zu der Mannschaft, mit der man sich in letzter Zeit oft genug gemessen hat. Für mich hat es etwas mit Anstand zu tun, nicht zur Konkurrenz zu wechseln. Vielleicht sehe ich das etwas zu moralisch und natürlich auch subjektiv, das kann sein und ist es wohl auch. Aber so ist der Fußball nun einmal, als Fußballfan ist man in irgendeiner Form Romantiker. Andernfalls wäre man doch jedes Jahr Fan von der grade besten Mannschaft, nur um Siege zu sehen. Doch daraum geht es doch dem Fan einer Mannschaft gar nicht. Man fährt bei Wind und Wetter zum Fußball, zieht sich das Trikot seines Vereins an, singt Lieder und fährt auch trotz der x-ten Niederlage weiterhin ins Stadion. Einfach weil ein Verein für einen Fan mehr ist. Natürlich ist dieses Gerede von den "11 Freunden" auf dem Platz ein Topos, doch grade in Dortmund war man doch grade sehr nah dran.

Es gab nichts besseres, als als Underdog, den niemand auf dem Zettel hatte, die ganz Großen zu ärgern. Auch wenn man in den Jahren in einer Blase lebte und natürlich hoffte, dass es immer so weitergehen würde, war jedem klar, dass das nicht ewig so bleiben würde. Der Abgang von Kagawa war schmerzlich und doch käme niemand auf die Idee, ihn als "Judas" zu betiteln. Für einen Japaner hat die Premier League einen anderen Stellenwert als die Bungesliga. Auch bei Sahin tats weh, vor allem war es ein, wie man im Nachhinein weiß, großer Fehler, zu wechseln. Aber geschenkt, wenn man nach Madrid wechseln kann, sollte man es versuchen. Doch was Lewandowski und vor allem Götze veranstalten, ist einfach eine ganz andere Hausnummer. Selten hört man indes negatives über Santana, der zu Schalke ging. Er wird eher belächelt, aber die "Judas"-Rufe sind doch eher leise. Und das zu recht - Santana hat nie gemosert, er wollte immer nur spielen. Götze und Lewadowski hingegen hatten ein ganz andere Standing hier, und das Bild, das sie mitgezeichnet haben, beflecken sie meiner Meinung nach durch den Wechsel innerhalb der Bundesliga zum gleichen Verein, der keine spansichen Verhältnisse möchte gehörig. Es geht nicht um einen Wechsel, der vollkommen legitim ist, sondern um den Verein, zu dem man wechselt.
 
Max Eberl hat soeben bekannt gegeben, dass ter Stegen geht und Barca wahrscheinlich das Rennen macht.

Macht mich extrem traurig. Es hat sich zwar abgezeichnet, aber jetzt, da es offiziell ist, schmerzt es schon. Sportlich ist er sicherlich innerhalb der Bundesliga zu ersetzen, aber er war eine absolute Identifikationsfigur im Verein. Dass er das Angebot und diese Chance jetzt wahrnimmt, kann man ihm nicht verübeln. Ich hoffe, dass er sich dort durchsetzen kann. Allzu groß wird seine Lobby als junger, ausländischer und international unerfahrener Keeper nicht sein. Ich wünsch ihm in Barcelona alles Gute.

Und jetzt hätte ich gerne Oliver Baumann!
 
Bei Santana ist es aber auch -da müssen wir uns nix vormachen- weil er ein Spieler von der Bank ist.
Bei dem tuts nicht so weh, der ist kein absoluter Leistungsträger, keine Identifikationsfigur, da ist der Aufschrei nicht so groß.
Würde Schieber zu den Bayern wechseln gäbs wohl keine "Judas"-Rufe, keinen Shitstorm auf der Facebookseite oder Pfeiffkonzerte.
Die Seite darf man auch nicht unberücksichtig lassen. So sind ja auch genug Leute und auch sogenannte "Fans" drauf.
Wenn man einen Spieler braucht, dann will man unbedingt halten und mit niemanden teilen, bringt er seine Leistung so nicht oder ist ersetzbar würden ihn manche am liebsten eigenhändig mit der Schubkarre wegbringen.
 
Ja natürlich macht das einen Unterschied. Aber Santana hätte ich gerne weiterhin in der Mannschaft gehabt und Schieber mag ich eh. Der verkörpert wenigstens noch die Urform des Fußballs. Echt schade, dass er selten zum Einsatz kommt.
 
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