Tat ich mich als Schalker auch lange mit schwer, aber inzwischen mag ich ihn super gerne - da klammere ich jetzt seine unternehmerische Geschichte mal aus.
Der stellt sich auch mal mitten in den Fankurve mit rein, verzichtet auf die Loge und feiert im Block mit. Zudem auch die Geschichte, wie er zu dem Verein gekommen ist. C. Tönnies war Anfang der 90er Jahre kein riesiger Fußballfan. Sein Bruder Bernd wurde 1994 zum Vereinsboss von Schalke gekürt und verstarb leider knapp ein halbes Jahr später. Bernd Tönnies war euphorischer Schalke-Anhänger und Clemens musste seinem Bruder auf dem Sterbebett versprechen (ja, klingt pathetisch, aber ist so), dass er sich weiter um Schalke kümmern muss.
Und da muss ich einfach Hut ab sagen, Tönnies hat den Verein inzwischen wirklich auf ein super Niveau gebracht und sorgt für ordentlich Ruhe!
Und ohne Tönnies wären wir definitiv schon längst pleite gewesen, dass muss man einfach zugeben.