Ich hab mich nun auch mal angemeldet, bezüglich der Diskussion zu Bioshock Infinite, ausserdem auch fleißig alle Replys gelesen. Grundlegend lässt mich die Sache nun nach 24h, seit dem ich durch bin, immer noch nicht los.
Ich würde zwar grob behaupten, dass ich den Sinn und den großteil des Kontext schon verstanden habe, grad mit Zuhilfename der Graphen und der Artikel, die hier gelinkt und erstellt worden sind. Alles in allem, ist es ein Ende, welches ich, mit fug und recht, zum Besten Ende eines Spieles auserkoren habe, welche ich jemals gespielt habe. Die Geschichte, die Entwicklung dorthin bis zum Paukenschlag ist wirklich fantastisch.
Auch wenn man nach einiger Zeit Vergleiche mit Teil 1 und 2 Zieht, liegen die schon auf der Hand. Littlesisters, verdorben (so wie die Liz, wie sie einmal werden sollte, nur halt schon als Kind) auf der Suche nach Adam. Dabei ihren Beschützer den BigDaddy (Songbird). Jack und Andrew Ryan, als ein und die Selbe Person. Somit ist halt wirklich Rapture eine Version von Columbia, bzw. eher eine Version der "Ein Mann, ein Leuchtturm, eine Stadt"-Konstante. Die sich ja durch alle Welten und Dimensionen zieht. Die Frage ist jetzt natürlich welcher Punkt dafür Sorgt das aus Columbia Rapture wird, oder ob nicht aus Columbia sowieso Rapture wird, rein Methaphorisch, denn von den Grundzügen ist es ja von der Ausrichtung als Stadt und Stadt Kontext das Komplette Gegenteil.
Das schlimmste an Solchen Spielen ist aber leider genau der Punkt, an dem es vorbei ist, man die Credits sieht, und dann nicht so recht weiß, ob man traurig sein soll, weils vorbei ist, oder ob man eher sich freuen soll, weil man an solch einem Erlebnis teilhaben durfte.
Die Frage die sich mir nun stellt, wie wird es mit DLCs weitergehen. Im Interview wurden 3 Feste DLCs versprochen, die Alle samt auf Geschichte ausgelegt sind. Dazu wurde dann aber deutlich gesagt, dass man sie nicht braucht um das Hauptspiel zu verstehen. Folglich rechne ich mit eher Story-Side-Quests in Columbia, in der Version die wir kennen. Um vielleicht den Hintergrund auf Charaktere wie Fink oder Fitzroy zu beleuchten. Würde mich natürlich viel mehr über wirkliche DLCs freuen die die Story und den Kontext an sich noch beleuchten, grad in Bezug auf Liz. Besonders wenn man sich bedenkt wieviel Herzblut und Arbeit die Entwickler in die Entstehung der KI von ihr gesteckt haben. Kann da jedem nur den Mitschnitt des Vortrages von Ken Levine auf den Bafta Awards ans Herz legen, der nochmal die ganze Arbeit und das Projekt an sich beleuchtet.
Ansonsten würde ich die These vertreten, dass die Szene nach den Credits wirklich mehr eine "letzter Wunsch", wenn nicht sogar eher Wunschdenken an sich ist. Um den Spieler dann doch nicht mit dieser übertraurigem Ende stehen zu lassen, und ihm vielleicht sogar noch ein bisschen Hoffnung zu lassen, dass es in Irgendeiner Dimension, doch noch eine Version von Booker und Anna geben würde, obwohl das natürlich dann wiederrum viele Theorien über die ganzen Universen und Ebenen nichtig machen würde.
Ich würde zwar grob behaupten, dass ich den Sinn und den großteil des Kontext schon verstanden habe, grad mit Zuhilfename der Graphen und der Artikel, die hier gelinkt und erstellt worden sind. Alles in allem, ist es ein Ende, welches ich, mit fug und recht, zum Besten Ende eines Spieles auserkoren habe, welche ich jemals gespielt habe. Die Geschichte, die Entwicklung dorthin bis zum Paukenschlag ist wirklich fantastisch.
Auch wenn man nach einiger Zeit Vergleiche mit Teil 1 und 2 Zieht, liegen die schon auf der Hand. Littlesisters, verdorben (so wie die Liz, wie sie einmal werden sollte, nur halt schon als Kind) auf der Suche nach Adam. Dabei ihren Beschützer den BigDaddy (Songbird). Jack und Andrew Ryan, als ein und die Selbe Person. Somit ist halt wirklich Rapture eine Version von Columbia, bzw. eher eine Version der "Ein Mann, ein Leuchtturm, eine Stadt"-Konstante. Die sich ja durch alle Welten und Dimensionen zieht. Die Frage ist jetzt natürlich welcher Punkt dafür Sorgt das aus Columbia Rapture wird, oder ob nicht aus Columbia sowieso Rapture wird, rein Methaphorisch, denn von den Grundzügen ist es ja von der Ausrichtung als Stadt und Stadt Kontext das Komplette Gegenteil.
Das schlimmste an Solchen Spielen ist aber leider genau der Punkt, an dem es vorbei ist, man die Credits sieht, und dann nicht so recht weiß, ob man traurig sein soll, weils vorbei ist, oder ob man eher sich freuen soll, weil man an solch einem Erlebnis teilhaben durfte.
Die Frage die sich mir nun stellt, wie wird es mit DLCs weitergehen. Im Interview wurden 3 Feste DLCs versprochen, die Alle samt auf Geschichte ausgelegt sind. Dazu wurde dann aber deutlich gesagt, dass man sie nicht braucht um das Hauptspiel zu verstehen. Folglich rechne ich mit eher Story-Side-Quests in Columbia, in der Version die wir kennen. Um vielleicht den Hintergrund auf Charaktere wie Fink oder Fitzroy zu beleuchten. Würde mich natürlich viel mehr über wirkliche DLCs freuen die die Story und den Kontext an sich noch beleuchten, grad in Bezug auf Liz. Besonders wenn man sich bedenkt wieviel Herzblut und Arbeit die Entwickler in die Entstehung der KI von ihr gesteckt haben. Kann da jedem nur den Mitschnitt des Vortrages von Ken Levine auf den Bafta Awards ans Herz legen, der nochmal die ganze Arbeit und das Projekt an sich beleuchtet.
Ansonsten würde ich die These vertreten, dass die Szene nach den Credits wirklich mehr eine "letzter Wunsch", wenn nicht sogar eher Wunschdenken an sich ist. Um den Spieler dann doch nicht mit dieser übertraurigem Ende stehen zu lassen, und ihm vielleicht sogar noch ein bisschen Hoffnung zu lassen, dass es in Irgendeiner Dimension, doch noch eine Version von Booker und Anna geben würde, obwohl das natürlich dann wiederrum viele Theorien über die ganzen Universen und Ebenen nichtig machen würde.


.