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PS4 Bloodborne

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sehe ich genau so. Cursed Watchdog und Amygdala gelten ja als schwierigste Bosse in den Chalice Dungeons und die Movesets sind wirklich sehr einfach mit großzügigen Verschnaufpausen. Bei Orphan und Ludwig muss man die ganze Zeit in Bewegung bleiben und verliert schnell Stamina. Ist auch extrem schwer bei den Kämpfen keinen/kaum Schaden zu nehmen wegen der großen Range und der Schnelligkeit der Angriffe. Und man findet kaum Zeit zum Heilen. Habe kurz vor dem DLC die Chalice Dungeons gemacht und im New Game Plus war das ein extremer Anstieg des Schwierigkeitsgrades.
 
Ajo aber wenn du Chalice durch hast kannst du trololo mit gem updates alles so fix kurz und klein hauen.

Chikage oder wie das ding heißt. Oder man spielt nen Lady Maria Build :liebe:

Was kriegt man da so?
Meine besten sind nach wie vor zwei 18%er auf phys Schaden. Mir fehlt aber noch die allerletzte Ebene, da ich das Riesengehirn nicht getötet habe und jetzt erst NG+ angehe. Loran und den Iszshit habe ich aber schon auf Ebene 5 durch. Vielleicht kommen dann ja auch noch krassere Bosse.
 
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spricht imo ein paar richtig gute Punkte an.
Zähle ja auch zur Katgegorie, die erst nach Bloodborne die Souls Spiele selbst gespielt hat. Vorher hab ich mir allerdings auch gerne die Knallhart Durchgenommen Reihe von Game One angeguckt, in der sie DSI+II und Demon Souls durchgezockt haben. Allerdings eben in dem im Video beschriebenen Playstyle. Dicke Waffe + Schild und durchturtlen. Für einige sicher spaßig, ich selbst könnte so aber vermutlich niemals spielen.

Nach Bloodborne dann die Souls Reihe (bis auf DeS wegen mangelnder PS3) vorgenommen und nie ein Schild in der Hand gehabt und gemerkt: Hey, man muss nicht immer nur mit dem Schild erhoben im Kreis um den Gegner rumzirkeln und warten bis man ihn backstabben kann. Und mittlerweile könnte ich fast nur noch die Bloodsouls Spiele spielen :D

Glaube ich muss demnächst mal wieder nen Abstecher nach Yharnam machen. Absolut grandioses Game.
 
Den Schildhochundumdengegnerrumlaufenundwartenfuereinbackstab-Spielstyle hatte ich nur in Ds1 in Teil 2 hab ich dann bereits mit rollen angefangen und seitdem nur noch so. Einfach viel flexibler und wie ich finde auch einfacher^^
Auch sowas wie O+S in Teil 1 sind damit viel einfacher als mitn Schild da rumzulaufen, alles tanken und abwarten wann man denn endlich mal schlagen kann etc.
 
Allerdings eben in dem im Video beschriebenen Playstyle. Dicke Waffe + Schild und durchturtlen. Für einige sicher spaßig, ich selbst könnte so aber vermutlich niemals spielen.

Weils imo die intuitivste Art und Weise ist seinen Charakter in den Souls Titeln zu spielen. Habe vorher auch gerne Ausweich-Charaktere in den Souls Titeln gespielt, weil ich das grundsätzlich cooler finde aber mir hat da immer etwas gefehlt. Nach Bloodborne, wo es sich einfach goldrichtig angefühlt hat, weiß ich, dass den Souls Titeln in dieser Hinsicht sogar ziemlich viel gefehlt hat :D

In DS3 dann auch mit einem Ausweich-Charakter begonnen aber der wurde schnell wieder gegen einen Krieger mit Schild getauscht, als ich bemerkte, dass sich mein DS3 nicht so geschmeidig bewegt wie sein Bloodborne Pendant. Mit meinem Turtle Knight spielte sich DS3 dann allerdings auch wie im Pussy Mode. War mehr Spaziergang als wirkliche Herausforderung.

Allgemein ist Bloodborne einfach viel geiler. Hat mir mein Bloodborne + Old Hunters DLC (zum ersten Mal gespielt) Durchgang nach DS3 wieder vor Augen geführt.
 
Ich denke da kann man herrlich drüber streiten. Für den einen ist es intuitiv und fühlt sich richtig an (was einem das Spiel ja auch suggeriert, indem es dir nachdem du das erste Mal richtig aufs Maul gekriegt hast ein Schild vor die Füße legt und dir quasi sagt: "Hier, probiers mal damit du Lappen" ( ;) ), für den anderen ist es relativ zäh und langweilig. Was alle Teile aber gemeinsam haben und was sie ja auch so herausragend macht ist, dass eben beides möglich ist. Von daher weiß ich nicht, ob den Souls Titeln da wirklich was gefehlt hat. Es springt einem eben nicht so ins Gesicht wie bei BB, wo du gar keine andere Wahl hast.

Gerade DSIII hat es da imo sogar etwas zu sehr übertrieben. Im PVE mag sich das noch alles richtig anfühlen und gerade der Aspekt steht ja bei allen Titeln im Vordergrund und bildet die absolute Speerspitze was Action-RPGs angeht. Aber im PVP merkt man schnell, wo der Spagat auch gerne in die Hose gehen kann. Es ist quasi nicht möglich, einen mit Rollen ausweichenden (halbwegs guten) Gegner zu treffen.
 
Wens interessiert:
Der Completionist hat sich dem Spiel gewidmet und das Hauptspiel und Old Hunters komplettiert, also alles gefunden und gemacht, was geht. Auf dem höchsten SG.

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Jaja :D

Das ist die allgemeine Prämisse von Jirard Khalil :p
Hab vergessen, dass BB keine SG hat

Ich gehör halt nicht zum elitären Kreis der Soulsborne-Meister, sondern hab das Ding nur vor längerem einmal durchgezockt. :D
 
Wobei man sagen muss, dass das bereits die größte Herausforderung ist. Bzw. das Ganze im New Game Plus. Dann alles einzusammeln und so ist nicht mehr so das Ding bei Bloodborne.
Bei Dark Souls mit seinen hundert missable Items, Bossschwänzen, Random-Loot, etc. war die Sache viel langwieriger.
 
Ich hatte die leise Hoffnung, dass eventuell ein Bloodborne 2 angekündigt wird.

Naja, vielleicht ja zur E3 2017.
 

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