le|ver|ku|sen verlieren, (im entscheidenen Moment) versagen,
sich lächerlich machen, um Mitleid buhlen -->hingsen;
-ste, le|ver|ge|ku|st; der Rennfahrer leverkuste das Rennen duch einen Fahrfehler in der letzten Runde
Le|ver|ku|ser der u. die Verlierrer, Versager, Witzfigur, Jammerlappen, brotloser Künstler, Nervenbündel; mit nur 4,3% der abgegebenen Stimmen wurde der FDP- Kanzlerkandidat zum Leverkuser der Bundestagswahl
Le|ver|ku|sen (Stadt am Niederrhein)
Le|ver|ku|ser der u. die (Einwohner von L.)